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Vorbereitung auf Fragen im Vorstellungsggespraech

Vorbereitung auf Fragen im Vorstellungsgespräch

Wissen Sie nur - oder können Sie schon?

Englischkurs der für Ihr Ziel passt-3

Etwas zu wissen ist eine Sache. Es auch aktiv, im richtigen Moment zu können, eine völlig andere. So ist Ihre Trainings-Taktik von Ihrem Ziel abhängig. Was wollen Sie “können”. Lesen wir eine Anleitung zum Malen mit Ölfarben, wissen wir hinterher wie es geht. Aber nur theoretisch. Um es praktisch zu können, müssen wir malen. Immer und immer wieder, bis wir es immer besser können, weil wir unsere Fähigkeiten stetig verbesserten.

Genau so ist es mit dem Lesen und Lernen von englischer Grammatik und Vokabular mit Theoriekurs, Buch, CD oder eLearning. Man weiß jetzt zwar wie es geht, kann es aber noch lange nicht - sprechen. Denn das ist die Praxis. Und so lernen wir bei OK-Englisch-Training Englisch sprechen ausschließlich, indem wir immer und immer wieder Englisch sprechen. Direkt für den Beruf oder wie in unserem Fall, für das Vorstellungsgespräch auf Englisch. Grammatik und Vokabular natürlich eingeschlossen.

Englisch sprechen lernen Sie zum Beispiel in diesem darauf spezialisierten Englisch-Kommunikations-Training. Hierbei verwandeln Sie theoretisches Englisch-Wissen zu der für das Job-Interview nötigen Sprechpraxis. Durch aktives Sprech-Training. Das ist so natürlich und nachvollziehbar, so wie Sie als Kind Ihre Muttersprache ohne Buch lernten.

Für Ihr Vorstellungsgespräch auf Englisch gehen wir aber jetzt gemeinsam  noch einen Schritt weiter:

Wir trainieren zusätzlich inhaltlich genau die Punkte, die in Ihrem Vorstellungsgespräch entscheidend sind. Die Trainings-Inhalte werden in Zusammenarbeit mit mehreren überregional tätigen Personalverantwortlichen in mittleren und Großunternehmen an die Erwartungen der Personalleiter angepasst, so dass Sie das Vorstellungsgespräch realitätsnah trainieren. Fragen auf Englisch zu verstehen gehört ebenso dazu, wie den Hintergrund, die Absicht der einzelnen Frage zu erkennen und darauf jeweils sinnvoll zu antworten.

Dieser Englischkurs bereitet Sie gezielt auf Ihr Vorstellungsgespräch auf Englisch vor.

Sprachlich und inhaltlich. Sie lernen nicht theoretisch, sondern Sie trainieren das Vorstellungsgespräch oder das Telefoninterview direkt und real. Fragen auf Englisch zu verstehen und überzeugend zu beantworten, Ihre Qualifikation, Ihre Stärken so darzustellen, dass sie sich mit den Erwartungen Ihrer Gesprächspartner decken. Auch dies alles auf Englisch.

Nicht langweilig Vokabeln, Redewendungen und Grammatik pauken. Zuhause, zeitraubend und unzeitgemäß. Trainieren sie aktiv, sprechend, im Dialog mit 2-3 Personen und Ihrem Trainer. Dadurch lernen Sie durch ständige Wiederholung schneller und vor allem nachhaltiger. Das bedeutet, Sie behalten die Wörter und Sätze länger im Gedächtnis. Sie sind leichter abrufbar, genau dann, wenn Sie sie brauchen, zum Beispiel während Ihres Gespräches mit den Personal- und Abteilungsleitern.

Sie könnten Theorie wie in der Schule, praxisfern, mit Buch, mit Videos oder per eLearning lernen. Bei einem Praxistraining dagegen haben Sie die Möglichkeit, von Mensch zu Mensch zu trainieren. Eine Situation vergleichbar der eines Vorstellungsgespräches. Das steigert Ihre Sicherheit, mit Menschen und vor Menschen Englisch zu sprechen.

Außerdem trainieren Sie zusätzlich inhaltlich das Vorstellungsgespräch auf Englisch. Damit verbessern Sie nicht nur Ihre Fähigkeiten, wie Sie etwas auf Englisch sagen, sondern vor allem auch, was Sie sagen.

Die “Vergessenskurve” verläuft  bei dieser Vorgehensweise nachweislich flacher.

Das bedeutet, Sie behalten praktisch gelernte Vokabeln länger im Gedächtnis, als wenn Sie diese mühselig theoretisch lernten. Warum? Weil Sie immer anhand realer Situationen trainieren und Sie dadurch beide Gehirnhälften aktiv nutzen. Mit Bildern, Szenen oder Gefühlen verknüpfte Wörter merken wir uns einfacher und schneller als theoretisch gelernte.

Bei einem ACTIVE-Training verläuft die Vergessenskurve um ein Vielfaches flacher, als wenn Sie theoretisch lernen wie in der Schule oder im klassischen Unterricht mit Buch oder eLearning. Beweis: Dies ist vergleichbar mit dem Lernen Ihrer Muttersprache als Kleinkind. Auch hier lernten Sie ohne Buch und Theorie, nur durch aktives Sprechen und Zuhören.

Wie reagieren Bewerber/innen sprachlich, wenn sie wenig Englisch-Sprechpraxis  haben?

  • Sie halten das Gespräch auf Englisch sehr kurz, ungeachtet dessen, ob dies zielführend ist.
  • Sie sagen nicht das, was sinnvoll wäre und was sie eigentlich sagen möchten. Sie sagen das, was ihnen mit dem zur Verfügung stehenden Wortschatz möglich ist.
  • Sie wirken unsicher. Das hat Einfluss darauf, als wie kompetent man fachlich eingestuft wird (auch wenn es grundsätzlich nichts damit zu tun hat)  Ist es nicht in unserer Muttersprache genau so? Nur wer Inhalte sprachlich gut und sicher vermittelt, wirkt überzeugend. Drückt sich jemand unsicher, stockend, missverständlich aus, können wir seine fachliche Kompetenz allein durch die Sprache nur schwer erkennen.
  • Der Mitarbeiter wirkt oder ist unsicher, weil er sprachlich unsicher ist.  Er möchte das unangenehme Gespräch schnell beenden, gleichgültig, ob das Gesprächsziel erreicht ist oder nicht.

So-sprechen-Sie-sicher-und-gut-Eenglisch-im-Vorstellungsgespräch

Völlig anders als in der Schule lernen Sie nicht wieder nur theoretisch

die englische Grammatik, sondern Sie sprechen Englisch von Anfang an - aktiv. Je nach Ihren Fähigkeiten, erst einfache, kurze Sätze, später immer mehr, immer flüssiger, immer sicherer. Das motiviert Sie, weil Sie Ihre Fortschritte jeden Tag selbst erleben.

Am zweiten Tag werden Sie bemerken, wie Sie aufgrund der häufigen Wiederholungen englische Redewendungen nutzen. Am dritten Tag, wie Sie ohne Stress  telefonieren. Einfach weil Sie sprachlich trainiert sind. Sie lernten nicht schon wieder Englisch-Theorie, sondern die Praxis, das Sprechen. Lesen Sie hier die Meinungen unserer Teilnehmer/innen.

Da Sie nacheinander mehrere Tage ganztags trainieren, sehr intensiv und ohne  durch den Beruf oder Privates abgelenkt zu werden, nimmt Englisch in Ihrem Gehirn, im Unterbewußtsein einen wichtigen Platz ein. Die moderne Hirnforschung beweist durch MRT-Aufnahmen, dass Idas Gehirn während der Schlafphase das am Tag trainierte aufarbeitet, ordnet und ins Langzeitgedächtnis überträgt. Diesen Effekt nutzen wir von Tag zu Tag. Nicht verwunderlich, dass Sie mit  dieser ganzheitlichen Trainingsmethode  effektiver und schneller nachweisbar Erfolg erzielen.

E-Mail oder Telefon 0 67 21- 99 57 09

Warum Wissen allein - ohne Praxis - nicht reicht.

Zu wissen, wie ich mich während des Vorstellungsgespräches verhalte, zu wissen, welche Körpersprache gut wäre, wie ich sinnvoll und überzeugend argumentiere, wie ich was auf Englisch ausdrücke, welche Stärken ich warum nenne, welche Schwächen ich geschickt entkräfte und zu wissen, wie ich berufliche Erfahrungen und Qualifikationen präsentiere, reicht allein nicht aus.

Warum? All mein Wissen muss genau dann abrufbereit sein, mir gewissermaßen automatisch zufliegen, wenn ich es brauche. Nicht davor und nicht danach, wenn es mir zufällig einfällt, sondern genau dann, wenn das Wissen relevant ist. Das heißt, dass die Aussage genau zu dem Thema passt, das der Personalleiter, Team- oder Fachbereichsleiter gerade anspricht.

In entspannten Situationen greift unser gesundes Gehirn schnell und wirkungsvoll auf die benötigten Informationen zu. Ein Vorstellungsgespräch ist aber alles andere als entspannend. Selbst routinierte Bewerber, die alle zwei Jahre ein Bewerbungsgespräch auf Englisch, ein Telefon-Interview oder ein Assessment-Center bewältigen, bestätigen: Es ist eine Stress-Situation.

Die Englischkurse für das Vorstellungsgespräch auf Englisch beginnen JEDE Woche. Sie trainieren, gut und sicher Englisch zu sprechen und gleichzeitig Vorstellungsgespräch-Simulationen, realitätsnah in Zusammenarbeit mit Personalleitern. Mit Sofort-Start-Garantie und Kursdurchführungsgarantie (Kurse finden auch bei zu geringer Teilnehmerzahl statt). Pro Gruppe nur 2-4 Personen, damit Sie viel und oft Englisch sprechen können, damit Sie englischsprachliche Fragen schnell verstehen und in der Lage sind, darauf antworten.

In Stresssituationen arbeitet das Gehirn im Auto-Modus - Intuition statt Verstand.

Wir alle wissen, dass der Mensch Gewohnheiten bevorzugt. Sie erleichtern dem Gehirn die meisten täglichen Routine-Tätigkeiten. Dieselben Abläufe geschehen vollautomatisch, ohne viel nachzudenken. Das Gehirn verbraucht wenig Energie. Etablierte Abläufe graben sich als Gewohnheit in unser Gehirn ein, so dass es immer schwieriger wird, von diesem Denkmuster abzuweichen.

Wir tun also gerne das, was wir immer tun. Und jetzt kommt das Schlimme: Antrainiertes, wie Gewohnheiten, spielen wir in Belastungssituationen auch intuitiv genau so ab. Ein Vorstellungsgespräch ist eine Belastungssituation. Haben wir eine schlechte Gewohnheit, könnten wir uns - so meinen viele Bewerber - in dem Vorstellungsgespräch zusammennehmen, konzentrieren und das bessere, schönere “Vorstellungsgespräch-Verhalten” präsentieren.

Nennt der Lebens-Partner im Vorfeld des Bewerbungsgespräches eine schlechte Gewohnheit, sagt der Bewerber: “Das mache ich beim Vorstellungsgespräch natürlich nicht. Doch, genau das macht er, weil seine “unschöne” Gewohnheit in der Belastungssituation erst gar nicht in sein Bewusstsein vordringt. Er bemerkt es schlicht nicht, weil er von zu vielen fremden, ungewohnten Eindrücken sehr abgelenkt wird.

Leider tut unser Gehirn also genau das Gegenteil: Es verfällt in Stresssituationen in den Gewohnheits-Modus und lässt Sie schlechter Englisch sprechen, läßt Sie nicht so positiv präsentieren, lässt Sie wichtige Gesprächspunkte oder Begriffe vergessen, die dann anschließend gerne als “Ich wollte sagen ....” oder “Hätte ich doch besser gesagt, dass ...” wieder auftauchen. Dann, wenn es zu spät ist.

Sicher werden Sie sich dabei an Ihr berufliches Fachvokabular besser erinnern als an Begriffe, die Ihre Karriere betreffen. Verständlich, da Ihr Fachvokabular durch das Lesen und Schreiben von Dokumenten, E-Mails und Briefen zur Gewohnheit wurde. Ihr “Karriere- oder Vorstellungsgespräch-Englisch-Vokabular”, mit dem Sie Ihre Qualifikation und Ihre Stärken in Verbindung mit beruflichen Situationen spontan darstellen sollten, benötigen Sie aber nur bei Vorstellungsgesprächen. Keine Praxis, keine Gewohnheit.

Nun wäre alles für den Durchschnitts-Bewerber, für einen Durchschnitts-Job nicht so tragisch, wenn die jeweiligen im Interview sehr erfahrenen bis “ausgefuchsten” Personalleiter nicht absichtlich zusätzliche Stresssituationen einbauten, um genau das zu sehen: “Wie verhält sich der Bewerber in einer Stresssituation? Nachvollziehbar. Sprechen Sie Englisch bei einem Kunden, Partner oder Vorgesetzten, sollen Sie später schließlich routiniert und gelassen, kompetent und qualifiziert sein. Ungewohntes erzeugt Stress. Hirnforscher sagen, dass wir unter Stress in habituelle, also gewohnheitsmäßige Denk-Muster zurückfallen.

Sie ahnen sicher schon die Lösung!? Machen Sie Ihr Wissen zur Gewohnheit. Ihr umfangreiches Fachwissen, Ihr Know-how bezüglich eines Vorstellungsgespräches,  Ihre vielleicht überwiegend theoretischen Englischkenntnisse trainieren Sie aktiv, bis sie zur Gewohnheit werden. Das geht schneller als Sie denken. Sie müssen es nur tun. Nach wenigen Praxistrainings wird Sie das Ergebnis begeistern. Das Prinzip aller Profis. Meister wird man nicht, indem man einmal über den Fußballplatz rennt oder noch ungünstiger, sich lesend Wissen aneignet, wie man Fußball spielt. Wissen Sie nur - oder können Sie schon?

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Unzulässige Fragen im Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräch

Stellen Personalentscheider unzulässige Fragen, wie zum Beispiel nach Privat- oder Familienleben, Familienplanung, also zu einer eventuell geplanten Schwangerschaft, Religion, Parteizugehörigkeit oder gar sexuellen Interessen, können Bewerberinnen und Bewerber die Auskunft verweigern oder gar die Unwahrheit sagen.

Um auch bei solchen Fragen nicht intuitiv negativ zu reagieren und damit den Erfolg des Bewerbungsgespräches infrage zu stellen, ist ein vorbereitendes Training sinnvoll.

Werden solch typische, “verbotene” Fragen gestellt, sollten Bewerber/innen, die an einer Stellung in diesem Unternehmen ernsthaft interessiert sind, sich jedoch clever verhalten und die Frage nicht brüsk zurückweisen.

Dies würde lediglich die vielleicht bis dahin gute Gesprächsatmosphäre zerstören und Ihrem Gesprächspartner darüber hinaus zeigen, dass Sie schwierigen Gesprächssituation nicht gewachsen sind. Statt dessen ist richtiges Verhalten während des Vorstellungsgespräches sinnvoll.

Zielführend und smart ist

  • mit einer charmanten Antwort zu kontern oder
  • die Antwort geschickt zu umgehen, sie humorvoll, als nicht gestellt einfach übergehen oder
  • die Frage freundlich aber unbeantwortet als Überleitung zu einer eigenen Frage zu nutzen.

Dies zeigt die Souveränität, die der Abteilungsleiter oder Personalleiter von Ihnen erwartet und Sie wandeln eine unzulässige Frage in einen Pluspunkt für sich.

Dieses theoretische Wissen setzen wir während des Trainings in spontane Praxis um, indem Sie Fragen und Antworten auf Englisch trainieren, so dass Sie ohne Überraschungsmoment schlagfertig und professionell antworten.

Was ist sprachliches Selbstbewusstsein?

Viele Pressesprecher und Manager halten in deutscher Sprache  eine Rede. Sehr selbstsicher. Sollen Sie dieselbe Rede auf Englisch halten, haben viele das Problem, sich nicht zuzutrauen, dies sicher und gut zu tun. Noch schwieriger: Fragen auf Englisch zu beantworten, das theoretisch bekannte Fachvokabular zu erinnern und passend zu verwenden. Noch schwieriger zu telefonieren, zum Beispiel in einem Telefoninterview mit dem neuen Unternehmen. Argumente in  Englisch zu finden, berufliche Situationen überzeugend zu beschreiben, ist eine Höchstleistung für Ihr Gehirn, wenn die Routine fehlt.

Vor anderen Menschen Englisch zu sprechen, noch dazu, wenn sie  besser Englisch sprechen als man selbst, ist für den Menschen sehr unangenehm. Fehlende Übung führt zu einem niedrigen sprachlichen Selbstbewusstsein.

Haben Sie bisher nur theoretisch Englisch gelernt (Schule) oder per eLearning oder mit Videos, waren Sie dabei passiv und weitgehend unbeobachtet. Sprechen wir Englisch mit anderen Menschen, ändert sich dies, abhängig vom Status des anderen. In einem Dialog mit einem Muttersprachler fühlen wir uns meist besser, als wenn Kollegen, die besser Englisch sprechen, anwesend sind.

Das ist nachvollziehbar: Wir sind direkt vergleichbar. Deshalb bringen uns Telefonkonferenzen mehr ins Schwitzen, da wir sprachlich spontan agieren und reagieren müssen und uns gleichzeitig beobachtet fühlen. Für Ungeübte eine belastende Situation, die sie nur mit Sprech-Training auflösen und damit die Lebensqualität während der Arbeitszeit wesentlich steigern können. Denn dann sehen sie diesen Situationen künftig angstfrei entgegen. Ein Training lohnt sich, denn diese Situationen kommen immer häufiger. Nicht jeder Berufstätige hat sprachlich direkt mit ausländischen Kunden und Partnern oder Vorgesetzten zu tun, jedoch immer mehr mit englischsprachigen Kollegen direkt im Unternehmen oder in Dienstleistungsunternehmen in die eigene Leistungen ausgelagert wurden (Outsourcing, Telefonservice in Rumänien, Lager in Polen, Produktion in der Türkei, Buchhaltung in der Ukraine, IT in Indien).

Je mehr Sie sich Englisch sprechend  selbst erleben, ob in Einzelgesprächen oder in der Gruppe, desto selbstsicherer werden sie. Während des Trainings erhalten Sie ständig Feedback über Ihren “sprachlichen Auftritt”. Bewußt und unbewusst, mit Worten, mit Gesten, von Ihren Trainern und den anderen Teilnehmer/innen. Nur durch dieses Erleben Ihrer eigenen Fähigkeiten, werden Sie sicherer, sprachlich selbstbewusster.

Bis es Ihrem Selbstbewusstsein gleichgültig ist, ob und wer Ihnen zuhört. Sie sind sich dann sprachlich sicher und entspannt, Sie sind sprachlich selbstsicher.

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Autor: Harald Schneider (copyright Harald Schneider, vorstellungsgespraech-in-englisch.de)