Vorfahrt im Vorstellungsgespräch.

... your English-Job-Boosting.

Wie verbessere ich meine Chancen im Vorstellungsgespraech

Chancen gegenüber den Mitbewerber/innen wirksam erhöhen.

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Gehören Sie zu den Bewerbern, die den Mitbewerbern im Zweifelsfall den Vortritt lassen? Oder zu denen, die glauben, dass die Entscheidung des Personalleiters für oder gegen ihre Einstellung von Glück oder Zufall abhängen? Sicher nicht.
Sicher sind Sie aber bereits so erfahren, dass Sie wissen, wie sehr neben Ihrer Qualifikation und Berufserfahrung eine Reihe anderer Faktoren über Ihren Erfolg während eines Vorstellungsgespräches entscheiden.



Warum “Vorfahrt” bei gleicher Qualifikation?

In einem Vorstellungsgespräch, das vereinfacht gesagt dem gegenseitigen kennen lernen dient, vergleichen wir nicht Qualifikation und Berufserfahrung allein, sondern den Menschen, mit dem später, nach der Einstellung nicht nur der Personalleiter und Vorgesetzte, sondern auch Kollegen, Partner und Kunden produktiv zusammen arbeiten sollen. (Bestellen Sie gratis und unverbindlich unsere Zeitung"So überzeugen Sie leichter im Vorstellungsgespräch - auf Deutsch und Englisch". Anruf genügt: Telefon 0 67 21 - 99 47 41).



Einfach, banal, jedoch nicht in die Tat umgesetzt.

Bei vielen Vorstellungsgesprächen fällt auf, dass auf beinahe allen Hierachiestufen spontan die Auffassung gilt, die wichtigsten, bedeutendsten Entscheidungskriterien seien Qualifikation und Berufserfahrung. Entscheidet sich ein Personalleiter für einen anderen Bewerber, hört man oft die lapidare Bewerber-Aussage: “Dann war die/der andere wohl qualifizierter als ich!”

Auf eine Stellenausschreibung oder Stellenanzeige online oder offline melden sich - trotz Fachkräftemangel - bis zu mehrere Hundert wechselwillige Berufstätige. Nach Durchsicht der Bewerbungen gelangen nur noch die Interessenten mit vergleichbar gewünschter Qualifikation und Berufserfahrung in die engere Wahl.

Abgesehen davon, dass auch der Bewerber bei dem Bewerbungsgespräch feststellen kann, das das Unternehmen und/oder der Job selbst nicht zu ihm passen, geht es im Vorstellungsgespräch also nicht nur darum, das in der Bewerbung dargestellte nun glaubhaft zu bestätigen. Sondern er sollte sich selbst authentisch aber trotzdem positiv und überzeugend darstellen.

Sprüche wie: “Ich bin wie ich bin!” sind dabei wenig zielführend. Bei aller Achtung der Individualität und des persönlichen Charakters eines Menschen spielen wir selbstverständlich im Privatleben eine andere Rolle als im Beruf. Und hier wieder eine andere als im Sport. Und doch sind wir dieselbe glaubhafte Person.

Aber wir passen uns selbstverständlich der Situation an. Im Umgang mit seinem Baby wird der junge Vater sicher zärtlicher sein als mit dem gegnerischen Fußballspieler am Wochenende. Das ist ok und authentisch. Unterschiedliche Situationen erfordern nun einmal unterschiedliche Handlungsweise und Verhalten.

Kommen wir also auf den Punkt: Das Vorstellungsgespräch sehen Sie sinnvollerweise nicht nur aus Ihrer eigenen Perspektive, sondern auch aus der Ihrer Gesprächspartner. Sie erlangen dadurch einen riesengroßen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern, die dies nicht tun. Sie sind diesen immer einen großen Schritt voraus. Weil Sie anders, vorteilhafter denken, sprechen, antworten und fragen. Ihr Verhalten, Ihre Mimik und Gestik werden sich ändern. Dem Partner ganzheitlich zugewandt. Es ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil für Sie, die Welt auch aus der Sicht des beteiligten Personal- oder Abteilungsleiters zu betrachten.

Intuitiv falsch reagiert, trotz besseren Wissens.

Wie in Sport, Beruf und Hobby liegen Welten zwischen Theorie und Praxis. Wissen wir etwas, bedeutet dies nicht, dass wir es auch genau so in die Praxis umsetzen. Noch dazu in der etwas stressigen Situation eines Vorstellungsgespräches.

Die folgenden Punkte sollten Sie rechtzeitig vor Ihrem Vorstellungsgespräch mehrfach mit dem Partner oder Freunden “durchspielen”, damit aus theoretischem Wissen schnell abrufbare Praxis wird. Damit Sie auch in einer schwierigen Gesprächssituation nicht überrascht taktisch falsch, sondern intuitiv und gut trainiert richtig reagieren.

“Strategie, Taktik”, höre ich die Zweifler sagen, “ist etwas für Führungskräfte”. Ja, weil diese eine Taktik anwenden und viele andere völlig unvorbereitet in das Vorstellungsgespräch hineinschlittern und die eindeutigen Vorteile der Vorbereitung absolut unterschätzen. Nein, weil jede Bewerberin und jeder Bewerber diese Vorteile nutzen kann und nutzen sollte.

Ein typisches Beispiel für intuitiv falsches Verhalten: Der Personalleiter sagt nach einer halben Stunde zum Bewerber: “Let´s go on in English!” Der Bewerber sagt: “Oh, das hatte ich nicht erwartet!” oder “Darauf bin ich nicht vorbereitet!”. Das wirkt absolut unprofessionell und zeigt, dass der Bewerber die gesamte Sachlage unrealistisch unterschätzte. Die Frage ist nun: Wird er auch Situationen falsch einschätzen, wenn er erst einmal im Unternehmen arbeitet?

Wenn “Englisch in Wort und Schrift” in der Stellenbeschreibung steht, hat das einen Sinn und sollte nicht zu Überraschungsreaktionen führen. Schließlich möchte das neue Unternehmen Mitarbeiter/innen, die auch auf überraschende Situationen routiniert und sicher reagieren.


Erfolgsfaktoren:

Taktisch richtig und wichtig ist es, wie wir bereits oben gelesen haben, die Gesprächspartner offen nach deren Erwartungen an mich, den Bewerber, zu fragen. Auch wenn der Personalleiter von sich aus all das fragt, was ihm wichtig ist, erhalten Sie vorab wichtige Informationen, die Sie einschätzen, bewerten und bedenken können.


Das hat mindestens 3 Vorteile:

1. Mit Ihren Fragen steuern Sie das Gespräch mit. Sie sind nicht mehr allein den Fragen an Sie ausgeliefert, sondern nehmen das Ruder in Maßen selbst in die Hand.

2. In von Ihnen als ungünstig empfundenen Situationen haben Sie die Chance, das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Speziell dann, wenn Sie immer wieder vorab die Wunsch-Fakten erfragten und die Gesprächsentwicklung kurzfristig vorhersehen können.

3. Sie gewinnen durch eigene Fragen Zeit, um überlegter und gezielter antworten zu können

Werden persönliche Fähigkeiten erwartet, über die Sie zwar verfügen, für die Sie aber spontan keine plausiblen Arbeitsbeispiele zur überzeugenden Beweisführung haben? Dann gelingt es Ihnen, während des Gespräches parallel darüber nachzudenken. Mit etwas Training kann das Unterbewusstsein in kurzen Atempausen parallel zur Gesprächsführung vergangene Arbeitssituationen abrufen und diese als Argumente verarbeiten. Sobald der Punkt vom Gesprächspartner angesprochen wird, haben Sie dann die passende Antwort parat.

Es geht bei dieser Taktik nicht darum, den Personalleiter auszutricksen. Schließlich ist er nicht Ihr Feind und Sie möchten BEIDE herausfinden, ob Sie zueinander passen. Gute und taktisch clevere Bewerber/innen erfinden und beschönigen nichts. Aber sie haben spontan, intuitiv die richtigen Antworten parat. Genau im richtigen Moment. Genau dann, wenn sie damit punkten können. So unterscheiden sich geübte von ungeübten Bewerbern. Wer macht spontan mehr Klimmzüge? Der trainierte oder der untrainierte Kollege?


Haben Sie sich auch Gedanken zu Ihren Schwächen gemacht?

Da jeder Mensch persönliche Schwächen hat, wird auch danach gefragt. Machen Sie sich nicht nur Gedanken darüber, sondern trainieren Sie auch dies aktiv mit anderen Menschen.

Warum?
Da der Mensch grundsätzlich und evolutionsbedingt sehr bequem ist, neigt er vor allem zu einem: Wenn er schon etwas Theoretisches lernen muss, dann am liebsten lesend. Das Gelesene laut zu sprechen, andere Menschen einzubeziehen ist meist unbequem, umständlich und nicht gewollt.
Geht es um persönliche Schwächen, sprechen wir offiziell nicht gerne darüber. Im Beruf sind zum Glück auch nur die beruflich interessanten Schwächen gefragt. Vereinfacht ausgedrückt: Kann ein Bewerber keine Bälle fangen, ist dies weniger dramatisch als wenn er jeden Tag zu spät aufwacht. Es sei denn, er bewirbt sich als Sportlehrer.

Sprechen Sie mit Menschen, die Sie gut kennen. Welche beruflich relevanten Schwächen sehen sie. Haben Sie “altbewährte” Schwächen? Die Sie schon immer bei Vorstellungsgesprächen nannten? Dann prüfen Sie, inwieweit eine der Schwächen auch bei den wohlwollend geschriebenen Arbeitszeugnissen bereits hintergründig humoristisch auftaucht. Da ich selbst immer wieder Mitarbeiter einstelle, finde ich die folgende Vorstellung je nach Bewerbertyp amüsant bis inkonsequent: Der Bewerber ist unordentlich und erzählt bei jedem Vorstellungsgespräch in seinem Leben wie er diese Schwäche ausgleichen oder beseitigen möchte. Im Rentenalter geht er dann zur Rentenversicherung. Natürlich ohne Ausweis. Vergessen oder verlegt. Oder beides. Lebenslange Schwächen können tragisch sein.

Der Unterschied zwischen nachdenken, still lesen oder lernen und dem Dialog mit anderen Menschen ist gewaltig. Beispiel: Sie haben einige Schwächen und planen die vorstellungsgespräch- und arbeitsplatzfreundlichste während des Interviews zu nennen. Vielleicht kennen Sie dafür auch gleich das englische Wort für die englische Gesprächsvariante, was die Sache stark vereinfacht.

Im stillen Kämmerlein, Sie mit sich selbst im vertrauten Du, funktioniert dies alles hervorragend. Sie sind mit sich mehr als einverstanden und fühlen sich in dieser Hinsicht gut gewappnet.

Abends trinken Sie mit Ihrem Partner ein Glas Wein und haben die spontane Idee, mit ihr oder ihm über diese Schwäche zu sprechen. Ihr Partner sieht Sie verwundert an und nennt Ihnen gleich zwei bis drei Schwächen, die nicht nur schwieriger im Vorstellungsgespräch “zu verkaufen” sind, sondern die man Ihnen darüber hinaus sogar noch ansieht.

Solche typischen Schwächen sind auffällige Gestik, Mimik oder Handlungen, die starke Nervosität zeigen. Spielen oder Klicken mit dem Kugelschreiber, nachlässige oder aufgeregte Sitzhaltung, den Gesprächspartner zu wenig ansehen und so weiter. Manche Handlungen oder Gewohnheiten können sich Bewerber durch regelmäßiges Training abgewöhnen. Da sich der Bewerber meist selbst nicht zusieht, sind Mimik und Gestik weitaus schwieriger zu behandeln. Hierbei müssen wir einen objektiven Spiegel oder eine subjektiven Menschen um Hilfe bitten.

Auch wenn der eine oder andere Bewerber jetzt sagt: “Ich bin eben so wie ich bin und man muss mich so nehmen wie ich bin!”, ist die Situation unglücklich. Bewerber/innen vermitteln dann gerne einen falschen Blick auf sich selbst. Es kann sein, dass der Bewerber sich nur in der Bewerbungssituation so ungeschickt verhält. Schade, wenn dies dann versehentlich falsch eingeschätzt wird. Entsprechende Hinweise: “Sonst bin ich nicht so!”, helfen wenig, wirken eher hilflos und unprofessionell.

Wie der Bewerber sich im Berufsalltag verhält, kann der Personalleiter dann nicht wissen. Personaler müssen sich auf das verlassen, was sie im Augenblick sehen, hören und erleben. Auch wenn wir gerne berücksichtigen, dass Personalverantwortliche in dieser Situation gerne über nervositätsbedingte Reaktionen hinwegsehen.

Trotzdem müssen wir als Bewerber/innen die Situation auch durch die Augen der Gesprächspartner sehen. Vor Ihnen sitzt ein Bewerberin, die unruhig auf der Stuhlkante balanciert oder ein Bewerber, der nervös zum 184. Mal seinen Kugelschreiber klicken lässt. Dann sieht der diese beiden neuen Kollegen im Meeting sitzen.

Er sieht sie in seiner Phantasie auf Messen, in der Videokonferenz, in einem Gespräch mit einem englischsprachigen Kunden, dem Management oder einem Partner in den USA. Werden diese beiden neuen Mitarbeiter sicher und souverän ein Problem lösen können. Wie reagieren sie bei einem Konflikt? Sind sie kritikfähig? All das sollte der Personalleiter nach einem Gespräch herausgefunden haben. Gibt es die Möglichkeit eines zweiten Gespräches oder gar eines Assessment-Centers, reduziert dies meist nicht die Belastung.


80% des Vorstellungsgespräch-Erfolges: Sehr gute Vorbereitung.

Auf anderen Seiten meines Blogs lesen Sie Details, wie Sie sich gezielt auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten. Ein Teil der Vorbereitung betrifft Sie persönlich, ein Teil Ihre berufliche Tätigkeit. Beides brauchen Sie nur einmal rechtzeitig in der Bewerbungsphase vorzubereiten und aktiv zu trainieren.

Individuell aufarbeiten sollten Sie direkt nach der Einladung zum Vorstellungsgespräch alle verfügbaren Details, Fakten, Informationen zum einladenden Unternehmen, die für Sie relevant sein könnten.

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Bewerber/innen, die hirngerecht handeln sind erfolgreicher,

Wir wissen zwischenzeitlich verbindlich, dass der Mensch nicht wirklich multitaskingfähig ist. Tun wir doch einmal zwei oder mehr Dinge gleichzeitig, sind sie entweder intuitiv unterbewußt gesteuert, relativ simpel oder es geht schief. Auf der Toilette sitzen und gleichzeitig niesen, rauchen und eine Fliege beobachten? Möglich. Eine kaufmännische Dreisatz-Aufgabe zu lösen und gleichzeitig eine neue, gute Marketing-Strategie ausdenken. Nicht möglich.

Ein simples Beispiel für hirngerechtes Verhalten: Sucht der Personalleiter etwas, ist er mit etwas beschäftigt, ist es sinnlos anspruchsvolle Fragen zu stellen. Ebensowenig zielführend ist es, ihm etwas mitzuteilen. Er wird nur oberflächlich zuhören, das Gehörte geistig abwesend bestätigen. Gut trainiert versucht er, den Schein zu wahren, intuitiv vortäuschen zuzuhören. Sinn und Zusammenhang hat er nicht eindeutig und klar erfasst, die Erinnerung später: Unklar, nebulös, schwammig..

Sie brauchen sich dann später nicht auf diesen Zeitraum zu beziehen. Er weiß, dass er das Gesuchte wieder fand, jedoch nicht, was Sie sagten. Vermutlich wird er das Thema kurz abnicken oder erneut danach fragen. Antworten Sie dann so ausführlich wie nötig und setzen Sie kein Detailwissen voraus. Viele bekannte Verhaltensmuster helfen Ihnen während Ihres Vorstellungsgespräches. Mehr limbisches Grundwissen, praktisch erklärt ..

Sympathie, Charme und sprachliche Fähigkeiten.

Sympathie und Charme überzeugen wie ein Naturgesetz. Mehr als Grundsatzdiskussionen, zu starke Zurückhaltung, negative Äußerungen oder Kritik (versteht sich von selbst, geschieht aber regelmäßig).

Wir nennen es nicht "Sprachkenntnisse", sondern "Englisch sprechen können". Nicht hakelig missverständlich und mit Schulenglisch-Vokabular, sondern mit klaren Sätzen, richtige Fragestellung. Und umgekehrt: Den englischsprachigen Kollegen, Kunden, Partner sicher zu verstehen.

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Model: Intensiv-Englischkurs
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