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Interview mit einer Personalleiterin

Anabel Christian im Gespräch mit Tina Werner, Human Resources Manager, cosnova GmbH, Sulzbach.

A.C.: “Wie wichtig ist Englisch in Ihrer Firma?”

T.W.: “Durch unsere Internationalität ist Englisch eine wichtige Voraussetzung für alle cosnova Mitarbeiter. Sei es bei der Kommunikation nach außen zu unseren Lieferanten und Distributoren oder intern untereinander. Einige unserer Kollegen sind für cosnova nach Deutschland gezogen und der deutschen Sprache dementsprechend nicht so mächtig. Daher werden immer häufiger Meetings auf Englisch gehalten, Präsentationen auf Englisch erstellt und sehr viele Emails auf Englisch versendet.”

 

A.C.: “Wie wichtig ist der Leistungsstand der englischen Sprache des potentiellen Mitarbeiters?”

T.W.: Ein guter Leistungsstand der englischen Sprache sollte für eine Basis-Kommunikation auf jeden Fall vorhanden sein. Für uns ist es wichtig, dass die Mitarbeiter ansonsten die Motivation zeigen, die Sprachkenntnisse verbessern zu wollen und hierfür bieten wir dann Englischkurse durch einen externen Anbieter während der Arbeitszeit an”.

 

A.C.: “Testen Sie Englisch in den Bewerbungsgesprächen?”

T.W. “Ja häufig, besonders wenn der potenzielle neue Mitarbeiter (m/w) einen Großteil seines Jobs in der englischen Sprache ausführen wird.”

 

A.C.: “Denken Sie, dass ein Bewerber ohne Englischkenntnisse in Ihrem Unternehmen arbeiten könnte?”

T.W.: “Es gibt wenige Positionen bei cosnova, die die englische Sprache sehr selten anwenden. Aber dadurch, dass der Anteil an nicht deutschsprachigen Kollegen eher größer wird und die interne englische Kommunikation ebenfalls zunehmen wird, sind Basis-Kenntnisse eine Grundvoraussetzung.”

 

A.C.: “Sollten sich Bewerber gut auf den englischen Teil des Bewerbungsgespräches vorbereiten?”

T.W.: “Ja und umso mehr, wenn man in der ausgeschriebenen Vakanz viel auf Englisch kommunizieren wird.”

A.C.: Vielen Dank, Frau Werner

 

Sprechen Sie gut genug Englisch, um im Vorstellungsgespräch zu überzeugen?

Ihre berufliche Entwicklung schildern Sie in einer Selbstpräsentation auf Englisch. Diese sollte, ebenso, wie die Darstellung Ihrer beruflich relevanten Stärken, sprachlich flüssig sein. Spontane Verwechslungen der Zeitform, besonders Vergangenheit und Gegenwart sollten Sie dabei ebenso ausschließen können, wie starke grammatikalische Patzer.

Welche Gefahren lauern im Vorstellungsgespräch auf Englisch?

Manche erfahrene Berufstätige, die in einem international tätigen Unternehmen täglich Englisch sprechen, unterschätzen ein weit verbreitetes Phänomen, das sich selbst bei Führungskräften immer wieder bestätigt.

Sie sprechen zwar flüssig Englisch, jedoch nutzen sie immer und immer wieder genau denselben Wortschatz. Exakt die Wörter, die typisch für ihr Unternehmen, ihre Branche und ihr Aufgabengebiet sind. .

Ihr Repertoire umfasst 200-300 perfekte Standardsätze.

Das sind genau die bewährten Wörter und Sätze, die sie in Meetings, am Telefon, in Telefonkonferenzen, selbst bei Verhandlungen bei Bedarf spontan abspulen oder Teilsätze miteinander kombinieren. Für das bisherige Unternehmen war dies sicher völlig ausreichend.

Welche Anforderungen hat aber das neue Unternehmen? Andere Unternehmen haben andere Strukturen, eine andere Philosophie und nutzen, abhängig von der Konzernsprache, unter Umständen ein abweichendes Vokabular oder US- beziehungsweise British English.

Je nach Stellenbeschreibung ändern sich Ihre Aufgaben und die Erwartungen an Sie seitens des Unternehmens. Die im Vorstellungsgespräch anwesenden Personalleiter, Team-, Fachabteilungsleiter oder die Geschäftsleitung erwarten kein ”aufgewärmtes” Englisch das bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber galt, sondern, dass Sie sprachlich spontan und sicher mit neuen Aufgaben in Ihrem neuen Unternehmen überzeugen.

Werden fachlich qualifizierte Mitarbeiter ins Unternehmen geholt, stellt der Personalleiter keine Standardfragen, sondern kalkulierte Fragen, die die aktuellen Bedürfnisse des Unternehmens an den Bewerber für ein bestimmtes Aufgabengebiet spiegeln.

Gleichzeitig möchte er anhand Ihrer Aussagen erfahren, inwieweit Sie als Mensch, mit Ihren Stärken und Schwächen zum Unternehmen passen. Will der Bewerber hier punkten, sollte er flexibel und sinnvoll antworten.

Fragen Sie sich selbst realistisch und aus der Sicht eines Personalverantwortlichen, ob dies mit Ihrem bisherigen Fachvokabular und den oft genutzten Standardsätzen möglich ist? Wie steht es mit Ihrem Karriere-Englisch und dem Small-Talk-Englisch für die Anfangs- und Endphase Ihres Vorstellungsgespräches?

Können Sie sicher und gezielt Fragen auf Englisch stellen?

Fragetechniken intelligent zu nutzen, ist bei Führungskräften - auf Deutsch - verbreitet, um die eigenen Ziele zu erreichen. In der englischen Sprache erleben sie ein Mauerblümchen-Dasein. Aus unseren Trainings und vielen Gesprächen ist bekannt, dass Führungskräfte oftmals gar keine Fragen stellen können. Sie verzichten mangels Fähigkeit darauf, zu fragen. Statt dessen treffen Sie Aussagen. Das machen die Kollegen ebenso.

Jeder sagt seine Meinung oder antwortet. In der Komfortzone des bisherigen Unternehmens funktionierte dies unter Umständen gut oder aber es fiel noch nicht negativ auf. Schließlich war der klassische Vorgesetze es gewöhnt, Anweisungen zu geben, statt zu fragen. Aber Vieles ist schon lange im Umbruch, ändert sich, so auch die Führungsqualifikationen bekanntermaßen.

Problemlösungsorientierte Unternehmen oder zukunftsorientierte Unternehmen stellen in Meetings und Videokonferenzen viele Fragen. Ist der Bewerber nicht fähig, spontan und vor allem flexibel Fragen unterschiedlichster Art stellen zu können, ist dies wenig überzeugend oder gar ein Ausschlusskriterium. Schon während des Vorstellungsgespräches selbst, werden gezielte Fragen des Bewerbers erwartet.

Erhielten Sie schon einmal eine Absage nach dem Vorstellungsgespräch?

Bei einem Abendessen sprach ich mit dem Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens und bedauerte, dass Bewerber meist selbst nach einem missglückten Vorstellungsgespräch nichts unternehmen, um ihre sprachlichen Fähigkeiten für das nächste Vorstellungsgespräch zu optimieren. Nicht theoretisches Wissen, sondern vor allem die praktischen Fähigkeiten, das Sprechen auf Englisch.

Selbst wenn mangelnde Englisch-Sprech-Fähigkeit nicht immer der Grund einer Absage ist, fällt auf, dass Bewerber/innen die im neuen Unternehmen erwarteten Sprechfähigkeiten auf Englisch völlig unterschätzten.

“Warum unternehmen Bewerber oft nichts, um die Situation zu ändern?”, fragte ich. “Weil sie den wahren Grund der Absage gar nicht erfahren!”, antwortet der Geschäftsführer. Die Absage wird, wie bekannt, in nichts sagende Standard-Phrasen verpackt, weil man sich jeder weiteren Argumentation oder den Beteuerungen des Bewerbers entziehen möchte.  

(Laut Statistik setzt sich heute im Durchschnitt ein Bewerber gegen vier Mitbewerber durch.)

Kommen Sie auf den Punkt - auf Englisch.

Je besser der Bewerber Englisch spricht, je vielfältiger sein Vokabular, desto gezielter kann er auf den Punkt kommen. Je eingeschränkter das Vokabular, desto mehr sprachliche Kompromisse müssen eingegangen werden. Kompromisse sind umständliche Umschreibungen, die langwierig und von den zuhörenden Gesprächspartnern als nicht relevant eingestuft werden können.

Es geht nicht um Detailinformationen und Nacherzählungen Ihres Lebenslaufes, sondern um die Darstellung der aktuellen Aufgaben auf Englisch und, welche beruflichen Projekte und Aufgaben Ihnen in der Vergangenheit besonders gut gelangen.

Je besser Sie als Bewerber Englisch sprechen, desto gezielter und überzeugender können Sie die Schnittpunkte Ihrer bisherigen Tätigkeit und der neuen Position herausstellen. Sehr wichtig sind die typischen aktuellen Schlagworte des neuen Unternehmens. Konnten Sie diese vorab nicht in Erfahrung bringen, hören Sie allen Gesprächspartners aufmerksam zu und binden Sie diese Wörter geschickt in Ihre Darstellungen ein, auch wenn diese bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber keine Rolle spielten.

"Der Erfolgs-Mechanismus ist einfach"

Selbstverständlich gibt es keine Tricks aber es gibt einen gemeinsamen Nenner und der ist so fest verankert und so sicher, weil er einem Naturgesetz folgt:

Nur wenn die Erwartungen des Personalleiters mit dem durch Sie Dargebotenen deckungsgleich sind. kommt es zu einer Zusage.

Wichtig ist also, was Sie zeigen: Aussehen, Kleidung, Mimik und Gestik. Wichtig, was Sie sagen und in welchem Tonfall. Unpassender Tonfall, Mimik, Gestik, Kleidung und Aussehen können Bewerberaussagen aushebeln. Aussagen und die anderen Punkte sollten sich also eher überzeugend ergänzen.

Perspektivwechsel:

 

Sitzen Sie bei einem Vorstellungsgespräch in einer zugigen Bretterbude und erfahren, dass das Unternehmen ein „global Player“ sein soll, Weltmarktführer seit 2006, wird Sie diese Aussage angesichts Ihres persönlichen Eindrucks nicht überzeugen können.

Dass auch Ihre Erwartungen mit dem vom Personalleiter Dargebotenen übereinstimmen müssen, versteht sich. Selbstverständlich gibt es auf beiden Seiten eine Toleranz. Dies wird natürlich auch von Angebot und Nachfrage und möglichen Alternativen bei beiden Parteien mitbestimmt. Wie decken sich die Erwartungen?

Von grundlegender Bedeutung ist:

 

Wer entscheidet tatsächlich über die Zusage? Und wer entscheidet mit?  Ist es allein der Personalleiter, sind Abteilungsleiter eingebunden, der Chef, ein Vorstandsmitglied, Assistenten, ein Mitglied des Betriebsrats? (Manchmal entscheiden scheinbar unscheinbare im Hintergrund wirkende Mitarbeiter mit, die eigene Interessen vertreten) Selbstverständlich kann man dies nicht beeinflussen, aber in manchen Situationen hat es genutzt, dies einkalkuliert zu haben.

Es ist legitim, danach zu fragen. Der Mensch bekommt grundsätzlich im Leben auf Fragen weitaus mehr Antworten als er erwartet. Oft vermuten wir, dass wir eine Frage nicht stellen sollten, weil uns der andere nicht darauf antwortet. Es passiert - wissenschaftlich nachgewiesen - relativ selten, dass uns jemand sagt: "Das geht Sie nichts an!"

Ein Grund mehr also, zu fragen. Selbstverständlich erhalten wir oftmals ausweichende Antworten. Aber auch diese sind häufig wertvoll, weil sie uns neue wertvolle Informationen liefern, manchmal Einblicke gewähren in Bereiche, von denen wir vorher nichts ahnten und die uns jetzt von entscheidender Hilfe sind.

Sind unterschiedliche Mitarbeiter/innen in unterschiedlichen Abteilungen in den Entscheidungsprozess eingebunden, wird alles nicht leichter, sondern unübersichtlicher. Wissen wir, wer wen in welchen Situationen beeinflusst? Wenn Sie so etwas vorher in Erfahrung bringen können, wäre das genial und brächte Ihnen einen Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern, selbst wenn diese fachlich geeigneter wären. Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Interessen, erst recht wenn sie in unterschiedlichen Abteilungen tätig sind.

Auch hier ist es durchaus richtig und nachvollziehbar, zeigt auch ehrliches Interesse, wenn Sie die Zusammenhänge erfragen. Schließlich möchten auch Sie als Bewerber /in wissen, ob das IHR Unternehmen wird. Je mehr sie erfahren (notfalls noch während des Vorstellungsgespräches) desto besser können Sie die Erkenntnisse für sich nutzen.

Vor einigen Wochen erzählte mir ein erfolgreicher junger Mann, ebenfalls Personalchef, dass er sich in einem großen Unternehmen mit mehreren Standorten in Deutschland beworben habe. Der für die Personalauswahl zuständige Mitarbeiter lud in ein, sie sprachen beinahe 3 Stunden miteinander, mit der Zusage des Mitarbeiters: “Sie sind mein Mann, ich will Sie unbedingt haben!” Danach passierte gar nichts mehr. Später erfuhr der junge Mann, dass ein Vorgesetzter ohne die Sachlage zu kennen, einen anderen Bewerber eingestellt hatte. Pech gehabt. Besser wäre tatsächlich gewesen abzuklären, wer die Entscheidung letztendlich trifft. Dann hätte niemand 3 Stunden für nichts verschwenden müssen.

Wer fragt, der führt,

 

gilt grundsätzlich und erleichtert Ihnen einiges. Dazu kommt: Zu fragen kostet Überwindung. Überwindung, die andere Bewerber vielleicht nicht aufbringen.

Dem Vater einer Abiturientin, die mit einer „5“ durch die mündliche Prüfung fiel, empfahl ich ein Strategie-Training. Dauer 3 Tage, je 3 Stunden. In 9 Stunden kann man nicht jahrelange Versäumnisse aufholen. Wir trainierten deshalb gezielt die Fragestellung auf Englisch. Sie sollte dem Prüfungsausschuss möglichst viele Gegenfragen auf Englisch stellen.

Vorteile:

  • Fragen zeigen Interesse und Professionalität. Andere Abiturienten warten nur ab und antworten.
  • Wer fragt der führt und bestimmt Inhalt, teilweise die Antwort und manchmal auch den weiteren Vorgang des Gesprächs durch erfolgreiche Ablenkung.
  • Das Zeitfenster für Antworten der Abiturientin schmilzt zusammen. Und nicht zu vernachlässigen:
  • Prüfer bereiten sich auf Fragen vor und nicht auf Antworten, die sie selbst geben sollen. Dadurch steigt die Unsicherheit der einzelnen Prüfer, da sie sich mit ihren Antworten selbst qualifizieren müssen. Die Neigung, sich mit einer guten Gesamtleistung nach kurzer Zeit zufrieden zu geben steigt dadurch.

Ergebnis: Abinote „3“. Tochter und Vater sehr zufrieden. Erfolg mit wenig Aufwand nur mit gezielter Vorbereitung und Strategie.
 

Erwartungen erfragen:

 

Auch beim letzten Punkt spielen Fragen eine Rolle: Welche Erwartungen haben denn der Personalleiter oder die beteiligten Entscheider ? Sollen sich die Unternehmenserwartungen und die Fähigkeiten des Bewerbers decken, ist dies von großer Bedeutung. Fragen Sie gezielt nach den Erwartungen und Wünschen der einzelnen Gesprächspartner.

Selbstverständlich kann man alle Fragen abwarten, sie beantworten und hoffen, dass alles in Ordnung ist. Was aber, wenn Sie Qualitäten haben, die nicht erfragt wurden. Sind sie für das Unternehmen nicht wichtig (Handstand zu können hat keine Bedeutung für die Stellenbeschreibung „Kaufmännischer Mitarbeiter“), soll man sie auch nicht nennen.

Was ist im umgekehrten Fall, wenn der Gesprächspartner vergisst, eine für ihn wichtige Fähigkeit zu erfragen? Sei es, dass er vor Gesprächsende zu seiner Abteilung zurück muss oder ein anderes wichtiges Meeting hat. Er weiß nichts von Ihrer Stärke. Beim nächsten Bewerber denkt er daran, hat Gelegenheit zu fragen, der Bewerber bestätigt und Sie sind aus dem Rennen, wenn einige Tage später die Vor- und Nachteile der Bewerber/innen besprochen werden und jeweils Einschätzungen abgegeben werden.

Manchmal entscheiden Mitarbeiter, an die Sie sich nicht erinnern.

 

In der Personal- und HR-Branche kennt man viele Bewerber, die scheitern, weil Sie vor oder nach dem Vorstellungsgespräch mit zufälligen Mitarbeiter-Begegnungen unglücklich kommunizieren.

In einigen Unternehmen gehört es zum Auswahl-Prozess, dass Mitarbeiter an der Pforte oder am Empfang gefragt werden, wie sich denn der Gast, der Bewerber verhalten hat und ob sie sich den „Neuen“ als Mitarbeiter vorstellen können.

Abhängig von der angestrebten Position kann es nicht nur einer Führungskraft durchaus Chancen kosten, wenn  sich der Bewerber noch vor dem Vorstellungsgespräch am Empfang unfreundlich verhält.

Fühlen Sie sich fit für Ihr Vorstellungsgespräch?

 

Abhängig von den Erwartungen, die Stellenbeschreibungen und das dahinter stehende Unternehmen stellen, soll man sich einerseits sicher fühlen andererseits aber auch sicher sein. Sehr oft hören wir Sätze wie: “Es wird schon nicht so schlimm wie es in der Stellenbeschreibung steht..”

Personalleiter sagen: “Wir schreiben das Profil möglichst eindeutig. Vielen Bewerbern fehlt dann ein Teil der Qualifikation oder aber sie können nur Englisch auf Schulenglischniveau, müssen aber flüssig auf Englisch kommunizieren, um ihren Job erfüllen zu können.

Eine Portion Realismus ist also empfehlenswert. Es erspart dem Bewerber nicht nur Zeit und Frust. Ablehnungen machen nun wirklich keinen Spaß und die Zeit kann in lohnenswertere Bewerbungen investiert werden, die Aussicht auf Erfolg haben.  Dauerhaft macht es weder dem neuen Mitarbeiter noch dem Unternehmen Freude, wenn der neue Angestellte dauerhaft überfordert ist. Fehlende Arbeitsfreude, mangelnder erfolg, Krankheitsanfälligkeit und niedrige Lebensqualität sind die Folge.

Wenn Sie  einige Beiträge/Blogs auf dieser Website gelesen haben, erkannten Sie, dass Training die Voraussetzung dafür ist, dass Sie Ihr Wissen intuitiv genau dann abrufen können, wenn Sie es brauchen.

Dass Sie nur richtig reagieren, wenn Sie sich sicher sind und sicher fühlen. Vieles davon können Sie allein trainieren. Für viele andere Bereiche ist es wichtig, einen Sparringspartner zu haben, damit die Situation realistisch wird. Die meisten untrainierten Menschen denken es sei gleichgültig, ob sie das Vorstellungsgespräch still trainieren, laut, mit einem Familienmitglied oder mit uns, mit einem Trainer und 2-3 anderen Sparringspartnern.

Die Praxis zeigt den Unterschied direkt und nachvollziehbar:

 

Schon wenn Sie laut sprechen, erkennen Sie Schwächen im Text, in der Darstellung, in der Tonalität schneller und besser, als wenn Sie ein Script nur leise lesen.

Argumente, die Sie sich selbst gegenüber keck behaupten ("Ich kann gut Englisch sprechen", sagt Ihr Stammhirn) trauen Sie sich gegenüber einem Familienmitglied schon nicht mehr, dies so überzeugt zu sagen.

"Wieso sagst du, du kannst Englisch?",

kommt prompt die entwaffnende Zwischenfrage, sobald Sie mit Menschen für das Vorstellungsgespräch trainieren, die Sie gut kennen. Familie, Freunde oder andere Menschen, die einen anderen Blick auf Sie haben. Manche schätzen Sie realistisch ein, manche zu optimistisch, andere dagegen pessimistisch. Abhängig ist dies vom Alter oder vom Lebens- und Berufsbild.

Kommen Sie einfach zu uns.

 

Wenn es Ihnen also zu unbequem, zu unprofessionell oder unmöglich erscheint, zuhause zu trainieren, kommen Sie einfach zu uns. Wenn die Familie keine Zeit hat, die Tragweite der Situation nicht erfasst oder Sie keine Lust haben, allein zu trainieren, was wenig Praxiserfahrung bringt, kommen Sie einfach zu uns.

Wir sind in jeder Woche des Jahres (außer Weihnachten) für Sie da. Montag bis Mittwoch oder Freitag bis Sonntag. Sie trainieren mit 2-3 anderen Bewerber/innen, die dasselbe Ziel haben wie Sie: Im Bewerbungsgespräch zu überzeugen. Inhaltlich und sprachlich. Auf Deutsch und Englisch.

Nutzen Sie einfach diese bequeme und effektive Lösung.

 

Nutzen Sie unsere 31-jährige Erfahrung mit Englisch-Training für Beruf und Vorstellungsgespräche. Ihr Trainer ist ein berufs- und praxiserfahrener Muttersprachler, zweisprachig aufgewachsen, sprachlich fit auf Deutsch, US- und British English.

Gemeinsam mit Ihren Trainings-/Sparringspartnern sehen Sie das Vorstellungsgespräch aus Ihrer Sicht, aus Sicht des neuen Unternehmens, des Personalleiters, aus Unternehmersicht und aus der englischsprachlichen.

Trainieren Sie entspannt und mit viel Spaß, denn der ist wichtig für ein wirkungsvolles Training, Profitieren Sie von der ersten Vorstellungsgespräch-Simulation auf Englisch für kleine Gruppen. Wir machen nichts anderes, damit Sie  Erfolg haben.

Haben Sie keine Zeit für ein wirkungsvolles 3-Tage-Training, nutzen Sie ein 1-Tages-Training .Das macht Si inhaltlich und sprachlich nicht so sicher wie ein 3-Tage-Training, bereitet Sie aber trotzdem auf die wichtigsten Punkte eines Vorstellungsgespräches aktiv vor. Das heißt Sie selbst sprechen und trainieren aktiv. OK-Trainings sind keine Zuhör-Kurse wie in Schule/Uni, sondern bereiten direkt auf die Praxis vor, in der Sie überzeugen möchten.

Anmelden - trainieren - im Vorstellungsgespräch entspannt überzeugen.

Für Bewerber/innen. gegen Absagen.

Haben Sie Fragen, rufen Sie mich einfach persönlich an. Tel. 0 67 21 - 99 57 09

Viele Grüße,

Ihr Harald Schneider

E-Mail oder Telefon 0 67 21- 99 57 09