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... your English-Job-Boosting.

Englisch eindampfen - leichter als gedacht!

Englisch “eindampfen” hört sich einfach an und ist es auch. Statt langatmig die gesamte Grammatik zu lernen, einfach das Wesentliche aktiv trainieren.

Schließlich brauchen wir nicht wirklich, wie in der Schule, 17 verschiedene Zeiten, um uns wirkungsvoll ausdrücken zu können. 

Gefühlte 90% der Bevölkerung drücken sich aus vielerlei Gründen in der Muttersprache nicht grammatikalisch perfekt aus. Warum also sollte man in der englischen Sprache eine Perfektion erreichen, die nicht einmal in der Muttersprache angestrebt wird?



Haben Sie sich schon einmal überlegt,

dass Sprache zu vereinfachen die natürlichste Sache der Welt ist? Jedes Kind lernt seine Muttersprache ausschließlich durch Sprechpraxis. Klar, ein Kleinkind kann noch nicht lesen. Also geht es auch ohne Englischbuch und Grammatiktafel. Mit Buch wäre es bei theoretischem Wissen geblieben. So wie die meisten Menschen mit Schulenglisch nur sehr unsicher Englisch sprechen. 


Berufstätige, die nicht irgendwann einmal im englischsprachigen Ausland lebten und sich nur mit aufgepepptem Schulenglisch den täglichen Herausforderungen im Job stellen (müssen), kennen das:



Englisch zu sprechen, bedeutet unsicher sein.  

Jeder erwartet, dass man irgendwie Englisch spricht. Schließlich ist es Schlüsselkompetenz. Aber: Die wirkliche Praxis fehlt. Theoretische Basiskenntnisse sind da, immer wieder mit einem weiteren Theorie-Englischkurs aufgefrischt. Alles schon mal gehört, bekannt. Wissen da, Können fehlt.

Kommen zur bisherigen E-Mail-Kommunikation, Briefwechsel, kurzen Telefongesprächen und gelegentlichen Gesprächen auf Englisch nun noch Video- und Telefonkonferenzen hinzu, haben Berufstätige ein Problem. 

Der Sprach-Stressfaktor erhöht sich seit einigen Jahren.

Auch durch Outsourcing. Abteilungen werden ausgelagert. Die neue Alternative zu meinem Deutsch sprechenden Kollegen aus der Buchhaltung nebenan sitzt dann innerhalb einer Woche in Polen.

Eine vergleichsweise glückliche Situation, da mein Polnisch, Türkisch , Rumänisch und Indisch nicht vom Feinsten ist. Gut, dass wir, die netten und lustigen indischen EDV-Kollegen und ich, unser gemeinsames Problem einigermaßen auf Englisch abarbeiten können.

Seit heute spricht auch mein Kollege mir gegenüber eine Zweitsprache. Glücklicherweise auch Englisch. Aber alles bleibt sprachlich hakelig. All inclusive: Zeitaufwändige, nervige und teure Missverständnisse.

Da wir täglich mehr und länger arbeiten und abends unsere Frei- und Lebenszeit gerne in Verkehrsmitteln verbringen, ist die Zeit für Englischkurse knapp - und unbeliebt.

Statistiken zeigen, welche Zeiten am wichtigsten sind. Gegenwart und Vergangenheit und dann noch drei, vier andere. Nur diese trainiert man effektiv und effizient mit 2-3 anderen Personen. Nicht theoretisch, sondern aktiv. So, dass uns jeder englischsprachliche Kollege, Kunde, Geschäftspartner oder auch Vorgesetzte im nächsten Telefongespräch auf Englisch versteht und wir ihn. Dadurch gewinnen wir die Chance, mit wenig Aufwand viel zu erreichen. Und Spaß macht es auch.

In Schule und Sprachschule zählen sprachliche Perfektion und Detailwissen. Im Job dagegen sichere, schnelle Verständigung und wenig Missverständnisse. Schwerpunkt Sprechpraxis ist möglich. Grammatik eindampfen auch. Also: Eindampfen und sprechen.

Mit Eindampfen ist gemeint, dass die meisten Berufstätigen, selbst wenn Sie beruflich mehrmals pro Woche schriftlich auf Englisch kommunizieren, sehr missverständlich, in den falschen Zeiten, mit mangelndem Schulenglisch-Vokabular, Englisch sprechen. Fehler, die sie in einem E-Mail nie machen würden, weil sie theoretisch viel wissen und Unsicherheiten im Web abklären können, passieren beim Englisch sprechen ständig und über längere Zeit.

Sie haben ein unübersichtliches Wirrwarr von verschiedensten Zeiten im Kopf, die sie mangels Praxis und Training ständig durcheinander werfen.
In unseren Englisch-Praxistrainings für den Beruf, die wir seit 32 Jahren durchführen, erleben wir dies ständig. Schulenglisch bis hin zum Abitur, versucht Sprach-Perfektion zu vermitteln und hinterlässt ein Sprach-Chaos. Absolventen sind Schriftenglisch-Literatur-Experten, können aber oft keinen Halbsatz fehlerfrei auf Englisch sprechen.

Wie soll sich ein Abiturient im englischsprachigen Teil eines Vorstellungsgespräches überzeugend präsentieren, wenn er nur hakelig Englisch spricht. Noch überraschender und härter trifft es, wenn Abiturienten mit Abschlussnote "2" in Englisch oder auch Leistungskurs dieses Problem haben.

Würde man statt Verzettelung Konzentration auf das Wesentlich anstreben, gäbe es weniger Missverständnisse in der wichtigsten Handelssprache. Dies würde Unternehmen Millardenbeträge an unnötigen Kosten ersparen und Berufstätigen statt eines schlechten sprachlichen Selbstbewusstseins mehr Freude und Erfolg mit Englisch im Beruf bringen.

Bei Englischtraining fällt den meisten Menschen nur Englischunterricht, Buch, eLearning, PC-Programm ein, um Sprechpraxis zu erreichen. Den wenigsten ist klar, dass Englisch sprechen so trainiert werden muss, wie zum Beipiel Fußball  oder Klavier spielen. Sie wundern sich, dass sie trotz lernen, wie in Schule und Uni üblich, nicht besser Englisch sprechen. Englisch ist kein Lern-, sondern ein Trainingsfach. Die Sprech-Praxis entscheidend und das bedeutet nicht lesen, sondern sprechen und verstehen. Deshalb können Schulabgänger auch eher E-mails lesen und schreiben
als spontan und sicher Englisch zu sprechen.

Und das nach 6-9 Jahren Schulenglisch.  Als Theoriebasis mag das reichen. Für den Job, in dem auf Englisch telefoniert, in Skype- oder Telefongesprächen Englisch gesprochen und verstanden werden muss, so wie im persönlichen Gesprächen in Meetings gibt es Nachholbedarf.
Keinen theoretischen, sondern praktischen, in Form von Sprechpraxis. KÖNNEN statt KENNEN. Sprechen statt Wissen. Praxis statt Theorie. 

Aktiv kommunizieren, statt bequem im stillen Kämmerlein mit Buch oder eLearning liebgewonnene Theorie zum 148. Mail "durchzukauen".
Wer immer so Englisch lernt wie in der Schule, wird immer so Englisch sprechen wie in der Schule: Wenig, unsicher, holprig, oft peinlich.

So wie Fußballtraining nicht Fußballregeln lernen bedeutet, sondern Training auf dem Platz. 

Haben Sie Fragen, freue ich mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0 67 21 - 99 47 41  oder E-Mail


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