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Das Power-Training für
High Performer

... your English-Job-Boosting.



Englisch-Training mit Strategie auf der Überholspur.

Sie nutzen Ihre Chancen

High Performer erkennen ihre Chancen und nutzen sie. Sie überlassen das Ergebnis Ihres Vorstellungsgespräches nicht dem Zufall, sondern bereiten sich gezielt vor. Sie wissen, bei durchschnittlich 5 Bewerber/innen entscheidet nicht allein die berufliche Qualifikation, sondern wie Sie sich und Ihre persönlichen Fähigkeiten darstellen, auf Deutsch und Englisch.

Kurz: entscheidend ist, wie Sie sich selbst “verkaufen”.
Raus aus der Langweiligkeits-Falle typischer Englischkurse, rein in ein spannendes Praxistraining, das Sie in Englisch und gleichzeitig im Vorstellungsgespräch voran bringt.

Warum? Weil Sie und das Training sich sprachlich strategisch auf das Wesentliche konzentrieren. Genau das, was Sie im Job brauchen. Sie sagen uns Ihr Ziel, wir trainieren mit Ihnen, dass Sie es erreichen. Sofort und direkt. Inhaltlich und englischsprachlich.



Sparringspartner: Ihr Trainer

Mit Technical- und Businessenglish-Trainern spielen Sie ein Vorstellungsgespräch realitätsnah durch. Durch unsere Zusammenarbeit mit Experten im Personalwesen (Personalleiter großer Unternehmen, Personalberater und Psychologen) sind wir auf das Zusammenwirken von Englisch-Training und Vorstellungsgespräch-Simulation spezialisiert (Expertise).

Was die Trainer/innen im Einzelnen bei unseren Teilnehmern bewirkten und wie sie Ihnen zu einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch auf Englisch verhelfen, lesen Sie hier.

Die Trainer sind je nach Spezialisierung pädagogisch erfahrene native speakers (Muttersprachler Englisch und Deutsch), praxis- und auslandserfahrene Betriebswirtschaftler, Ingenieure, Psychologen (Master of Education: English, Economy, Psychology), Accounting-Experten und Juristen. Die Fotos unserer Trainer/innen sehen Sie hier.

“Führungskräfte sprechen 438 Sätze perfekt Englisch.” 

Englisch: “Verhandlungssicher”. Englisch: “fließend”. Das definiert in den sozialen Medien jeder, wie es ihm am besten passt. Fünfhundert perfekte Sätze. Aber: Gezielt Fragen stellen? Fehlanzeige! Guten Small-Talk? Fehlanzeige! Kommunikation über die momentane Sprachgrenze hinaus?

Wechselt das Unternehmen, ändert sich das Aufgabengebiet, ändern sich Personengruppen, mit anderer Mentalität, abweichender Unternehmens-Philosophie, ändern sich automatisch das genutzte Vokabular, die Ausdrucksweise, die gesamte Kommunikationskultur.

Mit 500 Sätzen Verkaufs-Englisch an die Spitze gekommen. Kommen durch Outsourcing jetzt andere Bereiche hinzu, die sprachlich aufgrund der Führungsposition zusätzlich abgedeckt werden müssen, erweitern sich zwangsläufig Vokabular, Fachbegriffe und Redewendungen.
Modernes Management, lösungs- und teamorientiert, braucht Führungskräfte, die nicht mehr nur geschliffen eingeübte Standardsätze aussprechen. Es braucht Manager, die gezielt Fragen stellen können - auf Englisch. Führungskräfte, die auch in anderen Bereichen sprachlich mitreden können. - auf Englisch.

Personalverantwortlichen und Personalberatern ist oft nicht bewusst, wie wenig umfassend ihre Bewerber und Klienten tatsächlich Englisch sprechen. Besonders dann, wenn Bewerbungsunterlagen aufgrund der Position und des Aufgabenbereiches selbstverständlich Englisch-Sprechpraxis voraussetzen. Frage ist aber: Können sie nur perfekt 438 Sätze oder tatsächlich souverän und spontan Englisch sprechen? Da die Klienten bereits in Führungspositionen in international tätigen Unternehmen tätig waren und sind, kommt kein Mensch mehr auf die Idee, dass sie nur in Teilbereichen immer wiederkehrende Standardsätze aufrufen und nutzen.

Durch Kunden sind uns selbst US-Unternehmen bekannt, deren deutsche HR-Manager selbst nicht gut genug Englisch sprechen. Kein Problem für sie persönlich, wohl aber für ihre Bewerber, die sie einstellen. Führt ein schlecht Englisch sprechender HR-Manager gerne Vorstellungsgespräche in Englisch?

Sicherlich nicht. Er vertraut auf die Schulnote “2” im Abi-Abschlusszeugnis des Bewerbers. Glücklicherweise sind bei einem Vorstellungsgespräch oftmals noch Fachabteilungsleiter beteiligt, die selbst gut Englisch sprechen und dies auch von ihren künftigen Mitarbeitern einfordern und persönlich testen.


Die Freude des Bewerbers nach der Einstellung ist kurz.

wenn erst englischsprachige Telefonate, Video- und Telefon-Konferenzen, Meetings und persönliche Gespräche in unterschiedlichen Dialekten überfordern. Die Praxis “Take it or leave it” hat aber so gar nichts mit theoretischem Schulenglisch zu tun, selbst nicht mit dem eines Leistungskurses. Wer leitete den und suchte die Themen aus? Ein Lehrer.

Ein businesserfahrener Trainer müßte den Bewerber vorbereiten. Ein Trainer, der bereits in unterschiedlichen Unternehmen in unterschiedlichen englischsprachigen Ländern tätig war. Ein Trainer, der nicht Wissen vermittelt wie ein Lehrer, sondern der die Bewerber zum aktiven Sprechen bringt. Der Ihnen direkt und authentisch aufzeigen kann, wie unterschiedlich verschiedene Dialekte klingen und wie man sich in der Praxis hilft.

Selbst gut ausgebildete Coaches, die Englisch als Fremdsprache lernten, sind hier überfordert. Muttersprachler am besten zweisprachig, mit britischer und amerikanischer Spracherfahrung sind hier ideal, weil sie konkret die Probleme der Bewerber oder Berufstätigen erkennen, besprechen und lösen.
Ändert sich die Arbeitswelt - und das tut sie immer schneller und umfassender - werden aus Nachlässigkeiten Probleme. Durch mangelnde sprachliche Fähigkeiten verursachte Missverständnisse und Fehler werden im Nachhinein vertuscht. Mangelnde Englisch-Sprechfähigkeit ist bei Vollbeschäftigung ein Kavaliersdelikt wie Falsch parken.

Solange die Wirtschaft boomt, werden Versäumnisse dieser Art unter den Teppich gekehrt. Ändert sich die Situation während eines Jahres, lassen sich solche Versäumnisse nicht schnell in 6-12 Monaten ausgleichen. Intensivtrainings könnten das zwar leisten. Seien wir aber mal realistisch: Welche Führungskraft kann 3 Monate ganztags an einem Intensivtraining teilnehmen?

Diese Option haben aber viele Berufstätige im Hinterkopf, wenn sie ihr Sprachtraining mal wieder aufschieben. Schärfere Wahrnehmung, Problemerkennung und Handlungsbereitschaft sind angesagt, um mit anderen Ländern mithalten zu können, die uns englischsprachlich weit voraus sind. Letztlich machen diejenigen Geschäfte, mit denen man sich am besten allumfassend verständigen kann. Verhandlungssicher a la “please sign here” passt nicht mehr zu Industrie 4.0.  

Nennen Sie 5 Ihrer persönlichen Stärken

Das realitätsnahe Englisch-Intensiv-Training
für das Vorstellungsgespräch mit 4-fach-Nutzen und -Wirkung:

Haben Sie Fragen, freue ich mich auf Ihren Anruf. Tel.: 0 67 21 - 99 47 41 oder E-Mail


Filialen in Wiesbaden - Mainz - Bingen- Essen - München


Führungskraft wirkt unprofessionell.


Das Gute: Wirklich gut Englisch sprechende Führungskräfte verbessern ihre Lebensqualität erheblich, mindern Stress und Probleme, erhöhen die verbesserte Kompetenzerkennung. Es liegt auf der Hand: Ein hochqualifizierter Manager ist und wirkt Deutsch sprechend kompetent. Spricht er im Ausland unzureichend Englisch kann er seine tatsächlichen Fähigkeiten nicht so darstellen, dass sie wahrgenommen und erkannt werden. Intuitiv bewerten wir Menschen spontan als unprofessionell, wenn sie die eigne Sprache nicht gut sprechen. Warum soll es einer deutschen schlecht Englisch sprechenden Führungskraft anders gehen als einem Ausländer, der nur einige Sätze Deutsch spricht.

Welcher Manager nimmt sich Zeit für ein Sprachtraining, solange er sich einigermaßen durchschummeln kann? Und wenn doch, ist meist nach einigen Stunden Einzel-Coaching Schluss. Selbstverständlich sprechen wir hier nicht über die vielen Führungskräfte, die jahrelang im englischsprachigen Ausland lebten und sehr gut und fließend Englisch sprechen.

Durch einen Stellenwechsel ändern sich zwangsläufig auch die sprachlichen Ansprüche an den Bewerber. Was bisher top war, ist jetzt nur noch Mittelmaß. Wird dies bereits im Vorstellungsgespräch thematisiert und englischsprachlich “durchgespielt”, kann der Bewerber seine 438 perfekt klingenden Standardsätze nicht einsetzen, das gesamte Gespräch wird hakelig.

Die Qualifikation und Kompetenz des Bewerbers kommt im englischsprachlichen Teil nicht mehr zur Wirkung. Die Kompetenz wird nicht mehr wahrgenommen, wird unkenntlich. Vergleichbar mit einem Berufstätigen, der in Deutschland wenig Deutsch spricht.

Das Problem dabei: Bewerber verlassen ihren bisher typischen gewohnten sprachlichen Bereich des Vokabulars und der Redewendungen und müssen im Vorstellungsgespräch auf einer anderen sprachlichen Ebene überzeugen, statt zu improvisieren wie zuvor.

Fazit: Nicht jeder Bewerber von dem man annimmt, er könne gut und fließend Englisch sprechen, kann es tatsächlich. Statt souverän arbeitende Mitarbeiter, rutschen mehr sprachlich überforderte Führungskräfte in verantwortungsvolle Positionen als allgemein vermutet wird.

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Hersteller: OK-Englisch-Training
Model: Intensiv-Englischkurs
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