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Antworten auf Ihre Fragen:

Stunden-Honorare der Personalberater/innen

Personalberater-Honorare betragen aufgrund der hohen Qualifizierung und ihres Detailwissens durchschnittlich Euro 150,00 pro Stunde. Ein Coaching, das nur 1 Tag dauert, kostet somit über 1.000,00 Euro. Ein 3-tägiges Training entsprechend mehr.

 

Aus diesem Grund nutzen bisher nur hochbezahlte Führungskräfte diese effektive Art des Trainings. Führungskräfte und Manager  bereiten sich  systematischer auf ein Vorstellungsgespräch vor, um ihr gesetztes Ziel zu erreichen. Eine Investition, die sich für sie auszahlt.

 

Sie sind es gewohnt, den Job zu bekommen, den sie haben möchten und arbeiten gemeinsam mit dem Personalberater/Headhunter daran. Da vorhandenes Vorstellungsgespräch-Wissen erst durch Übung in intuitiv abrufbare Praxis umgewandelt wird, werden typische Dialoge und Verhaltensweisen in mehrtägigen Vorstellungsgespräch-Simulationen vorab trainiert. Dies bewirkt sicheres und routiniertes Auftreten.

 

Berufstätige überlassen es aus Bequemlichkeit oder Unkenntnis oftmals dem Zufall, ob  das Vorstellungsgespräch für sie erfolgreich verläuft. Sie unterschätzen ihre eigenen Möglichkeiten und ihren Einfluss darauf. Oftmals hängt die Entscheidung für oder gegen sie nur davon ab, ob ihr/ihm eine persönliche Stärke nicht zugetraut wird, mit der ein anderer vorbereiteter Bewerber im richtigen Moment punktet.

 

Qualifikation wird von Bewerbern oft als zu wichtig, persönliche Stärken, wie Teamfähigkeit, Selbstkritik oder viele weitere jedoch  als unwesentlich vernachlässigt.

 

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Fremdmeinung: Andere Menschen sehen uns anders als wir uns selbst.

Bewerber-Wahrnehmung und -Realität ist schließlich immer eine andere als die des Personalleiters. Er sieht Sie anders als Sie sich selbst. Dies betrifft insbesondere die persönlichen Stärken und Schwächen eines Menschen. Personalleiter bemerken sehr oft, wie sich Bewerber/innen im Vergleich zu anderen entweder überschätzen in anderen Bereichen unterschätzen.

 

Eine realistische Einschätzung der eigenen Person ist offensichtlich sehr schwierig. Auch wenn dies von dem einzelnen Bewerber gar nicht so empfunden wird. Sie oder er meint sich selbst gut oder sehr gut zu kennen. Wie aber steht sie/er mit den eigenen Fähigkeiten im Vergleich zu anderen Bewerbern da? Alles ist relativ, so wie alt-jung, schnell-langsam. Die  Aussage “Ich bin schnell zurück!” ist wenig aussagekräftig. Wo hört langsam auf und wo beginnt schnell?

 

Dieser realistische Vergleich zwischen sich selbst und anderen fällt schwer. Es  zeigt sich schon beispielhaft an Äußerlichkeiten. So gibt es übergewichtige Menschen, die sich im Vergleich als schlanker empfinden als eindeutig leichtgewichtigere Personen. Auch umgekehrt kennen wir diesen Effekt.

 

In einem Vorstellungsgepräch ist es wichtig, die eigenen Aussagen daraufhin zu prüfen. Alle Eigenschaften, die Sie nennen, sollten von eindeutigen Fakten oder Daten gestützt sein, sonst sind sie für den Personalverantwortlichen wertlos und er kann Ihnen dafür keinen “Punkt geben”.  Die Aussage “Ich war lange verantwortlich für den Bereich ...” sollte somit ersetzt werden durch “Ich bin seit 2010 verantwortlich ...”

 

Drücken sich Bewerber/innen grundsätzlich sehr unbestimmt aus, liegt es nahe, dass die Gesprächspartner nicht jedes Mal konkret nachhaken möchten, um eindeutige Zahlen zu hören. Unter´m Strich nagt es am Gesamteindruck und wird dem Punkt “Schwächen” zugeordnet.

 

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Wie Sie alles so schnell innerhalb von 3 Tagen lernen?

Sie lernen bei diesem Training nicht, indem Sie nur zuhören wie in Schule oder Seminar. Sie trainieren aktiv sprechen und verstehen. Damit aus Wissen Praxis wird. Muttersprachler nutzen, wie wir in unserer Muttersprache,  nur einen Bruchteil der Zeiten. Also: Zeiten eingedampft auf das Wesentliche. Wir sind keine Schule, die langatmig das gesamte Literatur-Englisch vermittelt, sondern bereiten auf die Berufspraxis vor. Seit 1985.

 

Während Sie inhaltlich über das Vorstellungsgespräch sprechen, trainieren Sie nebenbei die Grammatik und das Vokabular, das Sie im Vorstellungsgespräch selbst und danach im neuen Job benötigen. Spezielles career-vocabulary, das Ihnen hilft, Ihre Qualifikation, Ihre Berufserfahrung, Ihre persönlichen Stärken und die entscheidenden Arbeitsbeispiele relevant und überzeugend auf den Punkt zu bringen. Dass Sie nicht nach den passenden Wörtern suchen und Kompromisse eingehen müssen, sondern Ihre Qualifikation glaubhaft “rüberbringen”.

Mehr zu den Trainingsinhalten lesen Sie hier...

 

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Vorstellungsgespraech-in-Englisch-Zeitung-bestellen

Was Personalleiter im Vorstellungsgespräch erwarten, lesen Sie hier.

Warum wird der zweite Teil des Vorstellungsgespräches auf Englisch geführt?

“Schulkenntnisse sind oft zu theoretisch und allgemein, reichen  für das Schreiben einfacher E-Mails, genügen jedoch nicht mehr heutigen Anforderungen, flüssig und sicher Englisch zu sprechen.

 

“Englisch in Wort und Schrift” bedeutet,  dass der neue Mitarbeiter nicht nur sicher Englisch schreiben, sondern auch sicher Englisch sprechen und verstehen kann. Waren früher nur Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt im Ausland betroffen, sind es heute fast alle Mitarbeiter/innen eines Unternehmens.

 

Grund: Immer mehr Kollegen hier im Unternehmen sprechen neben ihrer Muttersprache nur Englisch. Meist sind dies Fachkräfte aus dem EDV-, IT- oder Buchhaltungsbereich. Aufgrund des Fachkräftemangels werden seit einigen Jahren Spezialisten aus dem Ausland angeworben.

 

Outsourcing hat ebenfalls dazu beigetragen, dass Prozesse ausgelagert werden ins inner- oder außereuropäische Ausland. Der Ersatz für frühere deutschsprachige Kollegen sind dann die Partnerunternehmen meist in Polen, der Türkei, Rumänien oder Indien.

 

Mit diesen sind beispielsweise Prozesse bezüglich Produktion, Logistik, Lagerhaltung, Buchhaltung oder IT telefonisch, per E-Mail oder per Skype oder Videokonferenz abzustimmen. Englisch sprechen müssen also heute auch Mitarbeiter/innen unter anderem in der Produktion, im Lager, im Versand, in der Logistik.

 

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