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Vorstellungsgespräch auf Englisch - Fragen und Antworten

Vorstellungsgespräch auf Englisch - Fragen und Antworten

Überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch Personalleiter oder Chef

... und bereiten Sie sich clever vor. Schon die alten Griechen und Römer hatten ausgefeilte Techniken, um  andere Menschen zu überzeugen und um damit ihr Ziel zu erreichen. Techniken sind beim Vorstellungsgespräch nicht nötig, zu überzeugen jedoch durchaus. Es ist einfacher als gedacht, da Bewerberinnen und Bewerber eigentlich nur ihren gesunden Menschenverstand einsetzen müssen.

Leider geht dieser aufgrund der ungewohnt fremden Situation des Vorstellungsgespräches auf Englisch oft verloren, so dass Bewerber aufgrund Unsicherheit, Stress oder gar Angst ein geistiges Notprogramm fahren. Vieles von dem, was sie wissen und können, kommt dadurch leider gar nicht erst zum Vorschein, geht in der Aufgeregtheit der Situation unter.

Erst nach dem Vorstellungsgespräch erinnern sich viele Bewerber an alle verpassten guten Antworten und Chancen, auf die es leider im wichtigsten Moment, direkt nach der Frage, keinen gedanklichen Zugriff gab. “Access denied”.

Personalleiter, Abteilungsleiter, Führungskräfte und andere erfahren also erst gar nichts von den besonderen Qualitäten des Bewerbers, da dieser nur die Details preisgibt, die der Gesprächsleiter erfragt. Dieser kann aber die Schätze, die im Bewerber schlummern, nicht ahnen. Die muss der Bewerben schon selbst mitteilen. Am besten gelingt dies gut vorbereitet und möglichst entspannt.

Um zu überzeugen, nutzen Sie eine einfache Taktik.

Die Taktik besteht erstens nicht darin, alles zu erzählen, was mir als Bewerber so einfällt, also munter aus dem Nähkästchen zu plaudern. Der Personalleiter möchte nützliche Infos über Persönlichkeit und  Qualifikation.

Er möchte durch den Bewerber, durch Fragen und entsprechende Antworten herausfinden, inwieweit der Bewerber am Thema bleibt, seine Gedanken fokussieren kann, ob er während des Vorstellungsgespräches belastbar ist, um direkt Aufgaben zu erfüllen und Probleme zu lösen, ob er sachlich und ruhig bleibt und anderes mehr.

Deshalb: Bleiben Sie als Bewerber immer am Thema, das heißt sachlich und objektiv. Je objektiver Sie sich auch über andere Personen (ehemalige Kollegen, Chef, Unternehmen) äußern, desto besser für Sie. Dasselbe gilt für die Variante auf Englisch.

Liefern Sie ausschließlich relevante Informationen.

Das Wort “relevant” ist ein etwas abstrakter Begriff, den zwar jeder kennt, den wir aber jetzt mit Leben füllen möchten. Bewerber beziehen sich dabei konkret entweder auf die Aufgaben, die künftig im neuen Unternehmen von ihm zu erfüllen sind. Oder genau auf die, die er in den letzten Monaten und Jahren bei seinen bisherigen Arbeitgebern erfüllte.

Gelangen einzelne Aufträge und Projekte besonders gut, sind diese die hier wiederholt erwähnten Arbeitsbeispiele, die selbstverständlich während des Bewerbungsgespräches genannt werden müssen, um zu punkten.

Beispiele für Vorstellungsgespräche auf Englisch

Möchten Bewerber/innen eine Vorstellungsgespräch-Simulation auf Englisch buchen, fragen sie mich in unserem ausführlichen Beratungsgespräch am Telefon teilweise nach typischen Beispielen. Dabei lassen Sie den Wunsch erkennen, ein Vorstellungsgespräch vorab am liebsten auswendig lernen zu wollen.

Erfahrene Berufstätige, die sich bereits häufiger beworben und Vorstellungsgespräch-Praxis haben, wissen, dass ein Vorstellungsgespräch immer wieder gleich und doch jedes Mal anders abläuft. “Na toll, das ist ja mal eine nützliche Info”, werden Sie vielleicht denken.

Tatsächlich sind viele Inhalte immer gleich und auch nachvollziehbar, wenn sich der Bewerber in die Situation des Personal- oder des Abteilungsleiters hinein versetzt. Aber auch, wenn es typische Standards gibt, ist der Ablauf des Vorstellungsgespräches von den beteiligten Personen abhängig und vor allem von einem: Von Ihnen.

Bewerber/innen glauben es kaum. Ihre Persönlichkeit, der erste Eindruck, den Sie hinterlassen, vor allem aber Ihre Antworten, inspirieren Ihren Gesprächspartner zu weiteren Fragen, die er vorher so gar nicht plante. Selbstverständlich wird und muss er seine wichtigsten Fragen beantwortet sehen, das sind die, die als Beispiele und Beispielsätze überall zu lesen sind. Aber es gibt Raum für zusätzliche Fragen, die Sie zum Teil selbst initiieren.

Personalleiter-Fragen, die Sie selbst initiieren

Ich als Bewerber initiiere die Fragen selbst? Wie das?

Abhängig von der der Sinnhaftigkeit oder Unsinnigkeit der Antworten, ob Ihre Aussagen glaubwürdig sind oder nicht, ob sie relevant sind, also zum augenblicklichen Thema, zur Frage passen oder nicht, setzen Sie selbst die Fragetechnik-Fantasie Ihres Gegenübers in Aktion.

Passt Ihre Antwort nicht zur Frage, muss ebenso nachgehakt werden, wie wenn dem Personalleiter eine Aussage, etwa in einem Arbeitsbeispiel, als zu übertrieben erscheint. Irgendwann, nicht unbedingt gleich, wird eine andere Frage versuchen herauszufinden, ob die erste Aussage glaubhaft war. Dies immer unabhängig davon, ob eine Aussage bewusst oder unbewusst falsch oder abweichend ist.

Wir wissen, dass uns teilweise die eigene Wahrnehmung und die Erinnerung vergangene Ereignisse verfälscht wiedergeben lässt. Mit geeigneten Fragen lässt sich herausfinden, inwieweit der Bewerber objektiv bewertbare Fakten aufnimmt und beurteilt. Gutes Beurteilungsvermögen ist ohnehin ein sehr wichtiges Einstellungskriterium. Nach einiger Zeit lassen sich so Rückschlüsse ziehen, wie die Aussagen eines Bewerbers einzustufen sind. 

In Assessment-Centern haben Personalverantwortliche teils mehrere Tage Zeit, ihre Bewerber/innen umfänglich kennen zu lernen, um sicherer zu beurteilen, ob die ausgeschriebene Stelle zum Bewerber passt und wie gut die Chancen sind, einen “Problemlöser” einzustellen. Denn nichts anderes als einen Problemlöser benötigt jedes Unternehmen, wenn es einen neuen Mitarbeiter sucht..

Es entscheidet nicht, was Sie fragen und antworten.

Entscheidend ist, wie oder was bei Ihrem Gesprächspartner ankommt. Wie wir mit unseren Stärken und Schwächen umgehen, trainieren wir nicht nur in unserer “Vorstellungsgespräch-Simulation auf Englisch”, sondern auch an anderer Stelle auf dieser Website. Stärken und Schwächen spielen ebenfalls eine Rolle in diesem Thema der Fragen und Antworten in Deutsch und auf Englisch.

Oftmals ist nicht entscheidend, was wir antworten, sondern wie wir antworten. Abhängig von Gestik und Mimik, Tonfall, Wortwahl und Sprachtempo, überzeugt oder zögerlich, interpretiert Ihr Gesprächspartner gedankliche Bilder, Vorbehalte, die objektiv gesehen vielleicht nicht zutreffen.

Also auch das, was Sie NICHT sagen, jedoch unbewusst vermitteln,  trägt zur Entscheidung der Mitarbeiter des neuen Unternehmens für oder gegen eine Einstellung bei, mit denen Sie das Vorstellungsgespräch auf Englisch oder Deutsch führen.

Klingt Ihre Sprache zögerlich und dünn, wirkt die Körperhaltung unsicher, wenn Sie Ihre Qualifikation, Ihre Fähigkeiten, Ihre Berufserfahrung und Ihre Stärken und Schwächen nennen, ist das wenig überzeugend. Auch im englischsprachlichen Teil des Vorstellungsgespräches muss der gute Eindruck erhalten bleiben, da Sie auch Repräsentant des Unternehmens sind, wenn Sie Englisch sprechen.

Beurteilt Sie der deutschsprachige Kollege als kompetent, weil Sie Sachverhalte fachlich gut vermitteln, kann es nicht sein, dass der englischsprachige Sie als Dilettant beurteilt, weil Sie ihm denselben Sachverhalt auf Englisch nur grob vereinfacht darstellen.

Nennt der Bewerber als persönliche Stärke Selbstbewusstsein und Souveränität, hebelt er seine Glaubwürdigkeit aus, wenn er wenige Minuten später unvermittelt, zum Beispiel nach einer unberechtigten oder unerlaubten Frage eines Personalverantwortlichen  unwirsch oder abwehrend  reagiert, statt mit einer überlegen, smarten Antwort die Frage geschickt zu umgehen.

Er selbst entlarvte seine vermeintliche Stärke, die Souveränität, dann ungeschickt und direkt als Phrase. Von Selbstbewusstsein keine Spur. Die erhoffte Stärke wird so ernüchternd als Schwäche wahrgenommen und bewertet. Eine verpasste Chance, diese Schwäche kann aufgrund des Live-Beispiels nicht mehr entkräftet werden.  Schade, denkt sich dann in vielen Fällen der Personalleiter. Leider nicht geeignet, um den künftigen Anforderungen im Unternehmen gewachsen zu sein. Wichtig aber oft unterschätzt ist folgender Grundsatz in JEDER Kommunikation von Mensch zu Mensch (nicht nur im Vorstellungsgespräch auf Deutsch und Englisch, sondern auch im Job und privat):

Es geht nicht darum, was und wie Sie etwas sagen,
sondern darum, wie es von Ihrem Gesprächspartner wahrgenommen wird.

Welche Informationen Sie senden und wie diese von anderen aufgenommen werden ist zweierlei. Man denke dabei an den Scherz des Bewerbers, der von den Entscheidern als Kalauer müde lächelnd auf das Konto verzweifelte Hilflosigkeit gebucht wird.

Freundlich, mit stetem Bezug zum Thema genügt statt dessen. Bewerber möchten und sollen als Problemlöser und Helfer wahrgenommen werden und nicht als zweitklassige Entertainer. Ein zweites Beispiel für unterschiedliche Wahrnehmungen und Bewertungen einer Situation ist weitgehend bekannt: “Ich habe es doch nur gut gemeint!”

Tipp, der sich auszahlt: Trainieren Sie das Vorstellungsgespräch mit anderen Menschen, erhalten Sie wertvolle Eindrücke und Hinweise, wie das, was Sie sagen und wie Sie es sagen, auf andere Menschen wirkt. Es zeigt Ihnen eindrucksvoll, was andere tatsächlich verstehen.

Der Unterschied zwischen dem, was Menschen sagen und was andere Menschen verstehen, ist manchmal erschreckend (Vielleicht erinnern Sie sich zum Vergleich an das Spiel “Stille Post” in Ihrer Kindheit). Die Gefahr steckt erwiesenermaßen in jedem Gespräch, ob privat oder beruflich. Sagen Sie später nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt (-;

Sie werden überrascht sein, wie viele Missverständnisse in einem Training im Team vorab aufgedeckt werden, die sich im Vorstellungsgespräch als negativ erweisen und Sie aus dem Bewerber-Contest kicken können.

Grundsätzlich sollten Bewerber während des Vorstellungsgespräches auf Deutsch oder Englisch nicht zu bescheiden auftreten aber auch nicht zu selbstbewusst, was schnell überheblich oder angeberisch wirkt.

Nennen Sie jedoch einfach die Fakten, haben Sie als Bewerber im Vorstellungsgespräch weder das eine noch das andere Problem. Fakten und Zahlen wirken immer überzeugend.

Selbst die positiven Arbeitsbeispiele des Bewerbers sind relativ

Deshalb kommt jetzt nach dem ersten wichtigen Punkt, immer nur relevante Informationen zu geben, Punkt zwei:

Versetzen Sie sich in die Situation des Gesprächspartners.

Sind es, wie üblich, mehrere Mitarbeiter, die gemeinsam über die Einstellung entscheiden, sollten Sie sich in deren Situation hineinversetzen. In die Person, deren Funktion im Unternehmen, deren typische Position inmitten der übrigen Beteiligten.

Sehen Sie sich selbst aus Sicht Ihres Gegenübers. Aus seinem Blickwinkel betrachtet, sieht meine Qualifikation, meine Berufserfahrung, sehen meine Stärken und Schwächen meist völlig anders aus. Er sieht mich als Bewerber naturgemäß anders als ich mich selbst. Ich weiß viel über mich, oder glaube es zumindest, der Personalleiter weiß wenig oder nichts über mich (Selbstverständlich gibt es auch leicht bis schwer verzerrte Einschätzungen des persönlichen Ich.

Arbeitete der Bewerber bisher beispielsweise in einem wenig innovativen Unternehmen oder auch in einem, in dem wenig bis gar nicht Englisch gesprochen wird, werden Personalleiter und  Abteilungsleiter des neuen Unternehmens nicht nur dessen Qualifikation, seine Berufserfahrung und seine englischen Sprachkenntnisse anders bewerten, sondern auch seine Arbeitsbeispiele, seine Aussagen und genannten Stärken.

Nehmen Sie die Sicht des neuen Unternehmens ein, werden Sie manche geplante Aussage nochmals überdenken, etwas hinzufügen, anderes lieber weglassen. Sehen Sie sich in diesem Fall als Mitarbeiter an der Zukunft des Unternehmens, der  grundsätzlich bereit ist, sich jederzeit weiter zu entwickeln.

Auch umgekehrt ist dieser Prozess möglich. Das neue Unternehmen ist weniger weit entwickelt als das meines bisherigen Arbeitgebers. Auch dann ist eine gedankliche Anpassung der 1. Schritt dazu, als möglicher Partner gesehen zu werden. Auch dies kann reizvoll sein, da mit einem Karrieresprung dieses Unternehmen von Ihnen nach oben geführt werden kann.

Von was hängt die Sichtweise des Personalleiters ab?

Die Sichtweise des Personalleiters hängt von seinen Erfahrungen und Erwartungen ab und von den Erwartungen seiner Kollegen an ihn, die Bedarf an einem neuen Mitarbeiter angemeldet haben.

Sie hängt gleichzeitig auch vom Unternehmen selbst ab, von der Geschäftsleitung, deren Mentalität, abhängig davon, wo die Muttergesellschaft beheimatet ist, der Unternehmensphilosophie und einiger anderer Faktoren. Die Ansprüche und Ziele der einzelnen Personen können sich positiv überschneiden, dann haben alle weitgehend übereinstimmende Erwartungen an den Bewerber und neuen Mitarbeiter.

Sie widersprechen sich aber auch sehr oft. Konkret. Nicht alle Gesprächspartner, die einen Bewerber während des Gesprächspartners interviewen, haben automatisch auch dieselben Interessen. So erwartet ein Personalleiter andere persönliche Stärken als der Abteilungsleiter, allein dadurch, dass sie in unterschiedlichen Abteilungen arbeiten und unterschiedliche Ziele verfolgen, auch wenn alle ein großes gemeinsames Ziel verfolgen (sollten).

Bewerber sollten auch bedenken, dass alle Beteiligten des Vorstellungsgespräches, ob es auf Deutsch oder Englisch geführt wird, fürchten einen Fehler zu machen. Sie als Bewerber haben Angst Fehler zu machen, die Ihnen die Einstellungschance verbauen. Alle anderen haben Angst, den falschen, den ungeeigneten Mitarbeiter einzustellen, der dann, nach der Probezeit, dem Team und dem Unternehmen zur Last wird, statt zu helfen, Probleme zu lösen, Lösungen zu finden, Nutzen zu bringen. Jeder befürchtet, hinterher der Schuldige zu sein.

Das war die schlechte Nachricht. Nun die gute: Was andere Menschen von einem Bewerber erwarten, lässt sich herausfinden. Zum einen teilweise vorab, indem wir uns sehr gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten. Zum  anderen, indem wir genau denjenigen, der uns im Moment die Fragen stellt, nach wenigen Sätzen

konkret aber geschickt entsprechende Fragen zu stellen.

Das ist nicht nur legitim, sondern auch erwünscht. Zeigt es doch Engagement, Interesse, Kompetenz und persönliche Stärken. Die Reaktionen darauf, die nicht immer eindeutig sein können, da die Erwartungen, wie gesagt, nicht immer im Einklang mit denen der anderen sind, sind nun entsprechend zu bewerten und clever in Ihre weitere Frage-Antwort-Taktik zu übernehmen.

Je eher Sie, aufgrund Ihrer Fragen und den entsprechenden Antworten, herausfinden, was genau Ihre Gesprächspartner, Personalleiter und Co. von Ihnen erwarten, desto eher richten Sie Ihre Antworten und Aussagen darauf aus. Immer im Einklang mit  Ihren Möglichkeiten selbstverständlich.

Diese müssen Ihren realen Qualifikationen, Ihren Erfahrungen, Ihren persönlichen Stärken und Schwächen entsprechen, das versteht sich von selbst.

Aber auch unabhängig von Fragen und Antworten Ihres Vorstellungsgespräches auf Englisch ist es absolut zielführend, sich in die Situation des jeweiligen Gesprächspartners hineinzuversetzen. Je besser Sie sich auf das Gespräch vorbereiten, desto leichter fällt es Ihnen, trotz der geistigen Mehrfachbelastung, eigene Interessen und Ziele zu verfolgen.

Es gelingt Ihnen leichter, eine gute Gesprächsatmosphäre zu erhalten, die Sichtweise des Unternehmens einzunehmen und sich entsprechend in englischer Sprache auszudrücken.

Selbstverständlich geschieht dies auch zu Ihrem Vorteil. Sie sind danach fähig, die Gesprächsführung an die Erwartungen der Human Ressource- und Teamleiter anzupassen. Das Vorstellungsgespräch auf Deutsch und in Englisch soll schließlich zeigen, welcher der Bewerber am besten zum Unternehmen passt.

Es spricht alles dafür, dass Sie es sind, wenn Sie sich gut vorbereiten. Sie sind dann nicht nur entspannter, sondern auch überzeugender und Sie strahlen dies auch aus.

E-Mail oder Telefon 0 67 21- 99 57 09

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Autor: Harald Schneider (copyright Harald Schneider, vorstellungsgespraech-in-englisch.de)

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