Vorstellungsgespräch-Simulation

... your English-Job-Boosting.



Coaching auf Deutsch und Englisch.

Bewerber/innen trainieren typische Vorstellungsgespräch-Situationen vor dem eigentlichen Gespräch mit Personalverantwortlichen eines Unternehmens. 


Bewerber/innen üben dabei realitätsnah, theoretisches Wissen in schnell abrufbare Fakten und Argumente zu verwandeln. Ziel: Intuitiv richtig zu reagieren. Genau dann das Wissen parat zu haben, wenn es relevant ist. Genau dann, wenn es der Gesprächspartner erwartet und sie damit wirkungsvoll überzeugen.

Bei einer Vorstellungsgespräch-Simulation erarbeiten Bewerber/innen gemeinsam die Gesprächsinhalte. Entweder allein oder in einer kleinen Gruppe von 2-4 Personen plus einem Trainer. Inhalte sind unter anderem berufliche Qualifikation, persönliche Stärken, relevante Arbeitsbeispiele, um alle in der Bewerbung gemachten Angaben glaubhaft zu untermauern und damit zu überzeugen.



Vorstellungsgespräch-Simulationen nur für Manager?

Aufgrund der relativ hohen Kosten nutzen bisher meist ausschließlich Führungskräfte und Manager Vorstellungsgespräch-Simulationen, um sich optimal auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten.

Sie trainieren meist mit Personalberatern, Headhuntern oder vergleichbaren Spezialisten, die im Einzeltraining als Coach fungieren. Seit 2016 gibt es auch Simulationen für kleine Gruppen von Bewerber/innen, kombiniert mit Englischtraining. 

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Überzeugendere Inhalt durch Wechsel der Sichtweise.

Kleine Gruppen haben den Vorteil, dass den jeweiligen Bewerber/innen jeweils nicht nur die eigene Sichtweise auf sich, sondern auch die Sicht anderer Menschen auf sie bewusst wird. Dies führt in der Simulation und im Vorstellungsgespräch selbst zu einem überzeugenderen Verhalten. Die Sichtweise wird durch das vorherige gemeinsame Erarbeiten der Inhalte eines jeden Einzelnen objektiver.


Höhere Erfolgschancen der Argumentation.

Ebenso lernen die Bewerber/innen auch die Sichtweise des Personalverantwortlichen, des Abteilungsleiters und des Unternehmens kennen, was das folgende Vorstellungsgespräch nachvollziehbar erfolgreicher werden lässt.

Sehen wir ein Gespräch auch durch die Augen des jeweiligen Gesprächspartners, haben wir mehr Verständnis für dessen Argumente und wenden uns ihm kooperativer zu. Das erhöht die Erfolgschancen, da die Bewerber/innen als Person, ihre persönlichen Stärken, ihre Argumentation und die Darstellung authentischer, glaubhaft vermittelt werden. Wissen wird dabei nicht statisch wiedergegeben, sondern aufgrund der Übung natürlich, sicher, selbstverständlich.


Persönliche Stärken wesentlicher Entscheidungsfaktor.

Persönliche Stärken sind wesentlicher Entscheidungsfaktor eines Vorstellungsgespräches, -Interviews oder Assessment-Centers. Jede Stellenbeschreibung beinhaltet speziell für diesen Job notwendige persönliche Stärken. Da diese nicht nur von Bewerber/innen genannt, sondern deren Vorhandensein und Ausprägung auch durch das gezeigte Verhalten, sowie durch Arbeitsbeispiele glaubhaft dargestellt werden sollen, ist folgendes zu beachten:

  • Eigene persönliche Stärken sollten ausnahmslos bekannt sein, damit Bewerber/innen zur richtigen Zeit und bei Relevanz damit punkten können.
  • Da nur ein Teil der Stärken tatsächlich bewusst ist, gilt es mit Coach oder in der Gruppe weitere Stärken zu entdecken und zu erarbeiten (oft mit verblüffenden Ergebnissen für den einzelnen Bewerber).
  • Eigene Stärken sollten nicht nur theoretisch als Wissen bekannt sein, sondern auch in stressigen Vorstellungsgespräch-Situationen spontan abrufbar und Personalverantwortlichen mit Worten, Taten und Verhalten glaubhaft belegt werden. 

Persönliche Stärken bewusst machen, zu ergänzen und sie auch hier für die Stellenbeschreibung und Position in Einklang zu bringen, ist notwendige Vorarbeit der Simulation.



Theoretisches Wissen in intuitive Praxis umwandeln.

Die Simulation einer Gesprächs-Situation wandelt das theoretisch vorhandene Wissen in intuitiv abrufbare Praxis um (vergleiche Piloten im Flugsimulator). Bewerber/innen empfinden die ungewohnte Umgebung, unbekannte Menschen, und die meist als prüfungsähnlich empfundene Gesprächssituation als Herausforderung, Stressfaktor oder gar Angstauslöser.

Vorstellungsgespräch: Intuitiv gefühlte Prüfungssituation.

In der von den meisten Bewerber/innen intuitiv gefühlten Prüfungssituation eines Vorstellungsgespräches ist es ihnen stressbedingt oft nicht möglich, alle relevanten Fakten in der jeweiligen Gesprächssituation spontan abzurufen. Häufig kommt es daher in einzelnen Phasen des Vorstellungsgespräches zu einem oder mehreren Blackouts, die es manchen ungeübten Bewerber/innen nicht mehr ermöglichen, das Gespräch überzeugend fortzusetzen.

Job verlangt, Englisch sprechen zu können.

Eine weitere Herausforderung ist es, die genannten Inhalte ebenso in einer Fremdsprache (zu 74% Englisch, Studie Staufenbiel, Job-Trends 2014) professionell und überzeugend darzustellen.

Personalleiter achten verstärkt darauf, sich nicht mehr nur theoretische (lesen und schreiben) Schul-Sprachkenntnisse bestätigen zu lassen. Die abzuarbeitende Stellenbeschreibung der Abteilungsleiter/in zwingt ihn auch dazu, darauf zu achten, dass die Ansprüche hinsichtlich aktiver Sprechpraxis (Sprache auch sprechen und verstehen zu können) von Bewerber/innen erfüllt werden.


Vorteile der Vorstellungsgespräch-Simulation:

  • Bisher theoretisch vorhandenes Wissen wird durch vorheriges Training zu überzeugenden Aussagen und interessierten, relevanten Fragen.
  • Die Stress-Kurve sinkt nachweislich, da bereits trainierte Situationen dem Bewerber ein sicheres Gefühl geben und so in kritischen Gesprächssituationen weniger Stress-Hormone ausgeschüttet werden.
  • Dabei ist berücksichtigt, dass das Vorstellungsgespräch selbstverständlich inhaltlich von der Simulation abweichen kann. Dennoch: Typische Standardfragen werden immer enthalten sein, da die Antworten für den Personaler als Entscheidungsgrundlage zwingend notwendig sind.
  • Die Bewerber/innen vergessen keine Fakten, die nervositätsbedingt ohne Training typisch sind “Was ich sagen wollte ...!”)
  • Aufgrund der inhaltlichen Vorbereitung auf das einladende Unternehmens überzeugen Bewerber/innen, da sie zeigen dass sie sich sehr stark genau für diese Tätigkeit speziell bei diesem Unternehmen interessieren. Durch das Wissen, besonders aber aufgrund der gezielten Nennung unternehmenstypischer Begriffe, Ziele, Informationen und Fakten in jeweils passenden Gesprächssituationen entsteht Vertrautheit und große Überzeugungskraft.
  • Sicheres, selbstbewusstes, routiniertes Verhalten, das Souveränität zeigt und dem Bewerber ein Gefühl des Gespräches auf Augenhöhe ermöglicht. Selbstverständlich überzeugen souverän wirkende Bewerber/innen eher als unsichere. Bei durchschnittlich 5 Mitbewerber/innen, die bei einer Stellenausschreibung nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen in die engere Wahl kommen und eingeladen werden, beeinflussen gut vorbereitete Bewerber/innen die Entscheidung für sich gegenüber den nicht oder ungenügend trainierten.
  • Spontanes Wechseln in eine andere Sprache (abhängig von der vom Unternehmen gewünschten Fremdsprache meist Englisch) ist durch vorheriges Aktiv-Training (sicheres Sprechen) möglich.



Das Vorstellungsgespräch.

Das Vorstellungsgespräch, auch Bewerbungsgespräch oder englischsprachig Interview genannt, dient dem gegenseitigen kennen lernen von Bewerber/in und einem oder mehreren Repräsentanten eines Unternehmens oder einer Institution.

Auf Unternehmensseite sitzen bei einem Vorstellungsgespräch in kleinen Unternehmen meist Inhaber/in oder Geschäftsführer/in, in mittleren und größeren Unternehmen Personalleiter/in, Personalreferent/in oder zusätzlich in den Einstellungsprozess eingebundene Abteilungsleiter/innen, Betriebsrats- oder Personalratsmitglieder den Bewerber/innen gegenüber.

Ziel beider Parteien ist es, auf Augenhöhe festzustellen, ob wenn ja, zu welchen Konditionen/Bedingungen eine Zusammenarbeit möglich ist. Bewerber/in und meist Personalleiter/in eines Unternehmens erfragen die für sie jeweils wichtigen Voraussetzungen.

Kommt es zu einer Übereinkunft, folgt entweder ein zweites Gespräch mit weiteren Mitarbeiter/innen, die die Entscheidung mit beeinflussen oder es folgt direkt eine Zusage mit anschließender Einstellung der Bewerberin oder des Bewerbers nach Vereinbarung.

Nach Veröffentlichung einer Stellenanzeige offline, typischerweise in einer Tageszeitung, oder online auf einem der zahlreichen Stellenportale wie monster.de, job24.de oder anderen bewerben sich interessierte und für die jeweils beschriebene Stellenausschreibung qualifizierte Stellensuchende.
Bewerbungen gehen schriftlich (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Anlage von Zeugnissen) oder elektronische (online/Internet) voraus.

Mitarbeiter/innen der Personalabteilung des Unternehmens sichten alle Bewerbungen, seit 2015 auch digital, und werten sie aus (ebenfalls versuchsweise teilweise digital). Passen die an die Bewerber/innen gestellten Erwartungen mit den genannten Qualifikationen, beruflichen Erfahrungen und persönlichen Stärken und Fähigkeiten überein, lädt das Unternehmen die Bewerber/innen zu einem Vorstellungsgespräch ein.

Aus Unternehmenssicht geht es darum, die in die engere Wahl gekommenen Bewerber/innen kennen zu lernen und herauszufinden, inwieweit die in der Bewerbung angegebenen Angaben den tatsächlichen Fähigkeiten und Stärken entsprechen (Jeder Mensch hat erwiesenermaßen eine eigene Sicht auf die Realität. Ziel der Personalleiter/innen ist, zu ermitteln, inwieweit die Realität der Bewerber/innen mit der des Unternehmens übereinstimmt). Dies betrifft Über- und Untertreibungen der Bewerber/innen aber auch der Unternehmen.

Bewerber/innen haben nun Gelegenheit auf die von Personalleitern gestellten Fragen möglichst relevant zu antworten. Ungeübte Bewerber/innen empfinden ein Vorstellungsgespräch oft eher als Prüfungssituation statt als Kennenlerngespräch. Daher kommt es bei vielen Bewerber/innen zu Nervosität, Stress- oder gar Angstgefühlen.

Diese rational unbegründete Gefühlssituation entsteht vor allem dann, wenn die angestrebte Stellenbeschreibung, sowie das Unternehmen in das Wunschprofil passen. Ebenso, wenn andere Einflüsse zu einem positiven Ausgang des Vorstellungsgespräches (Einstellung) drängen. Beispielsweise Arbeitslosigkeit, sozialer, familiärer Druck.

Die meisten Personalleiter/innen bemühen sich während des Vorstellungsgespräches um eine möglichst harmonische und entspannte Gesprächssituation. Nicht zuletzt, damit die Bewerber/innen möglichst spontan und unbedacht (Bewerber/innen nennen dies oft authentisch) die Wahrheit "ausplaudern". Geschieht dies nicht allzu unbedacht, ist gegen dieses beiderseitige Verhalten nichts einzuwenden.

Bewerber/innen sollten den Personalverantwortlichen also weder als Feind noch als Freund sehen, lediglich als fachlich kompetenten Gesprächspartner, dem man denselben Respekt entgegenbringt wie umgekehrt.

Nicht wenige Bewerber/innen reden sich aus Nervosität und Prüfungsangst um den Job. Sie antworten auf Fragen, die nicht gestellt wurden und beantworten für den Personalleiter wichtige Fragen ungenügend. Mangelnde Relevanz führt zu geringer Überzeugungskraft.

Bewerber/innen sollten sich gut auf das bevorstehende Vorstellungsgespräch vorbereiten. Mit einem realistisch, strukturiert und folgerichtig denkenden Bekannten oder Familienmitglied. Fakten, Daten und wichtige Personen des Unternehmens sollten ebenso bekannt und im Schlaf abrufbar sein wie Details zu der Stellenbeschreibung.

Intuitiv abrufbar sollte sein, warum Bewerber/innen sich für genau diese Tätigkeit geeignet halten. Eigene persönliche Fähigkeiten (soft skills) sollten vorher ausnahmslos erarbeitet worden sein. Diese müssen jeweils relevant, also bei Bedarf, glaubhaft und überzeugend dargestellt und durch Arbeitsbeispiele untermauert werden.

Eigene Schwächen müssen nachvollziehbar entkräftet, Qualifikationen (hard skills) und Berufserfahrung mit Arbeitsbeispielen dargestellt werden.
Da auch die Konditionen, zum Beispiel das Gehalt, wichtiger Bestandteil des Vorstellungsgespräches sind, ist es wichtig, dass Bewerber/innen diesbezüglich realistische Vorstellungen haben. Gehalts-Webseiten bieten hier einen Überblick. Berücksichtigt werden kann auch, inwieweit das Unternehmen neben dem Gehalt andere interessante Leistungen bietet, die ein geringeres Gehalt ausgleichen. Vielleicht bietet die Mitarbeit in einem neuen Unternehmen aber auch den Karrieresprung oder bereitet diesen zumindest für den übernächsten Arbeitgeber vor.

Immer mehr Personalleiter/innen haben den Punkt "Englisch in Wort und Schrift" auf ihrer Checklist, die die Anforderungen der jeweiligen Abteilungsleiter/innen an die ausgeschriebene Stelle nennt.

Personalverantwortliche bemerken immer häufiger, dass Bewerber/innen zwar Schulenglischkenntnisse haben, also theoretisch und in Schriftenglisch recht gut sind, jedoch nur unzureichend und nicht flüssig Englisch sprechen.
So wechseln Personal- und Abteilungsleiter/innen immer häufiger während eines Vorstellungsgespräches die Sprache von Deutsch auf Englisch. Oft überraschend für die Bewerber/innen.

Aus Sicht der Bewerber/innen bietet das Vorstellungsgespräch die Möglichkeit, die hier genannten Konditionen und Voraussetzungen kennen zu lernen und durch viele und geeignete Fragen herauszufinden, inwieweit die angebotene Stellung den eigenen Vorstellungen entspricht. Schließlich geht es für Bewerber/innen nicht nur um Verdienst, faire Arbeitszeiten oder einen Karrieresprung, sondern auch um Anerkennung, Motivation, Erfüllung und Spaß an der Arbeit. Denn nur wer mit Freude arbeitet ist wirklich gut und entwickelt sich.

Grundsätzlich geht es für Bewerber/innen darum, dem Unternehmen Nutzen zu bieten. Biete ich als Bewerber einen Nutzen der größer ist als der den andere Bewerber/innen bieten, habe ich den Job. Ist mein Nutzen geringer, bekommt ihn ein anderer.

Sehen Bewerber/innen die Situation einmal aus Sicht der Personalleiter/innen, erhöhen sie die Einstellungschance, indem sie ihnen genau das bieten, was diese brauchen und suchen. Bewerber/innen punkten deshalb mit vielen guten, sinnvollen Fragen gleich mehrfach.
Sie erfahren erstens viel über die Erwartungen des Personalleiters an sie und haben die Möglichkeit ihre Antworten zu optimieren. Selbstverständlich im Rahmen ihrer tatsächlichen Fähigkeiten.

Zweitens zeigen Bewerber-Fragen großes Interesse am Unternehmen und an der Tätigkeit. Sie geben Auskunft über Qualifikation, Erfahrungen, persönliche soziale Fähigkeiten, Einfühlungsvermögen und Kompetenzen.

Drittens steuern Bewerber/innen mit ihren Fragen maßgeblich das Gespräch. Sie werden
und wirken aktiver und souveräner.

Statistisch gesehen kommt es pro Stellenausschreibung für 5 Bewerber/innen zu einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Direkt nach diesem Gespräch entscheiden die Personalverantwortlichen meist nicht sofort. Die Entscheidung folgt in der Regel nach einigen Tagen.

Eine Absage ist immer persönlich enttäuschend. Sie sollte aber nur als Ansporn verstanden werden, zu überlegen, warum es zu einer Absage kam. Effektiver dabei ist, den beteiligten Gesprächspartner anzurufen und so freundlich wie sachlich nach dem oder den wichtigsten Gründen zu fragen, die zur Absage führten. Die beste Methode, um zielsicher das nächste Vorstellungsgespräch anzupeilen und erfolgreicher zu überzeugen

OK
Hersteller: OK-Englisch-Training
Model: Intensiv-Englischkurs
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OK-Englisch-Training
Englischtrainer
Die erste Vorstellungsgespraech-Simulation mit Coach für Bewerber/innen. So gehen Sie sicher und überzeugend in Ihr Vorstellungsgespräch. Englisch und Deutsch.
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