NEU: Vorstellungsgespräch auf Englisch und Englisch-Crash-Kurs in eineml

Moechten Sie in Ihrem Vorstellungsgespraech auf Englisch ueberzeugen

Vorstellungsgespraech-Simulation und Englisch-Training in einem.

Das erste 3-Tage-Englisch-Intensiv-Training mit 4-fach-Nutzen

Bewerbung top - Vorstellungsgespräch flop.

Rufen-Sie-anPersonalleitern fällt bei 4 von 5 Bewerber/innen auf, dass Bewerbungsschreiben gut sind, jedoch das Vorstellungsgespräch auf Englisch inhaltlich und sprachlich Unsicherheiten und Lücken zeigt. Englisch-Kenntnisse (Schriftenglisch) sind zwar vorhanden, jedoch sprechen sie zu holprig und unsicher Englisch. Qualifikation und Berufserfahrung sind vorhanden aber die persönlichen Fähigkeiten oder Stärken überzeugen nicht. Diese Unsicherheit kennen Sie sicher aus eigener Erfahrung.

Bewerber haben viel Vorstellungsgespräch-Wissen, können es jedoch in den entscheidenden Momenten nicht spontan und intuitiv abrufen, da für diese Situation meist die Übung fehlt. Mit etwas gezielter Übung wäre das Gespräch leichter, entspannter und überzeugender.

Stress bremst im VorstellungsgespraechAnsonsten “versteckt” sich das wirkliche Potential, wird in der Stresssituation des Vorstellungsgespräches von Bewerbern mangels Übung nicht ausreichend dargestellt und folglich von den Gesprächspartnern im Unternehmen nicht erkannt und wertgeschätzt.

Diese typischen Probleme zeigen sich umso deutlicher im englischsprachigen Teil des Vorstellungsgespräches, wie es die meisten Bewerber/innen schon selbst unangenehm erlebten.

In der 3-tägigen Vorstellungsgespräch-Simulation mit Englisch-Training* trainieren Sie erstmals diese und viele weitere Gesprächsinhalte kombiniert in einem einzigen Training. * Die 1. Vorstellungsgespräch-Simulation mit Intensiv-Englisch-Training in Deutschland in Zusammenarbeit mit Personalberatern, Personalleitern und muttersprachlerischen Trainer/innen.

Das Training mit 4-fach-Nutzen

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1. Nutzen: Englisch-Sprechpraxis-Training für das Vorstellungsgespräch.

Sie lernen und trainieren gleichzeitig, aktiv Englisch zu sprechen für das Vorstellungsgespräch. Damit Sie gut, sicher und entspannt Englisch sprechen und natürlich auch verstehen (mit Vokabular-/Grammatik-Auffrischung u.v.a.). Die schnelle Lösung, wenn ...

  • Sie nicht fließend genug Englisch sprechen, um im Vorstellungsgespräch zu überzeugen?
  • Ihnen oft die passenden englischen Wörter fehlen oder diese Ihnen zu spät einfallen?
  • Sie sprachlich unsicher sind und Sie spontan die “Zeiten” verwechseln?
  • Sie mehr Englisch verstehen als Sie selbst sprechen.
  • Sie länger überlegen, um auf Fragen wie diese zu antworten: “Do you have a realistic self-evaluation?”

2.  Nutzen: Vorstellungsgespräch-Simulation. So überzeugen Sie inhaltlich.

In der Vorstellungsgespräch-Simulation trainieren Sie die Inhalte des Vorstellungsgespräches unter realitätsnahen Bedingungen in Zusammenarbeit mit Personalleitern. Die Fragen der Gesprächspartner, Ihre Antworten, Ihre Fragen. Angepasst an Ihre persönliche Situation. Auf Deutsch und Englisch (Qualifikation, Berufserfahrung, Arbeitsbeispiele, Ziele, Hintergründe, Stärken, Schwächen, Fähigkeiten ...).

3.  Nutzen: Nebenbei gut vorbereitet für das Vorstellungsgespräch auf Deutsch.

Während des Trainings und der Vorstellungsgespräch-Simulation erstellten und optimierten Sie Ihr Bewerbungs-Gespräch-Profil. Erarbeitet und abgestimmt auf Ihre persönliche Bewerbungs-Situation. Es enthält alle relevanten Punkte des Vorstellungsgespräches.  Nutzen Sie das Knowhow jetzt einfach auch für die deutsche Version. So stimmen deutsche und englische Version überein und Sie sind ohne Zusatzarbeit bestens vorbereitet.

4. Nutzen: Fähigkeiten aus Englisch-Training gleichzeitig im  neuen Job einsetzen.

Sie trainieren gleichzeitig Englisch für den künftigen Job. Damit Sie entspannt auf Englisch Gespräche führen, telefonieren, in Meetings überzeugen, und routiniert in Video- oder Telefonkonferenzen bestehen. Auch wenn die Inhalte des Vorstellungsgespräches von denen im Job abweichen, trainieren Sie jeden Tag 6 Stunden, sicher und spontan Englisch zu sprechen und Fragen zu stellen.

Ein Praxis-Training von dem Sie auch in Zukunft noch beruflich profitieren werden. Mit der Sicherheit und Garantie seit 1985.

Verbessern Sie gezielt und wirkungsvoll Ihre Einstellungs-Chancen.

Warum? Weil Ihre Gesprächspartner Ihre persönlichen Aussagen, Ihre Stärken, Ihre Arbeitsbeispiele und Ihre Englisch-Sprechpraxis aufgrund der gezielten Vorbereitung eindeutig erkennen und anerkennen.

In einem Englisch-Training mit Vorstellungsgespräch-Simulation trainieren Sie diese Punkte englischsprachlich und inhaltlich. Ein Englisch-Training mit 4-fach-Nutzen.

Immer mehr qualifizierte Bewerber/innen überlassen ihre Zusage nicht dem Zufall, sondern bereiten sich inhaltlich und englischsprachlich gezielt  vor. Möchten Sie hier etwas über Trainingsinhalte, Trainer, Teilnehmer-Meinungen, Termine und Preise erfahren?

Job-Booster: Für Bewerber/innen, gegen Absagen.

Der Trainingspunkt  Vorstellungsgespräch-Simulation beinhaltet: Vorstellungsgespräch bedeutet selbst für Profis Unsicherheit, Ungewohntes, Neues. Die Mehrfachbelastung, Gesprächsinhalt, Fremdsprache, eigene Ziele und der Druck, erfolgreich zu überzeugen.

Überzeugen? Glaubhaft genau das bieten, was das Unternehmen braucht. Gelingt Ihnen das besser als den durchschnittlich 4 Mitbewerbern haben Sie die Zusage.

Recht einfach gelingen meist noch der anfängliche Small Talk während des Vorstellungsgespräches. Die Darstellung der eigenen Qualifikationen und des Lebenslaufs auf Deutsch und Englisch sind noch relativ leicht und gut vorzubereiten.

Danach aber gelingen, wie Personalleiter sagen, entscheidende Gesprächspunkte mangels guter Englisch-Sprechpraxis und  zu wenig Vorbereitung wenig oder gar nicht überzeugend.

Nach Ihren Vorstellungsgespräch-Simulationen können Sie aufgrund des intensiven Trainings und der Wiederholungen intuitiv auf Deutsch UND Englisch

  • Persönliche Stärken überzeugend darstellen;
  • Eigene erfolgreiche Projekte beschreiben;
  • Arbeitsbeispiele positiv beschreiben;
  • Statt nur mit Worten, mit Taten, Gesten, Mimik beweisen, dass Sie sozial ins Team passen.
  • Mit eigenen, sinnvollen Fragen punkten;
  • Fragen (auch hintergründige) der Gesprächspartner spontan und sicher beantworten;
  • Eigene Schwächen nennen und sinnvoll  entkräften;
  • Gehalt und Konditionen besprechen und clever aushandeln.

Gehören Sie zu den Berufstätigen, die zwar Englisch lesen und schreiben aber wenig Sprechpraxis in Englisch haben? Und gleichzeitig wenig Übung bei Vorstellungsgesprächen? Dies unabhängig von Ihrer guten bis sehr guten beruflichen Qualifikation und Berufserfahrung.

Wörter, Sätze und Redewendungen, die während eines Vorstellungsgespräches wichtig  sind, gehören meist nicht zum täglich genutzten Englisch-Berufs-Vokabular. Da selten genutzt sind sie ohne Training meist genau dann “unauffindbar”, wenn Sie sie brauchen.

Leider oft zu spät für die passende Antwort auf die Frage des Personalleiters.

Die einfache Lösung:

Vorstellungsgespräch-Termin auf EnglischViel leichter gelingt Ihnen das Vorstellungsgespräch, wenn Sie sich gezielt vorbereiten. In einem 3-Tage-Intensiv-Training können Sie intensiv Englisch und gleichzeitig inhaltlich für Ihr Vorstellungsgespräch trainieren?

So überzeugen Sie den Personalleiter während des Vorstellungsgesprächs und erhöhen damit deutlich Ihre Einstellungschance. Mit der richtigen Vorbereitung gehen Sie sicher zu Ihrem bevorstehenden Vorstellungsgespräch.

Gezielt trainierte Bewerber/innen setzen sich leichter und erfolgreich gegen Mitbewerber/innen durch. Oft entscheiden nur Details, ob der Favorit oder der Zweitplatzierte die Zusage erhält.

Mit nur 2-3 anderen Personen üben Sie sehr intensiv unter realitätsnahen Bedingungen. Mit wirtschafts- und berufsserfahrenen Technical- und Businessenglish-Trainern in Zusammenarbeit mit Personalleitern. Genau so, wie wenn Sie direkt mit dem Personalleiter, Fachabteilungsleiter einem Ingenieur oder dem CEO sprechen.  .

Sie lernen keine Standardantworten, sondern trainieren, wie Sie individuell auf englische Fragen antworten. Abgestimmt auf Ihre persönliche Situation und Ihre konkrete Bewerbung. 

Durch das Training haben Sie Übung und reagieren intuitiv richtig. Nach dem Training  haben Sie aufgrund der täglichen Übung spontan sinnvolle, überzeugende Antworten auf viele Fragen wie zum Beispiel diese:

“What can you contribute to our company?” - “Please describe your job-experience for us!”

Gemeinsam besprechen wir Ihr Profil auf Englisch und trainieren dies auch direkt auf Englisch. Ihr theoretisches Wissen aktivieren Sie gemeinsam mit uns, ergänzen es und sprechen danach sicherer Englisch.

Die Intensiv-Englischkurse “Sicher und gut Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch” beginnen jede Woche und zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat. Warum das relativ schnell in nur 3 Tagen möglich ist, erfahren Sie hier ebenso wie den Preis und die Voraussetzungen.

Sind Absagen Pech oder Zufall, Zusagen Glück?

Jeder Bewerber hat durchschnittlich 4 Mitbewerber. Haben die Bewerber vergleichbare Qualifikation und Berufserfahrung, werden die persönlichen Stärken und Sprachkenntnisse entscheidend. Während die Qualifikation und Ihr CV/Lebenslauf feststehen, können Sie als Bewerber/in  noch daran arbeiten, diese beiden Punkte  während des Gespräches vorteilhaft für Sie darzustellen. Damit verbessern Sie Ihre Chancen nachweislich gezielt und wirkungsvoll. Zusagen sind kein Zufall, Absagen auch nicht.

Englisch sprechen zu können, gehört für 74% aller Unternehmen in Deutschland zu den erwarteten Schlüsselqualifikationen. Noch vor Berufserfahrung mit  67%  (Statistik: Staufenbiel).

Wäre die Bewerber-Qualifikation allein entscheidend, könnten sich viele von ihnen vor dem Vorstellungsgespräch entspannt zurücklehnen. Sie sind gut, qualifiziert, routiniert, erfolgreich, haben Berufserfahrung, der Markt braucht sie.

Berufstätige, Führungskräfte sind heute aufgrund steter unternehmerischer Veränderungen jedoch immer mehr gefordert, nicht nur Fachenglisch im eigenen Arbeitsbereich sprechen zu können, sondern auch  abteilungsübergreifend Englisch zu sprechen. 

Waren es früher wenige Kunden und Partner, die Englisch sprachen, sind es jetzt Meetings, Telefonate, Videokonferenzen mit den Kollegen der Buchhaltungsabteilung in der Türkei oder dem ausgelagerten Rechnungswesen. Mit den IT-Spezialisten in Indien oder Asien, dem Service in Rumänien oder dem Zwischenlager in Polen.. Eine Herausforderung und Handlungsbedarf sogar für erfahrene Profis mit selbsterklärt: “Verhandlungssicheres Englisch”.

Soziale und sprachliche Kompetenzen wurden parallel immer wichtiger. Nicht nur internationale Partner, Kunden und der Vorstand sprechen Englisch. Mittlerweile sind es immer mehr Kollegen hier oder in per Outsourcing ausgelagerte Abteilungen im Ausland.

Allein für das Jahr 2016 planen 64% aller Unternehmen in Deutschland erstmalig oder zusätzlich Outsourcing-Aktivitäten. Der Kollege, der hier freigesetzt wird, begleitet Berufstätige künftig englischsprechend und telefonierend in einem anderen Land durchs Arbeitsleben.

Regelmäßig berichten unsere Kunden mit plötzlichem Trainings- und Handlungsbedarf, dass es die Mitarbeiter und Kollegen oft erst nach dem Wochenende erfuhren. Ähnlich überraschend plötzlich sind Unternehmens- und Vorstandswechsel heute leider fast an der Tagesordnung.

Machen Sie es sich leichter - mit der richtigen Vorbereitung:

  • Da Sie mit uns alle Stufen des Vorstellungsgespräches auf Englisch ausarbeiteten und trainierten, übernehmen Sie die Inhalte 1:1 auch für den deutschen Teil des Vorstellungsgespräch in deutscher Sprache. Denn selbstverständlich sollen die deutsche und die englische Version übereinstimmen.
  • Sie trainieren, wie Sie Inhalte und englischen Aussagen und Fragen an die reale Gesprächssituation im Unternehmen anpassen.
  • Sie brauchen sich nicht mühsam zuhause allein vorzubereiten, sondern erledigen dies leicht und bequem in der netten Gruppe.

Alle Trainingsinhalte, wie Sie sich inhaltlich und wie Sie sich gleichzeitig sprachlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Damit Sie entspannt Englisch sprechen, wenn es darauf ankommt.

In Ihrem Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch möchten Sie Ihre berufliche Qualifikation auch auf Englisch überzeugend darstellen. So, wie  man es von Ihnen erwartet.  Sicher möchten Sie in Ihrem Vorstellungsgespräch auf Englisch vermitteln, warum Sie die oder der Richtige für den angebotenen Job sind. Termine und Preise und weitere Infos zum Training lesen Sie hier.

Vorstellungsgespraech-in-Englisch-Zeitung-bestellen

Was Personalleiter im Vorstellungsgespräch erwarten, lesen Sie hier.

Trainieren Sie Vorstellungsgespräch-Inhalte als Simulation - auf Englisch.

Sie wiederholen und ergänzen Grammatik und Vokabular. Wörter, die in Ihrem Vorstellungsgespräch wichtig sein können. Gleichzeitig trainieren Sie das Vorstellungsgespräch selbst, indem Sie mit Ihrem Trainer und 2-3 anderen Teilnehmern dieses Interview auf Englisch simulieren.

Diese Simulation verläuft stressfrei, das heißt, nicht als Rollenspiel, sondern, von Situation zu Situation fragt nur derjenige, der etwas sagen möchte.  Ihr Trainer ermuntert passive Bewerber und bringt  sie einfühlsam zum Sprechen..

Das Training soll niemanden vor einem Vorstellungsgespräcg abschrecken, sondern im Gegentei: Es soll ermutigen, selbstbewusst und sicher Englisch zu sprechen und dabei die wichtigen Gesprächsinhalte stets im Blick zu haben.

Sind Sie sprachlich souverän, sind Sie entspannter und wirken dadurch positiv auf Ihre Gesprächspartner. Diese nehmen Sie als entspannte Persönlichkeit wahr, die ihre Aufgaben souverän erfüllen wird.

Denn: Welcher Person würden Sie aus der Sicht eines Personalleiters eher eine wichtige Aufgabe übertragen? Einem sprachlich sicheren oder einem eher unsicheren Mitarbeiter?

Wichtig ist bei einem ersten Eindruck nicht nur wie qualifiziert Sie sind, sondern, wie qualifiziert Sie wirken. So sprechen Sie entspannt und überzeugend im Vorstellungsgespräch.

Wäre mir das doch bloß vorhin eingefallen”

oder “Hätte ich das auf Englisch so sagen können, wie ich gewollt hätte, wäre bei dem Vorstellungs-Interview klar geworden, dass ich der Richtige bin”. Das sagen Bewerber sinngemäß, die sich nach einem missglückten ersten Bewerbungsgespräch für das nächste Unternehmen   sprachlich besser aufstellen möchten.

Auch wenn wir viel wissen, haben wir oft das Problem, das Wissen im entscheidenden Moment schnell genug abzurufen. Training bewirkt Routine und fördert die Spontanität. Ideal trainiert man dies mit verschiedenen Personen, ein Vorteil der kleinen Gruppe.

In dem Maße wie das sprachliche Selbstbewusstsein wächst, schwindet die Unsicherheit, allein durch Ihr intensives Training. In der kleinen überschaubaren Gruppe macht das unerwartet viel Spaß, wie Teilnehmer/innen oft überrascht feststellen.

Redewendungen trainieren Sie dabei praxisnah und ganzheitlich, immer im Zusammenhang mit Ihrem Vorstellungsgespräch. Ebenso telefonieren Sie auf Englisch. Sie üben aktiv, gezielt Fragen zu stellen und spontan zu antworten.

Routinierte Bewerber/innen nutzen vor ihrem Vorstellungsgespräch

alle 2-3 Jahre dieses spezialisierte Training, um  das Vorstellungsgespräch auf Englisch live zu trainieren. Grammatiklücken werden dabei wieder geschlossen, Vokabular aktiv aufgebaut, so dass Sie nach dem 2. Tag flüssiger Englisch sprechen und am 3. Tag an der Sicherheit und der Routine arbeiten.

Warum einen weiteren Englischkurs nutzen, wenn ich doch täglich Englisch spreche?

Selbst Berufstätige, die regelmäßig Englisch sprechen, laufen in die Einseitigkeitsfalle. Sie nutzen immer wieder dieselben Wörter, Redewendungen, Sätze und Fragen. Die typischen für ihren Aufgabenbereich, den auch die Personen nutzen, mit denen sie beruflich zu tun haben. Wechseln  Aufgabenbereich oder Gesprächsinhalte wird es tricky.

Einseitiges Vokabular verbunden mit zu wenig Sprechpraxis kann für Ihre Gesprächspartner während des Job-Interviews zu dürftig sein. Testen Sie dies, wenn Sie möchten hier mit zwei typischen Fragen eines Vorstellungsgespräches.

Extrem unangenehm ist technikaffinen Menschen meist der smalltalk auf Englisch. Es fehlen die dafür einfachsten Wörter und Redewendungen. Sie werden zu selten gebraucht. Das ist der Grund, warum selbst Englisch-Praktiker vor dem nächsten Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch das hierfür typische Vokabular nochmals aktiv trainieren.

Englische Wörter zu lernen, zu wiederholen, zu trainieren bedeutet, diese genau dann zu erinnern und sprechen zu können, wenn Sie sie brauchen. Praxistraining, Gesprächssimulationen helfen hier direkt, da Gesprächs-Situationen vorweg genommen und live trainiert werden.

Schulenglisch und theoretische Kenntnisse sind ausreichend und Sie sehen dem Vorstellungsgespräch auf Englisch erwartungsvoll entgegen ...

Englisch - Können statt Wissen! So geht´s:

  1. Kennen lernen. Lesen Sie die für das Vorstellungsgespräch wichtigen Wörter und Redewendungen.
  2. Lernen. Lesen Sie diese Wörter und Redewendungen oft laut und verbinden Sie diese laut (sehr wichtig!!!) mit Ihrer beruflichen Situation.
  3. Trainieren Sie diese aktiv in realitätsnahen Situationen auf Englisch.  Am besten mit 2-3 anderen Personen und einen auf Vorstellungsgespräche spezialisierten Trainer, weil dieser inhaltsschwache und inhaltsstarke Aussagen und Stärken unterscheidet und Ihnen direkt Vorschläge gibt, welche Variante sprachlich für den Personalleiter überzeugender ist.

So trainieren Sie, spontan und souverän zu antworten. Sie bringen Inhalte auf den Punkt, weil Sie die passenden Wörter und Redewendungen nicht nur kennen, sondern weil Sie sie oft gesprochen haben und sie deshalb bei Bedarf direkt abrufen können.

Sie erzählen keine Anekdoten, sondern bringen eindeutige Fakten, die überzeugen. Sie nennen Ihre Qualifikation und verbinden diese mit einer positiven Zukunft im neuen Unternehmen. Sie zeigen die Vorteile auf, die das neue Unternehmen hat, wenn es mit Ihnen zusammen arbeitet. Das alles auf Englisch. Selbstverständlich frischen Sie aber auch Ihre Grammatikkenntnisse auf.

Interview mit dem  Personalverantwortlichen einer deutschlandweit tätigen Personalvermittlung.

Er führt nicht nur täglich selbst Einstellungsgespräche, sondern bereitet seine Mitarbeiter/innen auch auf die Gespräche mit Personalleitern der jeweiligen Unternehmen, in denen sie arbeiten werden, vor. Er  begleitet die Vorstellungsgespräche und ergänzt, wenn Fähigkeiten, Fachwissen oder persönliche Stärken des Bewerbers nicht klar genug dargestellt, nicht ausreichend durch Arbeitsbeispiele untermauert wurden oder Schwächen sinnvoll zu entkräften sind.

H.S.: “ Was fällt Ihnen als Personalleiter während eines Vorstellungsgespräches oft negativ auf?“

Was können Bewerber besser machen?”

B.G.  „Ja, häufig haben sich Bewerber nicht genug mit der angebotenen Stelle oder der Job-Beschreibung auseinandergesetzt. Manches wird anscheinend überlesen, nicht wahrgenommen oder vernachlässigt.

Schreiben wir in die Stellenbeschreibung „Englisch in Wort und Schrift“, setzen wir voraus, dass er E-Mails und Briefe ohne Missverständnisse und ohne Fehler schreiben und lesen kann. Und er muss sich am Telefon und im Gespräch flüssig und vor allem sicher auf Englisch verständigen.

Es passiert wirklich oft, dass Bewerber dies vorher versichern und wir im Vorstellungsgespräch merken, dass er sich nicht ´mal ´ne Cola auf Englisch bestellen kann. Das ist jetzt übertrieben, aber so ähnlich kommt es uns häufig vor.“

H.S.: „Jedes Unternehmen ist anders aufgestellt.

Das eine stellt weniger Anforderungen an die englischsprachlichen Fähigkeiten eines Mitarbeiters als ein anderes. Wirkt es während des Vorstellungsgespräches unprofessionell, wenn ich danach frage?“

B.G.: „Nein, es ist verständlich und sinnvoll, wenn mich ein Bewerber danach fragt. Es ist von Tätigkeit zu Tätigkeit unterschiedlich, welche Anforderungen nötig sind. Eine Mitarbeiterin muss nur Telefonanrufe mit ähnlichem Inhalt annehmen und weiterleiten, die andere telefoniert jeden Tag mehrmals auf Englisch. Manche Mitarbeiter haben wöchentlich Meetings auf Englisch oder auch Videokonferenzen. Andere berichten an den Vorstand auf Englisch.

H.S.: „Stimmt es, dass sich Bewerber trotz aller Informationen,

die es darüber gibt, bei einem Vorstellungsgespräch zu lässig kleiden? Ich kenne einige, die meinen, sich mit guter Kleidung in ihrer Persönlichkeit zu „verbiegen“?“

B.G.: „Es ist immer wieder ein Thema. Obwohl man es, wie Sie sagen, in jedem Ratgeber nachlesen kann. Eine ordentliche Kleidung hat nichts mit „overdressed“ erscheinen zu tun. Sportlich-elegant ist immer gut. Manche kommen in Jeans und Jacket. Das ist doch ok. Ordentlich gekleidet zu sein, hat einfach etwas mit Respekt gegenüber den Menschen im Unternehmen zu tun und nicht damit, sich, wie Sie sagen, zu verbiegen. Ist man eine Persönlichkeit, kann man das anders beweisen als mit schlampiger Kleidung. Das gilt für Frauen genauso wie für die Männer.“

H.S.: „In unseren Kommunikations-Trainings fällt mir oft auf,

dass Teilnehmer nicht mit allen Beteiligten Blickkontakt halten, obwohl das, was sie sagen, alle im Raum betrifft.“

B.G.: „Das stimmt. Die meisten Bewerber sind etwas nervös, dass Sie nur mich ansehen, weil ich die Fragen stelle und das Vorstellungsgespräch leite. Spricht später der Abteilungsleiter mit ihnen, sehen Sie wieder meistens nur mich an. Dabei entscheidet der Abteilungsleiter später mit, wer von den Bewerbern am geeignetsten erscheint.

Es ist aber auch in Meetings oft so, dass es manche Menschen nicht gelernt haben, die anderen in der Gruppe anzusehen, wenn sie sprechen. Die meisten fixieren nur ein oder zwei Personen. Das wird intuitiv so auslegt, als ob man einzelne Personen im Raum ignoriert. Es wirkt also unhöflich. Das ist zwar so nicht beabsichtigt, hat jedoch trotzdem eine nachteilige Wirkung.“

H.S.: „Personalleiter aber auch berufstätige Kunden sagen mir in letzter Zeit,

dass gutes Benehmen immer seltener wird. Also auch im Laufe des Vorstellungsgespräches. Ist das aus Ihrer Sicht auch so?“

B.G.: „Respektloses Auftreten, manchmal schon während des Vorstellungsgespräches, kommt immer häufiger vor. Es gibt auch schon mal welche, die auf eine Frage sehr ungehalten reagieren. Das geht natürlich gar nicht. Was auch nicht geht, ist, wenn hier jemand ungepflegt erscheint. Da reichen dann zwei Blicke zwischen uns Kollegen und das Gespräch wird sehr kurz. Basics sind also rasieren, duschen. Wenn Parfüm, dann ein dezentes, gilt auch für Männer. Rasierwasser ist ok, stärkere Mittel lenken ab. Und auch Kaugummi kauen ist während des Vorstellungsgespräches natürlich nicht gern gesehen.“

H.S.: „Momentan haben wir Facharbeitermangel. Und es fehlen in anderen Bereichen

gut ausgebildete Mitarbeiter. Stellt man dann auch mal jemanden ein, der nicht optimal ins Unternehmen passt? Aus der Not heraus? Auch wenn er nicht qualifiziert genug ist oder wichtige persönliche Stärken fehlen?“

B.G.: „ Wir suchen für viele Bereiche gute Mitarbeiter, das ist richtig. Trotzdem wird keine Stelle besetzt, wenn der Mitarbeiter nicht geeignet erscheint. Zumindest bei uns nicht. Aber ich weiß auch von Kollegen, die wie wir auch, andere Möglichkeiten nutzen, wenn es mal brennt. Wir weichen dann aus. Outsourcing an ein spezialisiertes Unternehmen, Personal-Leasing oder einige der Internet-Portale sind da sehr hilfreich.“

H.S.: „ Mir kam die Idee, als Sie eben über schlechtes Benehmen sprachen.“

B.G.: „Ja, es gibt in letzter Zeit mehr Bewerber, die sagen, dass wir genau ihn doch dringend bräuchten. Die Selbstüberschätzung nimmt zu, das stimmt. Und damit auch überzogene Gehaltsvorstellungen.

Manche vergessen auch, dass unterschiedliche Unternehmen unterschiedliche Ansprüche haben. War ein Bewerber beim bisherigen Arbeitgeber der Top-Fachmann, ist er für uns vielleicht nur Mittelmaß. Jedes Unternehmen ist eben anders aufgestellt.

H.S.: „Ist es ein Geheimnis, wie Sie bei Ihren Vorstellungsgesprächen vorgehen?“

B.G.: „Überhaupt nicht. Fast alle Personalleiter machen das in etwa gleich, weil es genau so auch sinnvoll und zweckmäßig ist. Nach einigen Sätzen Small Talk, in denen ich für eine entspannte Gesprächsatmosphäre sorge, stelle ich unser Unternehmen vor. Ich erkläre einiges zur ausgeschriebenen Stelle und die wesentlichsten Punkte der Job-Description. All das, was uns besonders wichtig ist.

Mir ist es danach lieber, wenn der Bewerber möglichst viele Fakten über seine bisherige Tätigkeit erzählt. Ich bitte ihn also, sich selbst vorzustellen und dann seine bisherigen Aufgaben zu benennen und auch, wo er seiner Meinung nach besonders erfolgreich war. Das bringt mich dann auch dazu, nach seinen persönlichen Stärken zu fragen.

Drei bis fünf sollten es schon sein. Für uns sehr wichtig ist, dass diese Stärken auch mit Beispielen aus der Arbeitspraxis untermauert werden. Manche schweifen immer in den Privatbereich ab, wie beispielsweise: „Mein Schwager sagt, ich sei sehr zuverlässig“. Das ist natürlich Nonsens.

Die Beispiele müssen überzeugen und nachvollziehbar sein. Das ist sehr wichtig. Ohne konkrete Beispiele bleibt es eine Behauptung, die nicht zählt. Jetzt frage ich immer auch nach Projekten oder Tätigkeiten, die nicht so gut liefen. Jeder Personalleiter fragt auch nach den Schwächen, die natürlich jeder Mensch hat.

Hier genügen mir meist schon ein bis zwei. Verhält sich jemand auffällig, frage ich auch gezielt danach. Ob ich ihn darauf anspreche oder wenn er selbst seine Schwächen benennt, sollte er mir auch erklären, was er gegen diese Schwächen unternimmt.“

H.S.: „Sie meinen, er soll die Schwächen entkräften, dass sie erträglicher erscheinen!?“

B.G.: „Genau. Gehören die Schwächen zu den Top Soft Skills, wie Zuverlässigkeit, braucht man schon eine sehr, sehr gute Entkräftung. Aber das sagt natürlich niemand. Jeder behauptet,  pünktlich und zuverlässig zu sein. Habe ich Zweifel daran, frage ich ihn, wie er das begründen kann. Etwas provozieren mag ich den Bewerber am Schluss schon, um zu sehen, wie er reagiert. Wird er nervös, unsicher, verlegen, oder reagiert er souverän und gibt eine sinnvolle, nachvollziehbare Antwort?

Da wir das Vorstellungsgespräch auch spontan auf Englisch durchführen, sind Abweichungen von der oft geschliffenen, gelernten deutschen Version zur englischen auffällig. Hier offenbaren sich dann auch die Widersprüche. Also grundsätzlich gilt bei Schwächen so wie bei den Stärken: Die Erklärungen müssen glaubhaft sein. Der Bewerber muss sie also immer  anhand von Beispielen untermauern können. Und zwar immer anhand von Beispielen aus seiner bisherigen Tätigkeit. Auch auf Englisch.”

H.S.: „Sie sagten eben gelernte, „geschliffen deutsche Version”.

Bedeutet das, dass sich die Bewerber in  Deutsch gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?“

B.G.: „Ja, das betrifft das Aufsagen der eigenen Qualifikation und der Stärken, die man halt so  kennt. Aber die Stärken werden meist nicht überzeugend beschrieben. Und schon gar nicht auf Englisch. Da wird´s dann holprig.

Gerne nehme ich mir schon mal die Bewerbungsmappe und greife ein, zwei Punkte heraus und frage: “Wann waren Sie in diesem Unternehmen oder welche Aufgaben hatten Sie dort?“ „Das steht doch in Mappe“! sagen sie dann. „Aber ich möchte es gerne von Ihnen wissen!“, antworte ich dann. Dann geht es los mit „Äh“ und „Mhm“. Die Bewerber wissen manchmal nicht genau, was sie in ihre Bewerbungsmappe geschrieben haben. Das ist natürlich wenig überzeugend.

Hat man die Bewerbung von einer Agentur erstellen lassen, sollte niemand zu bequem sein, sich nicht wenigstens den Inhalt zu merken. Naive Mitarbeiter, die andere Menschen ständig unterschätzen, braucht kein Unternehmen.“

H.S.: „Gibt es typische Fallen, in die man als Bewerber treten kann?“

B.G.: „Fallen würde ich es nicht nennen. Grundsätzlich sollten Bewerber und Personalleiter auf Augenhöhe miteinander reden. Sie wollen sich kennen lernen und im günstigsten Fall eine echte Win-Win-Situation erreichen.

Um aber einen Bewerber in einer sehr begrenzten Zeit einigermaßen gut  kennen zu lernen, muss ich auch mal knifflige Fragen stellen oder etwas schwammige Fragen, um so erleben, wie derjenige reagiert.

Gerade bei den Soft Skills überzeugt es keinen Personalleiter, wenn der Bewerber Stärken aufzählt und behauptet, was für ein toller Typ er ist. Da muss schon mehr kommen.

H.S.: „Vielen Dank für das doch sehr offene Interview. Sie haben uns damit sehr geholfen.”
 

Stellen Personalleiter/innen bei einem Vorstellungs-Interview immer die selben Fragen?

Sicherlich keine Standardfragen, auf die man sich exakt vorbereiten könnte. Sicherlich gibt es typische Fragen, die sinnvollerweise jedem Bewerber gestellt werden. Darüber hinaus hängt der Fragenkatalog aber ab von

  • der zu besetzenden Stelle, dem Fachgebiet;
  • der Qualifikation des Bewerbers;
  • der Hierachie-Ebene, um die es geht. Das Vorstellungs-Interview mit einer Führungskraft enthält naturgemäß völlig andere Fragen aber auch einen anderen Fragestil, sowie eine andere Fragetaktik als mit einem Mitarbeiter ohne Schul- und Berufsabschluss;
  • den beteiligten Teamleitern oder Fachgebietsleitern, die beteiligt sind;
  • Ihren Bewerbungsunterlagen, ob diese Fragen aufgeworfen haben, die abgeklärt werden müssen;
  • Ihren Bewerbungsunterlagen. Zum Beispiel, ob diese Fakten enthalten, die nachzuweisen sind, also in diesem Gespräch glaubhaft gemacht werden sollten;
  • den Antworten, die Sie geben. Sind wichtige Soft Skills nicht durch Taten belegt, werden hier entsprechende offene  Fragen nachgeschoben. Ihre Antworten zeigen dem Personalleiter dann klarer, welche charakterlichen Fähigkeiten er heraushören kann.

Nicht immer ist offensichtlich, auf was der Fragesteller hinaus will, wenn er eine banal wirkende Frage stellt. Auch und gerade dann überlegt sich der Bewerber besser zwei Mal, was er antwortet. Viele dieser typischen Fragen zur sinnvollen Beschreibung Ihrer Qualifikation, zu anderen für den Personalentscheider wichtigen  Punkten, Hintergründen, gute und inhaltsstarke Antworten,  trainieren wir in unserem Englischkurs “Gut und sicher Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch”.

Wir lernen dabei keine Standardfragen und -antworten auswendig, sondern trainieren, dass Sie entspannt auch unvorbereitete Fragen sicher beantworten und selbst gezielt Fragen stellen. Dass Sie sprachlich unabhängig werden.

Wer fragt, der führt.

Es gilt der Grundsatz "Wer fragt der führt!” Fällt Ihnen bisher Englisch sprechen schwer, vermeiden Sie naturgemäß jeden aus Ihrer Sicht unnötigen Satz auf Englisch und jede Frage. Das verurteilt zur Passivität. Nach einem Englischtraining formulieren Sie eine Frage leichter und spontan und wirken so selbst aktiv auf das Gespräch ein.

Eigene Zwischenfragen zeugen von Engagement und der Fähigkeit und Bereitschaft mitzudenken.  Sie zeigen damit auch, dass Sie Inhalte und Zusammenhänge tatsächlich verstanden und nicht nur passiv “abgenickt” zu haben.

Es gibt aber auch beliebte, typische Fragen, die sehr viel Sinn ergeben und diese sind daher ein Muss für die meisten Personalentscheider. Kurze offene Fragen auf Englisch, deren Antworten Substanz haben sollten. Zum Beispiel:

Why do you intend to work in our company?"

Es sollte einen guten Grund, geben, warum Sie ausgerechnet in diesem Unternehmen und nicht irgendwo anders arbeiten möchten. Schließlich erwartet das neue Unternehmen Ihren vollen Einsatz. Und den bieten nur motivierte Mitarbeiter/innen, die gerne in einem Unternehmen arbeiten. Die Antwort sollte also schon einige Sätze auf Englisch beinhalten, aussagekräftig und vor allem überzeugend sein. Inhaltlich überzeugend aber auch, wie Sie es sagen.

Es ist nachvollziehbar, dass Antworten unsicher und wenig überzeugend wirken, wenn zögernd oder gar mit Sprechpausen nach einigermaßen geeigneten Wörtern gesucht wird. Kompromisse geht man ohne Training auch bezüglich der Wortwahl ein. Unsere Teilnehmer trainieren dies in unserem Englisch-Praxis-Training.

"Auf Deutsch hätte ich es lieber anders gesagt!",

berichten Bewerber oft so oder ähnlich, wenn Sie über zurück liegende Bewerbungs-Interviews berichten. Scheitert ein Gespräch an mangelnden Englischkenntnissen, ist dies sehr bedauerlich und ist mit einem vorherigen Aktiv-Training absolut vermeidbar.

Wenn ich als Bewerber einen überzeugenden Satz in Deutsch formuliere, sollte ich ihn auch auf Englisch sagen können. Nur dann steigt die Chance, den entscheidenden Punkt zu sammeln und die Chance auf den gewünschten Job wesentlich zu erhöhen.

Wichtiger Punkt ist heute, dass im Gegensatz zu vor zwanzig Jahren, die Fähigkeit Englisch sprechen zu können, nicht nur für eventuelle Fälle ein "nice to have" ist. Englisch wird aktiv gesprochen, überall, auch mit Kollegen. Vom Lager über die ausgelagerte (Outsourcing) EDV über die Buchhaltung in der Türkei. Sprechen Sie Türkisch? Wenn nein, freuen Sie sich, wenn die Kollegen sich auf Englisch mit Ihnen unterhalten.

In manchen Unternehmen sprechen einige Mitarbeiter täglich mehrere Male Englisch, manche aber auch nur einmal pro Woche oder im Monat.  Aber selbst wenn die Fähigkeit nur einmal pro Woche gebraucht wird, ist die Herausforderung umso größer, dieses Gespräch so professionell zu führen, dass es Ihrer fachlichen Qualifikation entspricht.

Sind Sie fachlich sehr kompetent,

können dies aber englischsprachlich nicht vermitteln, sinkt damit konsequent auch der Kompetenz-Eindruck, den der Gesprächspartner von Ihnen hat. Im Vorstellungsgespräch übrigens auch der Personalleiter, Team- oder Fachbereichsleiter. Ihr englischsprachlicher Kunde, Partner, Kollege erlebt Sie also völlig anders. Er erlebt Sie als weniger qualifiziert, als Ihr Kollege oder Partner, den Sie in deutscher Sprache überzeugen.

Das heißt, das Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch auf Englisch bildet eine später reale Situation ab, die sich während Ihrer späteren Tätigkeit in Meetings, Gesprächen, oder Telefonaten, bezogen auf Ihre Tätigkeit, ständig wiederholt. Manchen Bewerbern ist die Ernsthaftigkeit oft nicht bewusst.

Viele unserer Teilnehmer nutzen hektisch ein Kommunikationstraining, nachdem sich herausgestellt hat, dass ihre Englisch-Sprech-Fähigkeit bei weitem nicht für die Position nach der Beförderung ausreicht. Ihrem bekannten Personalleiter konnten sie etwas vorflunkern, der im neuen Unternehmen überzeugt sich lieber selbst von ihrer sprachlichen Qualifikation.

Wenn Sie also die Mitarbeiter/innen, die das Interview führen, im persönlichen Gespräch oder am Telefon nicht auf Englisch überzeugen können, wie soll es dann mit englischsprachigen Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern funktionieren? Sie trainieren Englisch also nicht nur für das Vorstellungsgespräch, sondern vor allem auch für die Zeit danach.

Bauen Sie deshalb Sprechhemmungen ab, schon während des Trainings.

Erleben Sie, wie Sie sich immer öfter trauen, Englisch zu sprechen. Entspannt bemerken Sie, dass es Ihnen leichter fällt, Englisch zu verstehen. Sie sprechen sicher und merken, wie sich Ihr sprachliches Selbstbewusstsein aufbaut. Lediglich ein Training von Mensch zu Mensch kann dies leisten.

Nachvollziehbar: Wenn Sie theoretisch mit Buch oder PC lernen, bleiben die Sprech-Hemmungen erhalten, da Ihnen die ständigen, positiven Reaktionen der anderen 2-3 Teilnehmer/innen und des Trainers während des Gespräches  fehlen.

Sie erleben dabei, ob und wie Sie verstanden werden und optimieren Ihre Fähigkeiten von Satz zu Satz, von Minute zu Minute, sechs Stunden pro Tag. Aufgrund Ihrer Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche auf Englisch, werden Ihnen viele weitere typische Fragen bekannt vorkommen, die uns Personalleiter/innen immer wieder nennen.

Mit Personalleiterinnen und Personalleitern arbeiten wir aufgrund unserer Englisch-Inhouse-Trainings in den Unternehmen schon seit 1985 zusammen. Seit wir Englischkurse für das Vorstellungs-Interview anbieten, noch intensiver und detaillierter.

Gute und sinnstarke Antworten werden Sie mit unseren Fachtrainern gemeinsam auf Englisch erarbeiten. In der sehr kleinen Gruppe ist es auch möglich, dass wir uns auf typische Fragen und Antworten für Ihren persönlichen Fachbereich oder Beruf gezielt vorbereiten.

Personalleiter gehen bei einem Vorstellungsgespräch fast ausnahmslos so vor:

1. Sie sorgen für eine angenehme Gesprächsatmosphäre. Sie möchten, dass Sie möglichst entspannt sind, damit Sie möglichst informative Auskünfte geben.

2. Sie stellen das Unternehmen kurz vor und erklären Einiges zur ausgeschriebenen Stelle und zur Stellenbeschreibung. Details dazu lesen Sie auch in meinem Interview mit einem Personalleiter in unserer Zeitung “Vorstellungsgespräch auf Englisch”, die ich Ihnen auf Wunsch gerne per Post kostenlos sende.

3. Sie bitten Sie, sich vorzustellen und auf die Ihre bisherigen Tätigkeiten einzugehen. Priorität hat die letzte Tätigkeit, die davor liegende, falls es nötig ist und Sie Relevantes für die neue Tätigkeit zu berichten haben. Ob es wirklich relevant ist, sollte man geschickt erfragen. Zu noch älteren Arbeitsverhältnissen und deren Aufgabenstellungen bezieht man sich nur auf Anfrage .Wichtig sind die letzten Jahre.

Relevanz überzeugt

Nicht alles, was für Sie wichtig ist, ist auch für Ihren neuen Arbeitgeber wichtig. Ihre bisherige Tätigkeit unterscheidet sich unter Umständen wesentlich von der im neuen Unternehmen, obwohl die Stellenbeschreibung gleich oder ähnlich ist.

Wir möchten den Personalleiter auf keinen Fall langweilen oder ihm Unwichtiges erzählen, während das Wichtige unerwähnt bleibt. Der Personalleiter könnte fälschlicherweise den Eindruck gewinnen, Sie seien nicht der Richtige für den Job. Das wäre schade.

Achten Sie immer wieder darauf, dass Sie alles, was Sie sagen, direkt mit glaubhaften Beispielen untermauern, also mündlich beweisen. Das gilt auch für die Variante auf Englisch während Ihres Vorstellungsgespräches. Ansonsten gelten Aussagen als bloße  Behauptungen und überzeugen wenig.

Behaupten Sie etwas, ohne dies zu untermauern, seien Sie darauf gefasst, dass der Personalleiter Sie anschließend darum bittet und Sie dann nicht in Erklärungsnot kommen.

Alles gut gemacht, weil Sie sich auf Ihr Vorstellungsgespräch vorbereiteten.

4. Sie kennen alle Daten und Fakten, die in Ihrer Bewerbung stehen. Sie nannten Fakten und Arbeitsbeispiele und sagten alles Wichtige zu Ihrer Berufserfahrung und Qualifikation. Sehr gut. Personalleiter nutzen jetzt oft einen fließenden Wechsel, um keine unnötige Nervosität aufkommen zu lassen.

Bitte beschreiben Sie mir das, was Sie eben sagten, auf Englisch“,

hören Sie plötzlich. Erwartet oder unerwartet. Der Nachsatz: „Ist das möglich?“ Nun erklären Sie alles noch einmal auf Englisch, auch darauf sind Sie vorbereitet. Vielleicht haben Sie aber noch etwas Zeit und das Gespräch auf Englisch kommt erst später oder wird im nächsten 5. Schritt mit erledigt oder sogar erst während eines weiteren Termins.

Oftmals übernehmen den englischsprachigen Teil auch Fachabteilungsleiter oder andere künftige Kollegen, die sicher gehen möchten, dass Sie tatsächlich den Aufgaben sprachlich gewachsen sind. Sie kennen auch die dann relevanten Arbeitssituationen besser und können sich genau  darauf beziehen, was dem Personalleiter aufgrund seiner davon abweichenden Aufgaben nicht möglich ist.

Die Fakten sind ausgetauscht. Ihre Qualifikation passt.

5. Jetzt möchte der Personalleiter wissen, ob Sie auch menschlich ins Unternehmen passen. Die für die Gemeinschaft „Unternehmen“ allgemein nötigen und auch die für Ihren speziellen Bereich wesentlichen Soft Skills  sollen passen.

Soft Skills sind Ihre persönlichen Eigenschaften, Ihre Stärken und Ihre Schwächen. Er wird Sie offen danach fragen und Sie nennen Ihre 3-5 persönlichen Stärken.

Je konkreter Ihre Aussagen diesbezüglich sind, desto überzeugter kann er sein, dass Sie die richtige Frau, der richtige Mann für die ausgeschriebene Position sind. Das Aneinanderreihen positiver Eigenschaften wie, „Ich bin teamfähig!“ oder „Ich bin stressresistent“,  reichen also nicht aus.

Sie müssen in jedem Fall immer mit Praxisbeispielen aus vorherigen beruflichen Tätigkeiten untermauert werden. Das bedeutet unbedingt, sich auf diesen Bereich besonders vorzubereiten, damit diese Aussagen zu den 3-4 Stärken genauso flüssig und gut durchdacht dargestellt werden können, wie die Aussagen zu 1-2 Ihrer typischen Schwächen.

Das gilt umso mehr für die Darstellung auf Englisch. Alle dafür relevanten Wörter sollten abrufbereit, praktisch durchgespielt, spontan verfügbar sein. Kramen Sie mühsam nach Worten, wirkt dies nicht besonders souverän und es drängt sich für Personalleiter die Frage auf, wie Sie in schwierigen Situationen bei Ihrer späteren Tätigkeit im Unternehmen reagieren.

Bereiten Sie sich in Deutsch wie auf Englisch auch auf Fähigkeiten vor,

 die Sie zwar nicht unbedingt zu Ihren Stärken zählen, die jedoch für den neuen Job wichtig sein könnten und vom Personalleiter angefragt wird. Vielleicht ist diese zusätzliche Fähigkeit, die jetzt nachgefragt wird, der Sie aber bisher keine so große Bedeutung beigemessen haben, tatsächlich in Ihnen vorhanden.

Jetzt sollten Sie auch diese nicht nur nennen, sondern überzeugend durch Beispiele beweisen. Auch hier bedenken Sie bitte, dass diese Fragen auch in der englischsprachigen Gesprächsphase kommen können oder auch von anderen Mitarbeitern, die während des Vorstellungsgesprächs auf Englisch anwesend sind.

Wurde diese vom Personalleiter genannte Stärke/Fähigkeit in Ihrem bisherigen Job nicht nachgefragt, weil Sie zum Beispiel keine oder eine andere Führungsposition hatten, suchen Sie sich Beispiele, die annähernd  diese Fähigkeit aufzeigen. Zum Beispiel leiteten Sie vielleicht einmal erfolgreich ein Projekt, in dem Sie Ihre Führungsqualitäten zeigen konnten.

Wichtig ist nur, dass Ihnen spontan Beispiele einfallen, die Sie dann auch auf Englisch spontan darstellen können. Gerade in diesen normalerweise unerwarteten Situationen sind vorherige Live-Trainings sehr hilfreich, weil Sie aufgrund des Trainings dir typischen Situationen kennen.

Sie brauchen  dadurch nicht mehr nach Wörters suchen, sondern kennen sie und brauchen Ihre Antworten nur noch entsprechend der Frage leicht anpassen.

Sehr qualifizierte Bewerber, die es gewohnt sind, Englisch zu sprechen

und die ihr Fachvokabular regelmäßig aktiv nutzen, sind nach eigenen Aussagen immer wieder überrascht, dass nach einigen Jahren ohne Bewerbungsgespräch, das “Vorstellungsgespräch-Englisch” fehlt, also genau das Vokabular, das nicht nur Gehaltsverhandlungen betrifft, sondern auch die Beschreibung der Soft Skills, der persönlichen Stärken und Schwächen, alles rund um das Vorstellungsgespräch.

Je nach Bewerber und ausgeschriebener Position spielen Stärken und Schwächen eine unterschiedlich starke Rolle. Ein Mitarbeiter, der aufgrund seiner Position als leitender Mitarbeiter bewiesen hat, dass er Abteilungen oder Unternehmen führen kann, wird kaum nach seiner Teamfähigkeit gefragt, nach Entscheidungsfähigkeit oder wie gut er Prioritäten setzen kann.

Fließend geht der Personalleiter auf Englisch zu Ihren Schwächen über. Schwammige Fragen sollen jetzt Ihre Schwächen ans Licht bringen. Je nach Stellenbeschreibung bringt er Sie mit einer gezielten Frage vielleicht auch in eine Stresssituation. Seien Sie darauf vorbereitet in Deutsch so wie auf Englisch.

Diese 1-2 Schwächen kann man getrost nennen, insofern Sie selbstverständlich nicht zwingend zu den für die Stelle benötigten Stärken gehören dürfen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihre Schwächen nicht nur auf Englisch darstellen, sondern diese auch überzeugend entkräften können.

Gute Problemlösungen sind also gefragt. Entkräften Sie sinnvoll Ihre Schwächen, damit der Personalleiter weiß, dass diese Schwächen nicht Ihre Tätigkeit oder die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen negativ beeinflussen..

Gerne fragen Personalleiter bezüglich Ihrer Schwächen ...

welche Projekte oder Arbeitsbereiche bei Ihnen in der Vergangenheit nicht so gut liefen. Auch hier ist es sinnvoll, authentisch und ehrlich zu sein. Es überzeugt mehr und bestätigt auch Ihre Aussagen hinsichtlich Ihrer Stärken, wenn Sie hier 1 Beispiel nennen.

Es ist wiederum außergewöhnlich wichtig, auch auf Englisch die Situation treffend schildern zu können, damit es nicht zu Missverständnissen kommt, die Ihnen vielleicht nicht auffallen und die Ihnen hinterher schaden können.

Die Schwäche zu nennen oder ein Beispiel zu schildern muss aber zwingend eine Entkräftung nach sich ziehen. Schildern Sie das Misslingen einer Aufgabe, folgt sofort die Erklärung, dass Sie daraus gelernt haben. Auch speziell hierfür genutzte Schulungen passen hier nochmals gut.

Gerne wiederhole ich dies hier, weil das Untermauern der Soft Skills es einerseits sehr wichtig und andererseits nach Aussagen von Personalleitern immer wieder ungenügend vorbereitet wird und die trotz beruflicher Qualifikation zu einer Absage führen.

Zum Abschluss des Vorstellungsgespräches auf Englisch ...

fragt der Personalleiter: “Haben Sie irgendwelche Fragen?” Das ist keine rhetorische Frage, sondern er erwartet Fragen. Sie sollten sich vorab drei sinnvolle Fragen überlegen und notieren, falls Ihnen in dieser Phase des Vorstellungsgespräches keine Fragen einfallen sollten.

 Ansonsten stellen Sie die Fragen, die sich für Sie aus dem Gespräch ergeben haben. Es sollten möglichst Fragen sein, die weder zu banal-naiv sind (Wo ist hier im Haus die Kantine?) noch Fragen, die sich nicht mit einfacher Recherche auf der Unternehmenswebsite herausfinden lassen.

Gute Fragen sind zum Beispiel: “Wie gestaltet sich die Einarbeitungsphase?” oder “Wer wäre im Falle einer Einstellung mein direkter Vorgesetzter?” oder “In welchem Umfang gehören Reisetätigkeiten zu meinen Aufgaben?”

Sollten  Ihre Fragen durch das Gespräch beantwortet worden sein und Sie möchten durchaus keine weiter Frage stellen, kommuniziere Sie dies in etwa so: “Nein, vielen Dank. Meine Fragen wurden durch Sie bereits während des Gesprächs beantwortet.” Das ist wichtig, da Fragen zwingend erwartet werden , weil sie unter anderem Interesse, Engagement, Weitsicht, Intelligenz und andere Soft Skills repräsentieren. Keine Fragen zu haben - ohne Erklärung dafür -  wirkt oberflächlich.

Trauen Sie sich diese Aufgabe zu?

Geht die Karriere nach oben, steigen wir in bisher unbekannte Positionen auf, wechseln wir von der Mitarbeiterebene in die Führungsmannschaft ist dies ein großer Schritt. Im eigenen Unternehmen wie im neuen Unternehmen, sehen Sie bisherige Kollegen jetzt als Vorgesetzer.

Neue Aufgaben warten auf Sie, die Sie vielleicht nur ansatzweise kennen. Die alte Position liegt gedanklich bereits hinter Ihnen, die neue neue taucht neblig vor Ihnen auf, gerade während des Vorstellungsgespräches. Und erst recht, wenn es auf Englisch geschieht. Zur allgemeinen Nervosität entnehmen Sie Ihrer Umgebung, den Gesprächsinhalten und der detaillierten Job-Description: “Jetzt habe ich die Komfortzone meiner bisherigen Tätigkeit verlassen.”

Da fragt Sie auch schon der Personalleiter, der Ihnen diesen Aufstieg zumindest zutrauen muss, der sicher gehen soll, dass Sie diesen Entwicklungsschritt trotz aller bisherigen Erfolge und Ihrer Qualifikation gemeinsam wagen können:  “Trauen Sie sich diese Aufgabe zu?”

Haben Sie soeben noch insgeheim etwas gezweifelt, hören Sie sich plötzlich mit fester Stimme sagen: “Das traue ich mir zu. Ich würde es machen und sehe es auch als eine Herausforderung!” Es ist wirklich wichtig sich die persönliche, gefühlsmäßige Lage, den Optimismus, den man vor der Gespräch hatte, auf jeden Fall zu bewahren und sich durch das Gespräch nicht verunsichern zu lassen. Traut Ihnen der Personalleiter den neuen Job nicht unbedingt zu, wird er Sie verunsichern, um sich von Ihnen vom Gegenteil überzeugen zu lassen.

Dieses Verhalten ist nicht persönlich gegen Sie gerichtet.

Eigentlich ist es für Sie beide sinnvoll. Denn es erspart Ihnen und ihm eine falsche Besetzung der ausgeschriebenen Position. Natürlich müssen Sie sich sicher sein, dass Sie die Aufgaben gut erfüllen können. Wichtig ist aber, dass Sie, Ihre Stimme, Ihr Körper, Ihre Gestik und Ihre Worte zueinander passen, aus einem Guß sind, wenn Sie überzeugen wollen, dass Sie der richtige sind. Zeigen Sie, dass in Ihnen das Feuer brennt, die neue Aufgabe sehr gut zu erfüllen.

Damit Sie alle diese Anforderungen und Fähigkeiten zur selben Zeit abrufen können, Gesprächsinhalte, Verhalten, Mimik, Gestik, die Fähigkeit, spontan Englisch sprechen zu können, die richtigen Worte zur richtigen Zeit, ist eauf Englisch-Training genau für diese Situation eine große Hilfe und ideal, um entspannter in das Vorstellungsgespräch zu gehen.

 In diesem Zusammenhang sagen alle Personalleiter, die mit uns zusammen arbeiten, dass Bewerber die nötigen Englisch-Sprachkenntnisse oft unterschätzen und ihre Fähigkeit, gut und sicher Englisch sprechen zu können, überschätzen.

Ein letzter Tipp: Ein häufiger Fehler ist,

dass sich Bewerber nicht gut genug mit der Stellenbeschreibung auseinandersetzen. In der Stellenbeschreibung genannte Punkte werden nicht ohne Grund genannt. Englisch in Wort und Schrift bedeutet, dass man Englisch gut und sicher sprechen, verstehen, schreiben und lesen kann.

Auch andere Fähigkeiten, die erwartet werden, die man aber gar nicht hat, sollten also nicht “auf gut Glück” in die Bewerbung einfließen. Der Tag der Wahrheit kommt beim Vorstellungsgespräch. Auch hier ist Offenheit am besten, indem man diesen Punkt irgendwann während des Gespräches selbst anspricht und vorab die sofortige Nachqualifizierung am besten mit gezückter, bereits getätigter Kursanmeldung anbietet.

Möchten Sie sprachlich fit werden - für Ihr Vorstellungsgespräch,

Ihr Bewerbungsgespräch, auf Englisch Job-Interview genannt?  Damit Sie Businessenglish so trainieren, dass Sie bei Ihrem Vorstellungsgespräch überzeugen? Damit Sie Ihre berufliche Qualifikation auch sprachlich vermitteln können. Denn der Eindruck während dieses Gespräches ist nur so gut wie Sie sich englischsprachlich ausdrücken. Durch das für Vorstellungsgespräche optimierte ACTIVE-English-Training bereiten Sie sich sowohl sprachlich als auch inhaltlich optimal vor.

Sprachlich entwickeln Sie sich mit muttersprachlichen Trainern, die beruflich selbst in Wirtschaftsunternehmen tätig waren. Inhaltlich profitieren Sie von unserer Zusammenarbeit mit Personalreferenten, Personalleiter/innen, Human Resources Managern, mit denen wir unsere Trainingsinhalte optimieren. So haben Sie jederzeit den Vorteil, genau das zu trainieren, was Personalverantwortliche von Ihnen während eines Vorstellungsgespräches, bzw. eines Job-Interviews erwarten. 

Teilnehmer/innen unserer dafür spezialisierten Englischkurse sagten uns

während des Trainings, dass Sie den Teil des Job-Interviews, der auf Englisch geführt wurde, vor ihrem ersten Termin völlig unterschätzten. Bisher hatte Ihre Tätigkeit im vorherigen Unternehmen, in dem sie tätig waren, nur mit Schriftenglisch zu tun. Viele Sätze und Texte wiederholten sich inhaltlich und mußten jeweils nur leicht geändert und angepasst werden.

Die Aussage des neuen Unternehmens, es werde Englisch in Wort und Schrift erwartet, nahmen sie daher vor dem Job-Interview nicht sonderlich ernst. Kenntnisse in Schriftenglisch wurden als normal vorausgesetzt und gar nicht weiter geprüft. Viel wichtiger war den Mitarbeitern, die das Job-Interview führten, wie gut und sicher sie Englisch sprechen.

Handelt es sich um ausländische Unternehmen, versteht es sich von selbst, dass die Mitarbeiter/innen gut Englisch sprechen sollten. Je nach Position und Stellenbeschreibung ist dies natürlich auch notwendig, wenn Kunden oder Geschäftspartner über den Globus verteilt sind.

Angst, Unsicherheit, Nervosität und Stress im Vorstellungsgespräch

Diese Gefühle, die vor einem Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch in unterschiedlicher Intensität auftreten sind typische Bewerber-Reaktionen. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Steht man vor einem Interview, sollte man als erstes zwischen berechtigter Unsicherheit unterscheiden, die man mit gezielter Vorbereitung beseitigen kann und unberechtigter Angst vor dem” großen Unbekannten” gemischt mit Pessimismus. Manchmal genügt es, den Blickwinkel zu ändern, sich zu informieren oder sich gezielt vorzubereiten.

Lesen Sie, wie Sie  die Angst vor dem Vorstellungsgespräch nach der Bewerbung bekämpfen. Unsere Trainerin, Sina Strupp (deutsche Debattiermeisterin 2015, zeigt nachvollziehbare 5 Praktische Tipps, mit denen Sie in  Vorstellungsgesprächen überzeugen

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