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Vom Bewerbungsschreiben zum Vorstellungsgespräch

Trainieren Sie das Vorstellungsgespräch mit muttersprachlichen Trainern im Team Personalleiter.

Dadurch trainieren Sie immer mit Trainern, die sich auf Englisch und auf Vorstellungsgespräche spezialisiert haben. Sie trainieren mit Muttersprachlern, die eng mit Personalleitern zusammen arbeiten, so dass die Themen immer zielgenau auf Ihr Vorstellungsgespräch ausgerichtet sind. OK-Trainer sind durchweg  pädagogisch geschulte Trainer, die selbst im In- und Ausland in englischsprachigen Unternehmen arbeiteten, mit Personalverantwortung.

Wir leben “Englisch im Vorstellungsgespräch”. Nicht nur, was die Sprache selbst betrifft. Wörter, Kommunikationsgrundlagen und -Techniken. ändern sich im aktuell schnellen Wandel von Jahr zu Jahr. Bemerkbar wird dies auch, wenn die letzte Bewerbung, das letzte Vorstellungsgespräch, bereits mehrere Jahre zurück liegt und die ungünstige Wortwahl während des Vorstellungsgespräches einen negativen Eindruck hinterlässt.

Fragte der Personalleiter vor 10 Jahren nach Englisch-Schulkenntnissen, reichte dies aus. Heute sichern sich Personalverantwortliche ab und führen Teile des Vorstellungsgespräches auf Englisch.

Aktuelles Vokabular ist wichtiger denn je. Warum? Wir möchten, dass sich unsere Teilnehmer bei ihrem nächsten Vorstellungsgespräch zeitgemäß ausdrücken. Vielleicht liegt Ihr letztes Vorstellungsgespräch bereits zwei, drei oder mehr Jahre zurück. Unter anderem zeigen Sie mit einem “Vokabular-Update” während eines Vorstellungsgespräches, wie aufgeschlossen Sie Veränderungen gegenüber stehen.  Sie vermitteln intuitiv,  ob Sie auf Ihren Lebensbereich bezogen innovativ sind und bereit, sich den ständigen Veränderungsprozessen weitgehend anzupassen. Denn nur dann sind Sie dem neuen Unternehmen nützlich, nur dann braucht es Sie, nur dann stellt es Sie ein.

Noch wichtiger ist jedoch, die Trainingsinhalte stets zu aktualisieren und anzupassen. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit verlaufen Vorstellungsgespräche teilweise anders als jetzt, wenn Fachkräftemangel den Arbeitsmarkt beeinflusst. Trotzdem ist nicht jeder Interessent für die ausgeschriebene Stelle geeignet. Dies gilt es für beide Seiten herauszufinden und sich gegenseitig kennen zu lernen. Damit Sie als Bewerberin oder Bewerber wissen, ob das Unternehmen zu Ihnen passt und natürlich auch umgekehrt.

Beinahe Standard: Teile des Vorstellungsgespräches auf Englisch

Ist das Erstgespräch, eventuell telefonisch, für beide Seiten zufrieden stellend verlaufen, folgt das Vorstellungsgespräch selbst. Standard ist heute, dass der Personalschef das Vorstellungsgespräch einleitet und, je nach Position, von Anfang an oder später der Fachbereichsleiter und gegebenenfalls sein Assistent oder weitere Führungskräfte  hinzukommen.

Zur Normalität geworden ist, dass Teile des Gespräches spontan oder angekündigt auf Englisch geführt werden. Dauer 15 oder 30 Minuten, manchmal länger bis zu einige Stunden in einem Assessment-Center.

Da die Fähigkeit, Englisch sprechen zu können, kein “Sahnehäubchen” und kein “good to have” mehr ist, sondern Schlüsselqualifikation, sollten sich Bewerber praktisch, also sprechend und nicht theoretisch lernend, darauf vorbereiten. Immer wieder bemängeln Personalleiter, dass die in der Stellenbeschreibung genannte und für das Unternehmen normale Erwartung, Englisch sprechen zu können, seltsame Reaktionen der Bewerber  hervorbringt, sobald das Gespräch auf Englisch stattfinden soll.

Manche Bewerber sagen, sie seien nicht vorbereitet, heute nicht in Stimmung oder reagieren schlicht mit Verweigerung, aus Unsicherheit. Dass der Bewerber die Aufgaben so nicht erfüllen und deshalb nicht eingestellt werden kann ist klar. Schade um die verlorene Zeit für Bewerber und Personalleiter. Die Angabe in der Stellenbeschreibung, “Englisch in Wort und Schrift”, ist kein Gag, sondern ernst zu nehmen, informieren Personalleiter immer wieder.

Das bedeutet, dass diese Fähigkeit nicht als eine zusätzliche, außergewöhnliche betrachtet wird, sondern dass sie zu den Basics gehört. Man geht davon aus, dass es für einen engagierten Mitarbeiter im Jahr 2016 so normal ist, Englisch zu sprechen, wie es normal ist, einen Führerschein zu besitzen.

Sprechpraxis wird also vorausgesetzt und dementsprechend möchten Personalverantwortliche und Abteilungsleiter sicher gehen, dass diese Voraussetzung auch tatsächlich erfüllt wird. Hat der Bewerber keine oder wenig Englisch-Sprechpraxis, muss diese vorher trainiert werden.

Typische Fragen,  Gesprächsmuster, Verhaltensweisen ändern sich im Laufe der Zeit. Diese binden wir in das Active-Pratice-Training ein. Das bedeutet, unsere Kunden sprechen nicht nur thematisch irgend etwas auf Englisch, sondern trainieren “Two in One” gleichzeitig auch die Gesprächsinhalte eines Vorstellungsgespräches. Dass dies mit Trainern, die inhaltlich täglich am Thema sind,  effektiver und sinnvoller geschieht, weil diese die Personaler persönlich kennen, ist nachvollziehbar.

Bewerber/innen sind unter sich und haben dasselbe Ziel.

Durch die Spezialisierung sind wir bei interessierten Bewerberinnen und Bewerbern in ganz Deutschland bekannt. Dadurch ensteht eine höhere Nachfrage und so sind wir in der Lage regelmäßig, JEDE Woche, jeweils zwei Englischkurse als Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch auf Englisch anzubieten.

Einer der Vorteile ist die homogene Zielgruppe. Niemand in unseren Englischkursen trainiert für private Zwecke, für Reisen, Familie oder Sport. Auch nicht als allgemeine Vorbereitung für den Beruf, sondern ausschließlich Englisch für das nächste Vorstellungsgespräch. Dadurch haben alle Teilnehmer dieselben Ziele und weitgehend ähnliche Erwartungen an das Training, an den Englischkurs.

So sind die Themen im Englischkurs immer zielgenau auf Ihr Vorstellungsgespräch, auf Ihr Interview oder Ihr Telefongespräch ausgerichtet oder auf das Assessment-Center. Da Sie bei all diesen sprachlichen Herausforderungen nicht viel Zeit haben, theoretische Kenntnisse schnell und gezielt in Sprache umzusetzen, ist es wichtig, vorab alles aus der Theorie Bekannte aktiv zu trainieren, das heißt das Sprechen zu üben.

Personalchef sieht Sie in Gedanken in Meetings Englisch sprechen

Agieren und reagieren. Fragen und antworten. Spontan, sicher, gut. Ihr Gesprächspartner sieht Sie in seiner Vorstellung im Gespräch mit Kollegen in Osteuropa, mit denen Sie später auf Englisch kommunizieren, die Englisch ebenso wie Sie als Fremdsprache nutzen. Oder er sieht Sie mit muttersprachlichen Kollegen in den USA, mit Vorgesetzten, mit Kunden, Unternehmen oder englischsprachlichen Partnern, mit denen Sie im persönlichen Gespräch oder am Telefon verständigen sollen. Er sieht Sie am Telefon, im Meeting, auf der Messe oder bei der Telefonkonferenz.

Ist jemand sprachlich hilflos oder wirkt er so, ist die Argumentation schleppend, muss er nach Worten suchen, werden selbst die wichtigsten Zeiten, Gegenwart und Vergangenheit falsch oder unsicher angewendet, entstehen Missverständnisse, ein schlechter Eindruck, unnötiger Aufwand an Zeit, an Kosten, an Ressourcen. Englisch sprechen zu können, gehört heute dazu. Es ist kein Sahnebonbon, das wir dem neuen Unternehmen anbieten. Es ist Voraussetzung, Jobs Ihrer Qualifikation entsprechend 100% erfüllen zu können.

In immer mehr Logistikunternehmen wird die Fähigkeit, Englisch sprechen zu können, schon von Lagerarbeitern erwartet. Neben internationalen Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten hat Outsourcing einen erheblichen Anteil daran, dass Englisch so wichtig geworden ist. Selbst auf Sachbearbeiter-Ebene sprechen Sie mit Kollegen Englisch, die in der Türkei die Buchhaltung erledigen, in Rumänien den Bestellservice organisieren oder in Indien das EDV-Programm anpassen und aktualisieren, mit dem Sie täglich arbeiten.

Nicht zu vergessen sind viele Fachkräfte aus anderen Ländern, die in den letzten Jahren für Unternehmen in Deutschland gewonnen werden konnten und mit denen sich Kollegen zumindest anfangs nur auf Englisch verständigen können.

Machen Sie es sich leichter bei Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch und bereiten Sie sich clever vor. Welche Erfahrungen andere Bewerber mit dem Englischkurs für das Vorstellungsgespräch machten, lesen Sie hier bei Meinungen unserer Teilnehmer.

Die Englischkurse für das Vorstellungsgespräch auf Englisch beginnen JEDE Woche. Sie trainieren, gut und sicher Englisch zu sprechen und gleichzeitig Vorstellungsgespräch-Simulationen, realitätsnah in Zusammenarbeit mit Personalleitern. Mit Sofort-Start-Garantie und Kursdurchführungsgarantie (Kurse finden auch bei zu geringer Teilnehmerzahl statt). Pro Gruppe nur 2-4 Personen, damit Sie viel und oft Englisch sprechen können.

Bisheriges Unternehmen - bisheriger Wortschatz. Neuer Arbeitgeber ...

Neuer Arbeitgeber - neuer Wortschatz. Im bisherigen Unternehmen nutzen wir Wörter, Sätze, Redewendungen,  den wir an das Unternehmen, unseren Aufgabenbereich, an Englisch sprechende Kollegen, Vorgesetzte oder an täglich wieder kehrende Situationen anpassten. Auch sprachlich passt man sich dem Unternehmen an, spricht, wie die Kollegen, auch weil diese mich dann besser verstehen.

Typische 200 - 300 Standardsätze genügen - sogar manchem Manager, der keine Fragen stellt und oft gar nicht stellen kann, sondern der Aussagen trifft Sätze, sogar verhandelt. Diese Standardsätze wurden perfektioniert und daher professionell.

Eine völlig neue Situation finden wir in einem anderen Unternehmen vor und dadurch selbstverständlich auch im Vorstellungsgespräch.

  • Das Unternehmen denkt anders,
  • hat eine andere Unternehmensphilosophie
  • handelt anders,
  • hat andere Ziele.
  • Mein Aufgabenbereich ändert sich.
  • Produkte und Dienstleistungen unterscheiden sich.
  • Sprachunterschiede, auch wenn die Geschäftssprache Englisch ist. US-English, British-English, viele andere Kombinationen.
  • Nicht nur Partner und Kunden, auch Kollegen in verschiedenen Abteilungen sprechen ausschließlich Englisch.
  • Im “neuen” Unternehmen gerne und oft genutzte englische Wörter, die gerade hipp sind und oft aus dem Management kommen.

An dieses neue Vokabular passen wir uns schnell an, vor uns haben wir jedoch noch das Vorstellungsgespräch, das Telefon-Interview oder das Assessment-Center. Viele der oben genannten Punkte kann man vorab nicht trainieren. Vorbereiten kann sich aber jeder Bewerber gezielt, dass er Englisch flexibel, sicher und gut sprechen kann. Dass er gezielt Fragen stellt, so geschickt, wie er dies auch in Deutsch tut, um seine Ziele zu erreichen. Statt nichtssagende Schlagwörter, Phrasen und Worthülsen punkten erfolgreiche Bewerber mit aussagekräftigen Arbeitsbeispielen auf Englisch, erfolgreichen Projekten und stellen ihre Stärken geschickt ins Licht, selbstbewusst aber nicht überheblich.

Wenn Sie Fach- und Businessenglish sprechen und jetzt mit Karriere-Englisch im Vorstellungsgespräch überzeugen möchten.

E-Mail oder Telefon 0 67 21- 99 57 09

Autor: Harald Schneider (copyright Harald Schneider, vorstellungsgespraech-in-englisch.de)