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Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch

Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch

Missverständnis in Stellenbeschreibung: “Englisch in Wort und Schrift”

Personalleiter sprechen immer wieder davon, dass Bewerber/innen ihre Angaben und Voraussetzungenin der Stellenbeschreibung für die zu übernehmende Tätigkeit anscheinend nicht ernst nehmen.

Steht dort als Voraussetzung “Englisch in Wort und Schrift”, zeigt sich der überwiegende Anteil der  Bewerber/innen auch heute noch überrascht bis unfähig, wenn die Personaler während des Vorstellungsgespräches von Deutsch auf Englisch wechseln.

Selbstverständlich hatten die meisten Bewerber/innen Englisch in der Schule. Aber das ist zu theoretisch, das heißt, die Mitarbeiter/innen waren bisher nur gewohnt E-Mails, Briefe und Dokumente auf Englisch zu bearbeiten.

Im neuen Unternehmen ist es wichtig, auf Englisch mit Kollegen nebenan, Partnern, Kunden, der Geschäftsleitung oder “outgesourcten” Unternehmen zu sprechen. Sprechen diese Englisch mit Dialekt, sollte auch das durch entsprechende Techniken, wie gezielte Fragestellung möglich sein.

Bewerber/innen, die bislang entweder nicht Englisch sprechen mussten oder aber mit theoretischen Schulkenntnissen auskamen, unterschätzen die Anforderungen oft völlig. Nach Aussagen von Personalverantwortlichen gehen sie davon aus, dass ihr Schulenglisch, etwas aufgepeppt mit etwas Businessenglish wahrscheinlich ausreiche.

Im Vorstellungsgespräch möchten Personalleiter deshalb mit den Bewerber/innen, die in die engere Auswahl kommen, Englisch sprechen. Einfach um zu erkennen, inwieweit sie fähig sind, ihre neuen Aufgaben zu 100% zufrieden stellend zu erfüllen. Immer mehr Mitarbeiter/innen vom Lagerarbeiter bis zum Sachbearbeiter sprechen heute nicht mehr, wie noch vor wenigen Jahren, ein bis zwei Mal pro Monat Englisch, sondern mehrmals jeden Tag.

Der Kollege, der neben mir sitzt, spricht nur Englisch

Aufgrund des momentanen Fachkräftemangels arbeiten Spezialisten, vom Buchhaltungsexperten aus Russland bis zum Programmierer oder Techniker aus Indien Hand in Hand mit deutschsprachigen Mitarbeiter/innen. Problem für diese: Sie sind oft nicht in der Lage, sich mit Englisch sprechenden Kollegen so zu verständigen, dass die Arbeit reibungslos und effizient erledigt wird. Hakeliges, fehlerhaftes  Englisch führt regelmäßig zu Missverständnissen und kostet Unternehmen in Deutschland Zeit (ineffektive und mehrfache Ausführung) und Geld in Milliardenhöhe.

Da die Fähigkeit gut Englisch sprechen zu können in den letzten 30 Jahren vom “nice to have” zur Schlüsselqualifikation geworden ist, stellt sich nicht mehr die Frage, “kann ich Englisch sprechen”, sondern “wie gut oder schlecht spreche ich Englisch”? Konsequente Anschluss-Frage: “Reichen meine sprachlichen Fähigkeiten, um meinen Job jetzt und in Zukunft überhaupt ausreichend ausführen zu können?

Die Schere zwischen dem, wie  gut qualifizierte Mitarbeiter/innen Englisch sprechen sollten und wie sie tatsächlich Englisch sprechen,  geht immer weiter auseinander. Zwar sind viele Berufstätige bereit, mehr für ihre Weiterbildung zu tun, sehen sich aber durch immer längere Arbeitszeiten, durch Überstunden und lange Fahrtzeiten immer weniger in der Lage, abends an Englischtrainings teilzunehmen.

Trotzdem bleibt der Mangel. Schulenglisch ist zu theoretisch für den Job. Spontan auf Englisch  telefonieren und sprechen kann nur, wer dies regelmäßig trainiert. Und wer es aktiv - sprechend - trainiert.

Berufstätige, die Englisch in der Schule lernten, sind es gewohnt, immer wieder nur Englisch zu LERNEN. Theoretisch, statt das Sprechen zu üben. Beim Thema “Englisch lernen”, fällt ihnen meist nur Englischbuch, PC und eLearning ein. Der Weg muss aber sein, Englisch sprechen zu können.

Warum? Weil die mündliche Kommunikation durch weltweite Telefonkontakten und das Internet mit seinen Diensten wie Skype und viele Konferenzportale stetig zunimmt. Vor allem ist es dadurch zwischenzeitlich nicht mehr exotisch, wie vor 30 Jahren, sondern zur Normalität geworden. Waren damals überwiegend Exportabteilungen und Führungskräfte betroffen, sind es heute alle Mitarbeiter/innen bis in die Produktions- Lager- und Logistikabteilungen hinein.

Je mehr ungeordnete Informationen, Tipps und Ratschläge wir haben, desto ratloser und unentschlossener werden wir.

Tipp: Notieren Sie alle wichtigen Informationen vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

und erarbeiten Sie systematisch eine Strategie, nach der Sie zielgerichtet vorgehen. Gegenüber den meisten Bewerbern ohne klares Konzept werden Sie dadurch eindeutige Vorteile haben. So erkennen und bekommen  Sie Ihren Ideal-Job. Nehmen Sie sich für jeden Schritt viel Zeit, Papier und Stift und stellen Sie sich folgende Fragen:

“Welche Stärken, welche positive Eigenschaften habe ich?”

Notieren Sie unbedingt auch das, was Sie besonders gut können, Ihnen aber als selbstverständlich erscheint. Überlegen Sie am nächsten und übernächsten Tag noch einmal, bis Sie 10-15 solcher Stärken gefunden haben. Auch Schwächen können Stärken sein. Listen Sie deshalb auch konsequent Ihre Schwächen auf. Ob sie tatsächlich als Stärken genutzt werden sollen, hängt von Ihrer individuellen Strategie ab und von den Erwartungen möglicher Arbeitgeber an Sie.

Fragen Sie sich: “Welche Tätigkeit macht mir besonders viel Spaß?”

Schreiben Sie auf, welche Tätigkeiten Ihnen besonders viel Spaß machen, und zwar zunächst unabhängig davon, ob dieser Wunsch realistisch erscheint oder nicht. Oft ergeben sich mit der Zeit Ideen und Möglichkeiten, in Tätigkeitsbereiche vorzudringen, die dem Wunschjob sehr ähnlich sind. Spaß an Ihrem Job zu haben, ist der wichtigste Faktor überhaupt. Denn wer seinen Job liebt, engagiert sich überdurchschnittlich, bündelt Know-how, kooperiert mit anderen und wird so erfolgreicher und unentbehrlicher als die Kollegen. Dies gilt branchen- und tätigkeitsübergreifend vom ungelernten Hilfsarbeiter bis zum Top-Manager.

Welchen Nutzen bringen Sie mit Ihren gefundene Stärken ...

oder Schwächen anderen Menschen oder Unternehmen? Tragen Sie dazu bei, vorhandene Probleme zu lösen? Seien Sie anfangs, bei der Auflistung, nicht zu bescheiden. Eine Lösung, die Ihnen normal und banal erscheint, kann für einen anderen Menschen "die Rettung" sein. Sortieren Sie erst später aus, heben Sie aber die mühsam erarbeiteten Ideen unbedingt auf. Es können sich später durch neue Gesichtspunkte neue Konstellationen ergeben, an die heute noch niemand zu denken wagt.

Tipp: Notieren Sie alle wichtigen Informationen vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

und erarbeiten Sie systematisch eine Strategie, nach der Sie zielgerichtet vorgehen. Gegenüber den meisten Bewerbern ohne klares Konzept werden Sie dadurch eindeutige Vorteile haben. So erkennen und bekommen  Sie Ihren Ideal-Job. Nehmen Sie sich für jeden Schritt viel Zeit, Papier und Stift und stellen Sie sich folgende Fragen:

Strategie bis Bewerbung

1. Entwickeln Sie Ihre Stärken!
2. Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf den wirkungsvollsten Punkt!
3. Entwickeln Sie Ihre eigene (Markt-)Nische!
4. Werden Sie in Ihrem Bereich zum besten Problemlöser!
Wichtig: Die genannte Strategie läßt sich erwiesenermaßen sowohl für Unternehmensgründer als auch für Angestellte nutzen. Generell liegen ihr Jahrmillionen-alte Naturgesetze zugrunde: Um zu überleben, müssen wir anderen einen Nutzen bringen. Es gilt, anderen klar zu machen, warum sie ausgerechnet mit Ihnen und nicht mit einem anderen zusammen arbeiten sollten, um davon zu profitieren.  

Verfolgen Sie beruflich wirklich das für Sie richtige Ziel?

Aus Ihren persönlichen Stärken, die Sie bisher herausfanden, lösen Sie die Ihnen sympathischsten heraus. Stellen Sie diese auf Ihrer Prioritätenliste nach oben. Diese Stärken sollen zum Geschäftsfeld passen wie der Schlüssel zum Schloss. Das für Sie ideale Geschäftsfeld, das wir jetzt herausfinden, hilft Ihnen vorerst nur zur Orientierung und wird erst später endgültig festgelegt.

Banal aber oft vergessen: Die größte Stärke, das "beste Angebot" ist nichts wert, wenn niemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Ziel ist es nun, das Geschäftsfeld zu finden, auf dem Sie Ihre Stärken optimal zur Geltung bringen können. Wichtig ist außerdem, dass Sie sich mit dem Geschäftsfeld hundertprozentig identifizieren können. Sie kennen den Grundsatz bereits: Was Sie gut und gern tun, hat die beste Chance zur Spitzenleistung zu werden. Auf diesem Gebiet werden Sie intuitiv am sichersten und erfolgreichsten agieren.

Ihre Markt-Nische:

Es stellt sich die Frage: Soll ich eigene Lösungen und Stärken als Mitarbeiter/in in ein Unternehmen einbringen oder sie als selbstständige UnternehmerIn Firmen oder Privatkunden anbieten? Oder beides? Patchworker arbeiten als Angestellte und Selbstständige. Ihre Strategie zeigt Ihnen, was sinnvoll und möglich ist und was Ihnen Spaß macht.

Jede Zielgruppe lässt sich wiederum in Teil-Zielgruppen unterteilen: Welches sind die Personen/Abteilungen, für die mein Arbeitsangebot interessant ist? Statt immer Personalabteilungen oder die Zentrale anzuschreiben, richten Sie eine Kurzbewerbung oder ein Angebot mit Problemlösung  an die zuständige Abteilung, in der Sie unbedingt arbeiten möchten. Direkter Problemlösungs-Bedarf entsteht zuerst in der Abteilung, nicht beim Personalchef. Hervorragend geeignet, um Kontakte mit Unternehmen und deren Mitarbeiter zu knüpfen, ist seit vielen Jahren das Internetportal XING. Viele Selektionsfunktionen bringen Sie Ihrem Ziel schnell und unkompliziert näher.

Welche Institutionen, Firmen oder Vereine könnten für mein Arbeitsgebiet interessant sein? Suchen Sie dort zuerst nicht nach Job, sondern bauen Sie lediglich Kontakte in Ihrem Wunschbereich auf. Diese entwickeln und halten Sie systematisch per Internet und E-Mail, denn daraus können im Laufe der Zeit Arbeitsmöglichkeiten entstehen. Vielleicht noch nicht gleich für den nächsten Job, dafür aber für den übernächsten.

Strategie bis Bewerbung

Möchten Sie den Berufsweg, den Sie irgendwann eingeschlagen haben, auch wirklich weiter gehen? Kompromisse bei der Jobwahl bringen wenig. Sie selbst müssen von Ihrer Entscheidung, Ihren Stärken und Ihrer Zielsetzung absolut überzeugt sein. Nur so können Sie die Person überzeugen, die Sie einstellen soll. Wenn Sie den festen Willen haben und den Job wirklich aus vollem Herzen wollen, spüren Personalleiter/innen das und bevorzugen Sie - entsprechende Qualifikation vorausgesetzt. Entscheidungen werden zu 70-90% intuitiv getroffen, harte Fakten spielen meist eine geringere Rolle als oft angenommen wird. Allerdings müssen Sie den Begeisterungsfunken auch wirklich überspringen lassen!

Gemeinsam am beruflichen Erfolg arbeiten

Wenn Sie andere Personen mit ähnlicher Zielsetzung kennen, setzen Sie sich mit ihnen zusammen und arbeiten Sie gemeinsam eine Strategie aus. Andere können oft neue, wichtige Ideen oder Hinweise geben. Ergänzen Sie sich. Selbstverständlich sollten Sie nicht in Wettbewerb zueinander stehen und womöglich später gemeinsam auf Ihren Vorstellungstermin im selben Unternehmen warten.

Wesentlicher Erfolgsfaktor ist,

sich eher ein kleineres Geschäftsfeld zu wählen. Denn: Auf einem kleinen Geschäftsfeld Erster zu sein ist besser als auf einem großen durchschnittlich. Hier wären Sie nur ein Anbieter von vielen. Ist das Angebot gleich oder vergleichbar suchen sich Kunden einen von vielen heraus. Sie werden angreifbar, vergleichbar, stehen immer unter Preisdruck. Der Wettbewerb beginnt. Die Preiskampf-Spirale dreht sich nach unten.

Vorerst leiten Sie aus Ihrem Stärke-Profil möglichst viele Geschäftsfelder ab. Geben Sie die Suche nicht zu schnell auf, suchen Sie intensiv und methodisch weiter. Je genauer Sie Ihr Geschäftsfeld definieren, desto schneller werden Sie erste Erfolge haben, desto schneller wird ihre Motivation steigen.

Trial-and-Error. Machen Sie einen kleinen Schritt in die grundsätzlich richtige Richtung und setzen dann die Entwicklung fort, indem Sie die gewonnenen Erfahrungen umsetzen. Dass diese Vorgehensweise optimal ist, zeigt die Evolution.

Welche Fragen bringen Sie jetzt konkret weiter?

1. Welche Geschäftsfelder ergeben sich unmittelbar aus Ihren speziellen Stärken?
2. welche Geschäftsfelder ergeben sich aus der KOMBINATION einzelner Stärken?
3. Welche Probleme können mit Ihren speziellen Stärlen gelöst werden?
4. Mit welchem Geschäftsfeld können Sie sich am stärksten identifizieren?   
5. Auf welchem Geschäftsfeld ist die Nachfrage am größten?

Eines der Hauptprobleme

ist die Suche, bzw. Festlegung der erfolgversprechendsten Zielgruppe. Als Spezialist für eine klar umrissene Zielgruppe haben wir wenig Wettbewerb, einen schnellen Start, einen zügigen Aufbau unseres Kundenstammes und des Unternehmens. Da die Zielgruppe, Ihren Nutzen klar und eindeutig kennt und zu schätzen weiß, ist eine gewisse Kundentreue programmiert.

Während sich die bisherigen Schritte Ihrer Strategie theoretisch und analytisch entwickeln und entdecken lassen, können bei der Zielgruppendefinition verschiedene Vorgehensweisen greifen. Zielgruppen eingrenzen und diese gezielt nach ihrem Problem befragen ist, die praktikabelste, einfachste, kostengünstigste und schnellste Methode zum Ziel zu kommen.

Gleichzeitig wird sie jedoch seltsamerweise von Unternehmen und Unternehmer/Innen am seltensten praktiziert. Anscheinend gilt es eine Art Sperre zu überwinden, direkt zu fragen: Wo liegt dein Problem? Wie könnten wir dir helfen? Wie können wir dir das vereinfachen, bequemer machen? Fragen, fragen, fragen.

Gemeinsam am beruflichen Erfolg arbeiten

Wenn Sie andere Personen mit ähnlicher Zielsetzung kennen, setzen Sie sich mit ihnen zusammen und arbeiten Sie gemeinsam eine Strategie aus. Andere können oft neue, wichtige Ideen oder Hinweise geben. Ergänzen Sie sich. Selbstverständlich sollten Sie nicht in Wettbewerb zueinander stehen und womöglich später gemeinsam auf Ihren Vorstellungstermin im selben Unternehmen warten.

Ihre Markt-Nische:

Aus Ihren persönlichen Stärken, die Sie bisher herausfanden, lösen Sie die Ihnen sympathischsten heraus. Stellen Sie diese auf Ihrer Prioritätenliste nach oben. Diese Stärken sollen zum Geschäftsfeld passen wie der Schlüssel zum Schloss. Das für Sie ideale Geschäftsfeld, das wir jetzt herausfinden, hilft Ihnen vorerst nur zur Orientierung und wird erst später endgültig festgelegt.

Banal aber oft vergessen: Die größte Stärke, das "beste Angebot" ist nichts wert, wenn niemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Ziel ist es nun, das Geschäftsfeld zu finden, auf dem Sie Ihre Stärken optimal zur Geltung bringen können. Wichtig ist außerdem, dass Sie sich mit dem Geschäftsfeld hundertprozentig identifizieren können. Sie kennen den Grundsatz bereits: Was Sie gut und gern tun, hat die beste Chance zur Spitzenleistung zu werden. Auf diesem Gebiet werden Sie intuitiv am sichersten und erfolgreichsten agieren.

Wesentlicher Erfolgsfaktor ist,

sich eher ein kleineres Geschäftsfeld zu wählen. Denn: Auf einem kleinen Geschäftsfeld Erster zu sein ist besser als auf einem großen durchschnittlich. Hier wären Sie nur ein Anbieter von vielen. Ist das Angebot gleich oder vergleichbar suchen sich Kunden einen von vielen heraus. Sie werden angreifbar, vergleichbar, stehen immer unter Preisdruck. Der Wettbewerb beginnt. Die Preiskampf-Spirale dreht sich nach unten.

Vorerst leiten Sie aus Ihrem Stärke-Profil möglichst viele Geschäftsfelder ab. Geben Sie die Suche nicht zu schnell auf, suchen Sie intensiv und methodisch weiter. Je genauer Sie Ihr Geschäftsfeld definieren, desto schneller werden Sie erste Erfolge haben, desto schneller wird ihre Motivation steigen.

Trial-and-Error. Machen Sie einen kleinen Schritt in die grundsätzlich richtige Richtung und setzen dann die Entwicklung fort, indem Sie die gewonnenen Erfahrungen umsetzen. Dass diese Vorgehensweise optimal ist, zeigt die Evolution.

Welche Fragen bringen Sie jetzt konkret weiter?

1. Welche Geschäftsfelder ergeben sich unmittelbar aus Ihren speziellen Stärken?
2. welche Geschäftsfelder ergeben sich aus der KOMBINATION einzelner Stärken?
3. Welche Probleme können mit Ihren speziellen Stärlen gelöst werden?
4. Mit welchem Geschäftsfeld können Sie sich am stärksten identifizieren?   
5. Auf welchem Geschäftsfeld ist die Nachfrage am größten?

Stellen Sie offene Fragen ..

(Wann, wer, wie, womit, warum, wann ....) erhalten Sie ausführliche Antworten zu Ihrem geplanten Geschäftsfeld, das zu Ihren Stärken paßt -

Das Trial and Error-Verfahren spielt grundsätzlich eine große Rolle wenn Sie sich auf unbekanntes Gebiet begeben. Es hat, gezielt angewendet, den Vorteil, dass sich unterschiedliche Aufbauprozesse Stück für Stück weiterentwickeln und optimieren lassen.

Es gibt keine theoretische, erfundene Zielgruppe. Die erfolgversprechendste Zielgruppe wird weniger gesucht, sondern sollte durch die bessere Ausprägung der eigenen Stärken im Idealfall automatisch angezogen werden. Je klarer und spitzer die persönlichen Stärken sind, desto mehr Anziehungskraft habe ich auf die Menschen, die diese Stärken am dringendsten benötigen.

Die erfolgversprechendste Zielgruppe besteht aus Menschen, die meine Leistung schätzen, anerkennen und brauchen, weil sie einen Nutzen davon haben. Der erste Schritt liegt bei Ihnen, indem Sie, entsprechend Ihrer Stärken, eine klare und eindeutige Botschaft senden. Ihre Leistungen sind nicht für abstrakte Geschäftsfelder, sondern für Menschen bestimmt. Eine Zielgruppe sind Menschen mit gleichen Wünschen, Bedürfnissen oder Problemen. Mit theoretischen Überlegungen am "grünen Tisch" finden wir unsere Zielgruppe nicht. WICHTIG: Ihre Leistung soll sich den Wünschen der Zielgruppe anpassen - und nicht umgekehrt.

Ihre Zielgruppenorientierung löst einen Lernprozeß bei Ihnen aus. Sie erkennen Veränderungen der Bedürfnisse, der Probleme, Wünsche aber auch die Widerstände der Zielgruppe genauer und schneller und erreichen dadurch einen Wettbewerbsvorsprung vor Ihren Mitbewerbern (falls es aufgrund Ihrer Spezialisierung welche gibt).

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren, desto eindeutiger können Sie Ihre Leistungen auf deren spezielle Bedürfnisse ausrichten. Die Reaktionen Ihrer Zielgruppe steuert Sie automatisch in die erfolgversprechendste Marktnische. Ihre Zielgruppe ist wichtiger als materielle Werte. Ihre strategisches Ziel lautet daher: Werden Sie der führende "Nutzenanbieter" Ihrer Zielgruppe.

Der erste wesentliche Schritt zur Orientierung ist, ein klare Vorstellung zu bekommen, WOHIN Sie beruflich und privat hinsteuern möchten. Ohne Ziel kein Weg. Es stimmt und ist sowohl gefühlsmäßig wie logisch nachvollziehbar. Wenn ich nicht weiß, wohin ich wirklich will, kann ich die Richtung und den Weg nicht finden und bestimmen. Ich bleibe Spielball anderer Menschen, des Glücks oder Schicksals, je nachdem, wen man verantwortlich machen möchte.

Um das Ziel bestimmen zu können, muss ich vorher unbedingt eine sichere Entscheidungsgrundlage schaffen, auf die ich mich einhundert prozentig verlassen kann. Diese Grundlage sind meine persönlichen Vorlieben und Stärken. Wir wissen, was wir sehr gerne tun, tun wir regelmäßig und intensiv. Wir nehmen uns Zeit, auch Freizeit, um uns mit Dingen zu beschäftigen, die uns Freude bereiten.

Eines der Hauptprobleme

ist die Suche, bzw. Festlegung der erfolgversprechendsten Zielgruppe. Als Spezialist für eine klar umrissene Zielgruppe haben wir wenig Wettbewerb, einen schnellen Start, einen zügigen Aufbau unseres Kundenstammes und des Unternehmens. Da die Zielgruppe, Ihren Nutzen klar und eindeutig kennt und zu schätzen weiß, ist eine gewisse Kundentreue programmiert.

Während sich die bisherigen Schritte Ihrer Strategie theoretisch und analytisch entwickeln und entdecken lassen, können bei der Zielgruppendefinition verschiedene Vorgehensweisen greifen. Zielgruppen eingrenzen und diese gezielt nach ihrem Problem befragen ist, die praktikabelste, einfachste, kostengünstigste und schnellste Methode zum Ziel zu kommen.

Gleichzeitig wird sie jedoch seltsamerweise von Unternehmen und Unternehmer/Innen am seltensten praktiziert. Anscheinend gilt es eine Art Sperre zu überwinden, direkt zu fragen: Wo liegt dein Problem? Wie könnten wir dir helfen? Wie können wir dir das vereinfachen, bequemer machen? Fragen, fragen, fragen.

Vieles lässt sich lernen und trainieren, wie zum Beispiel die Schlüsselkompetenz Englisch

 sprechen zu können. Nicht Englisch sprechen zu können ist keine Schwäche, sondern schlicht auf die Bequemlichkeit zurückzuführen und die Absicht an einem Englisch-Training teilnehmen zu wollen, immer wieder verschob.

Ihre 8 Strategie-Tipps auf dem Weg zum neuen Job. Die wichtigste Fähigkeit besteht wohl darin, aus einem Meer an Informationen genau die zu filtern, welche für mich persönlich wesentlich sind. Exakt an dieser Stelle unter- scheiden sich beruflich erfolgreiche Menschen von den anderen. Grundsätzlich ist es ungünstig, sein berufliches und damit privates Schicksal weitgehend anderen zu überlassen. Einfacher Grund: Wer kennt Sie am besten? Sie selbst! Niemand außer Ihnen weiß wirklich, wie Sie in welcher Situation denken und fühlen. Und: Niemand außer Ihnen ist mehr an Ihrem Erfolg oder Misserfolg be-(nach)teiligt als Sie selbst.

Problem: Je mehr ungeordnete Informationen, Tipps und Ratschläge auf Sie einstürmen, desto ratloser und unentschlossener werde Sie. Wichtig: Notieren Sie alle Informationen und erarbeiten Sie systematisch eine Strategie, nach der Sie zielgerichtet vorgehen können. Gegenüber den meisten Wettbewerber/Innen ohne klares Konzept werden Sie dadurch eindeutige Vorteile haben.

Gerne helfen Ihnen hierbei auch Partner oder Freunde.

Sie haben einen anderen Blickwinkel auf Sie, als Sie selbst. So wird Ihr Gesprächspartner einen ähnlichen Blickwinkel auf Sie haben wie andere aus Ihrem Umfeld aber natürlich einen völlig anderen als Sie ihn auf sich haben.

Einziger Unterschied: Auf Unternehmerseite sieht man Sie als potentiellen Mitarbeiter, der Leistung erbringt und hilft, Probleme zu lösen. Im Familien- und Freundeskreis verschieben sich die Ansprüche und man wird noch mehr als Mensch wahrgenommen.

Außerdem sind Freunde eher bereit, Stärken UND Schwächen zu nennen als nur die positiven oder nur die negativen Seiten. Am besten sie nennen Ihnen diese abwechselnd. Denn meistens will man den anderen weder zu sehr loben aber auch nicht demotivieren.

 In Zusammenhang mit dem eigenen Job oder das bevorstehende Vorstellungsgespräch, auch das in englischer Sprache, hält man Freunde, Bekannte und Verwandte meist für völlig inkompetent. Das stimmt meist auch. Aber genau darin  liegt auch der kreative Vorteil Gerade weil sie inkompetent sind, ergeben sich Fragen, Perspektiven oder Ungereimtheiten, auf die Sie selbst vielleicht nie gekommen wären, da man als Mitarbeiter in einer bestimmten Branche aufgrund der vielen Fachkenntnisse im Laufe der Zeit einen Zwangs-Tunnelblick entwickelt, dem man sich kaum entziehen kann.

Notieren Sie auf, welche Tätigkeit Ihnen besonders viel Spaß machen, unabhängig davon, ob dieser Wunsch realistisch erscheint oder nicht. Grund: Während eines Workshops ergeben sich Hunderte von Ideen und umsetzbare Möglichkeiten in Tätigkeitsbereiche vorzudringen, die dem Wunsch-Job sehr ähnlich sind aber weniger Qualifikation erfordern als unter Umständen vorhanden. Der wichtigste Faktor überhaupt: Sie müssen Spaß an Ihrem Job haben. Erfolgreiche Menschen lieben ihren Job.

E-Mail oder Telefon 0 67 21- 99 57 09

Autor: Harald Schneider (copyright Harald Schneider, vorstellungsgespraech-in-englisch.de)

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